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06.03.2017 | Übersichten | Sonderheft 2/2017

Trauma und Berufskrankheit 2/2017

Hüftendoprothetik nach Trauma

Was sind die „Big Points“?

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Sonderheft 2/2017
Autoren:
Dr. J. Hack, Prof. Dr. B. Bücking, Dr. D. Eschbach, Prof. Dr. S. Ruchholtz

Zusammenfassung

Hintergrund

Schenkelhalsfrakturen sind typische Frakturen des älteren Menschen, deren Häufigkeit aufgrund des zunehmenden Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung in Zukunft weiter steigen wird. Sowohl bei der operativen Behandlung als auch beim perioperativen Management sind aufgrund des größtenteils geriatrischen Patientenguts einige Besonderheiten zu beachten.

Ziel der Arbeit

Im vorliegenden Beitrag sollen die verschiedenen operativen Therapieoptionen sowie die Besonderheiten in der perioperativen Betreuung von Patienten mit Schenkelhalsfraktur dargestellt werden.

Material und Methoden

Anhand einer selektiven Literaturrecherche werden die aktuell im klinischen Alltag etablierten Vorgehensweisen dargestellt und diskutiert.

Ergebnisse und Diskussion

Die operative Therapie bei Schenkelhalsfraktur sollte so schnell wie möglich (innerhalb von 24 h nach dem Unfall) erfolgen. Bei dislozierten Frakturen (Garden III und IV) geriatrischer Patienten wird die Implantation einer zementierten Prothese empfohlen. Bei jüngeren und noch aktiven Patienten wird aufgrund der besseren funktionellen Ergebnisse die Totalendoprothese bevorzugt, während bei älteren, multimorbiden Patienten mit bereits vor der Fraktur eingeschränkter Mobilität in den meisten Fällen eine zementierte Duokopfprothese implantiert wird. Eine geriatrische Mitbetreuung während des stationären Aufenthalts und eine anschließende geriatrische Reha-Maßnahme verbessern das Outcome der Patienten.

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