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27.10.2015 | Bild

Glioblastom in der Bildgebung

Rechts frontal gelegenes Glioblastom. a Kontrastmittelverstärkte T1 bei 3 T. b CEST-Imaging bei 7 T; c Überlagerung mit kontrastmittelverstärkter T1. Im CEST-Imaging sind Strukturen innerhalb des Glioblastoms erkennbar, welche sich nicht auf der kontrastverstärkten T1 abbilden. Ob mit der CEST Orte höchster Malignität oder der pH-Wert identifiziert werden können, ist in erheblichem Maße von den verwendeten Parametern abhängig und Gegenstand aktueller Forschung. CEST „chemical exchange saturation transfer“ Springer Medizin | Nervenarzt 2015; 86(6): 701–709

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

01.06.2015 | Leitthema | Ausgabe 6/2015

Auf dem Weg zu mehr Präzision in der Hirntumortherapie