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24.11.2016 | Originalien | Ausgabe 10/2017

Der Ophthalmologe 10/2017

Facharztweiterbildung an der Augenklinik des Universitätsklinikums des Saarlandes

Das Homburger Curriculum als Modell für die Facharztweiterbildung zum Augenarzt am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS)

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 10/2017
Autoren:
Dr. S. Goebels, A. Viestenz, B. Seitz

Zusammenfassung

Hintergrund

Zur Verbesserung der Assistenzarztweiterbildung wurde 2012 das Homburger Curriculum eingeführt. Zeitgleich wurden neue Maßnahmen zur Bewerberförderung ergriffen. Ziel ist es, die Assistenzarztausbildung und -zufriedenheit zu verbessern.

Methoden

Zur Bewerberansprache wurde das Homburger Curriculum auf der Klinikhomepage offengelegt und ein Schnupperpraktikum eingeführt. Das Curriculum wurde in eine Struktur nach Tertialen umgebaut, ein Weiterbildungs-Curriculum-Büchlein und ein sog. Assistentenführer wurden erstellt. Interne und externe Fortbildungen, ein unterstützendes Forschungskonzept sowie die Einbindung der Assistenzärzte in sie selbst betreffende Organisationen wurden realisiert. Die Entwicklung, Entstehung und Konsequenzen des Rotationskonzeptes (z. B. die „Springer-Rotation“) werden im Detail erläutert.

Ergebnisse

Es wird ausführlich besprochen, welche der genannten Änderungen einfach umzusetzen waren und welche Schritte initial Schwierigkeiten bereiteten. Nach Einführung der Maßnahmen sank die Zahl der Abgänger deutlich, und die Bewerberanzahl stieg.

Diskussion

Der neue Rotationsplan bietet dem jungen Assistenzarzt die Sicherheit, alle Stationen der Augenklinik durchlaufen zu können und externe Fortbildungskurse passend zu seinen Rotationen zu planen. Ein Konkurrieren um beliebte Stationen ist somit nicht mehr notwendig. Klare Organisation und Transparenz in allen Bereichen sorgen für ein gutes zwischenmenschliches Klima, in dem zwar viel gearbeitet werden muss, dies aber von motivierten und zufriedenen Mitarbeitern.

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