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13.09.2017 | HNO-Tumoren | CME | Ausgabe 11/2017

HNO 11/2017

Sonographie in der Nachsorge bei Kopf- und Halskarzinomen

Zeitschrift:
HNO > Ausgabe 11/2017
Autoren:
PD Dr. med. J. Künzel, A. Bozzato, S. Strieth
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Zusammenfassung

In Deutschland ist die hochauflösende Sonographie mit Verwendung von Farbduplexverfahren neben der Computertomographie (CT) ein gängiges und bewährtes Verfahren im Rahmen der Therapiekontrolle („restaging“) nach der Primärtherapie von Kopf-Hals-Karzinomen (HNSCC). Im internationalen Kontext existieren für HNSCC keine evidenzbasierten Leitlinien für das Re-Staging oder die Tumornachsorge. Entscheidungen für und wider eine „neck dissection“ (ND) nach primärer Radiochemotherapie (RCT) werden in den Tumorkonferenzen häufig individuell getroffen und unterliegen damit einer Variabilität. Anders als in Großbritannien oder den USA besteht in Deutschland eine hohe Expertise in der Anwendung des Ultraschalls in Kombination mit der CT zum routinemäßigen Re-Staging von HNSCC nach RCT. Mittels der hochauflösenden Sonographie (B-Mode und Farbdoppler) sind morphologische Veränderungen von Halslymphknoten hervorragend darstellbar. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die genaue und standardisierte Dokumentation von Befunden und deren Dynamik im Verlauf. Zusammen mit der klinischen Präsentation ermöglicht die Sonographie eine konkrete Entscheidungsfindung und „Therapie aus einer Hand“.

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