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28.08.2017 | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Der Ophthalmologe 9/2017

Deutsche Augenheilkunde in Entwicklungsländern

Partnerschaften mit Augenkliniken in Entwicklungsländern – eine Initiative der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 9/2017
Autoren:
Prof. Dr. M. M. Nentwich, Prof. V. Klauß, Prof. R. Guthoff

Zusammenfassung

Mit dem Ziel, vermeidbare Blindheit zu reduzieren, wurde im Jahr 1999 die globale Initiative „Vision 2020 – The Right to Sight“ als Kooperationsprojekt der World Health Organization (WHO), der International Agency for the Prevention of Blindness (IAPB) und mehrerer Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) ins Leben gerufen. Dies hat weltweit zu einer Intensivierung augenärztlicher Programme zur Blindheitsverhütung geführt. Vor diesem Hintergrund wurde in Deutschland im Jahr 2004 die seit dem Jahr 1994 bestehende Arbeitsgruppe „Internationale Ophthalmologie“ der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in die gleichnamige Sektion umgewandelt und stellt seitdem eine der Kernsektionen der DOG dar. Allerdings bestanden bereits zuvor etablierte Partnerschaften deutscher und afrikanischer Augenkliniken. Die erste derartige Kooperation ist die im Jahr 1978 zwischen der Augenklinik der Ludwig -Maximilians -Universität München und der Augenklinik der Universität Nairobi, Kenia, begründete Partnerschaft. Durch sie etablierte sich die Augenklinik in Nairobi zu einem der wesentlichen Zentren augenärztlicher Weiterbildung und klinischer Versorgung in Ostafrika. Mittlerweile existieren eine Reihe von ähnlichen Klinikkooperationen und eine Vielzahl weiterer Projekte (u. a. in Myanmar), von denen im Rahmen dieser Arbeit einige exemplarisch vorgestellt werden.

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