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Ein strukturiertes Vor-Curriculum für den Einstieg in Implantologie und ästhetische Zahnmedizin ist speziell auf die Bedürfnisse von Berufseinsteigenden zugeschnitten.
Mit FutureXperts bringen DGI und DGÄZ ein neues Vor-Curriculum an den Start, das speziell auf die Bedürfnisse junger Zahnärztinnen und Zahnärzte zugeschnitten ist. Diese sind als Berufseinsteiger sehr häufig zwar hoch motiviert, sich in Curricula fortzubilden, verfügen aber zumeist über zu wenig Vorwissen und praktische Fähigkeiten.
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Die Initiatoren des neuen Curriculums, DGI-Fortbildungsreferent Prof. Dr. Stefan Wolfart, Aachen, und DGÄZ-Präsident Prof. Dr. Dr. Robert Sader, Frankfurt, beobachten darum schon seit Jahren, dass die jungen Teilnehmende in curriculären Fortbildungsprogrammen wenig praktische Routine und planerische Erfahrung mitbringen.
Das Vor-Curriculum FutureXperts setzt genau hier an: Es verbindet kompakte Wissensvermittlung mit praktischen Übungen. Das Curriculum ist in fünf Module gegliedert, die innerhalb einer Fortbildungswoche in Mannheim stattfinden. Es beginnt mit einem soliden Fundament: Schmerzsprechstunde, Trauma-Management und Basis-Chirurgie. Hier steht die sichere Beherrschung häufig vorkommender klinischer Situationen im Vordergrund – ergänzt durch ein umfangreiches Hands-on-Training, das den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Schritt für Schritt chirurgische Grundfertigkeiten vermitteln.
Im zweiten Modul rückt die strukturierte Fallplanung ins Zentrum. Die jungen Zahnmediziner:innen lernen, wie Diagnostik, Funktionsanalyse, Behandlungsstrategie und Dokumentation systematisch miteinander verknüpft werden. Die professionelle dentale Fotografie, heute essenziell für Befunddokumentation, Patientenkommunikation und ästhetische Planung, ist ein weiterer Schwerpunkt. Vermittelt werden standardisierte Aufnahmetechniken, um später reproduzierbare Bildreihen in der eigenen Praxis einsetzen zu können.
Modul Nummer drei widmet sich modernen Materialien und Methoden in Prothetik und restaurativer Zahnheilkunde. Neue keramische Werkstoffe, digitale Workflows und aktuelle adhäsive Verfahren werden nicht nur vorgestellt, sondern anhand klinischer Beispiele praxisnah eingeordnet. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über Indikationen, Grenzen und Fehlerquellen – ein Wissen, das gerade in den ersten Berufsjahren Orientierung liefert.
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Das vierte Modul legt den Fokus auf Prothetik und Implantatprothetik, zwei Disziplinen, die eng miteinander verknüpft sind. Die Dozierenden vermitteln Grundlagen von der Planung über Abformung und Materialwahl bis hin zur funktionellen Gestaltung. Praktische Übungen zum Scannen, Konstruieren und Digital Smile Design kommen hinzu.
Abgerundet wird die Woche durch ein Modul zum KFO-Thema Alignertherapie. Ziel dabei ist nicht, kieferorthopädische Spezialistinnen oder Spezialisten auszubilden, sondern das erforderliche Wissen für einfache Korrekturen zu vermitteln und ein Verständnis für Indikationen und Ablauf digitaler Planungen zu schaffen. Dieses Modul gibt den Teilnehmenden ein Werkzeug an die Hand, das ästhetische und funktionelle Behandlungen im Praxisalltag sinnvoll ergänzt und zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Eine 31-jährige, ansonsten gesunde Frau stellte sich in der Kopf- und Halschirurgie mit einer progredient zunehmenden Raumforderung im linken Unterkieferbereich vor. In der Vorgeschichte war ein pleomorphes Adenom reseziert worden. Worum könnte es sich dieses Mal handeln?
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sieht mit Sorge die Entwicklung zu immer mehr ungesunden Nahrungsmitteln und die daraus resultierenden Gesundheitsprobleme sogar schon junger Menschen und Kinder. In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 35 Kilogramm Zucker verzehrt.
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen.