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01.08.2017 | Panorama | Ausgabe 4/2017

Studie mit Zwillingen
HNO Nachrichten 4/2017

Beidseitiger Tinnitus ist oft erblich

Zeitschrift:
HNO Nachrichten > Ausgabe 4/2017
Autor:
Dr. Robert Bublak
_ Eine Arbeitsgruppe spanischer, dänischer, schwedischer, norwegischer und deutscher Forscher, angeführt von Iris Maas von der Charité - Universitätsmedizin Berlin, hat sich mit Hilfe der Zwillingsforschung auf die Suche nach den genetischen Einflüssen auf Tinnitus gemacht [Genet Med 2017, online 23. März]. Zunächst verglichen sie die Tinnituskonkordanz — die Wahrscheinlichkeit für Tinnitus eines Zwillings, falls der andere erkrankt ist — bei mehr als 10.000 ein- und zweieiigen Zwillingspaaren. Die Tinnitusprävalenz im Gesamtkollektiv lag bei 14,9 %, ein Anteil, der jenem in der Allgemeinpopulation entspricht. Insgesamt lag die Tinnituskonkordanz bei monozygoten Zwillingen höher als bei dizygoten (32 % vs. 20 %). Signifikant war der Unterschied aber nur für bilateralen Tinnitus (49 vs. 30 %), nicht aber für unilaterale Ohrgeräusche (25 vs. 19 %). ...

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