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13.12.2016 | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 21-22/2016

Prävention und Therapie nicht-stoffgebundener Süchte
MMW - Fortschritte der Medizin 21-22/2016

Internetsucht, Kaufsucht, Sexsucht — so gehen Sie dagegen vor

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Ausgabe 21-22/2016
Autoren:
Dr. Klaus Wölfling, Dr. Kai W. W. Müller, Prof. em. Dr. med. Jobst Böning
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Sie legen folgende potenzielle Interessenkonflikte offen: ..... (z.B. keine) Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Nicht-stoffgebundene Suchterkrankungen (sog. Verhaltenssüchte) sind in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit und der klinischen Versorgung gerückt. Dennoch sind bislang weder die Internet- bzw. Computerspielsucht, noch die Kaufsucht oder die Sexsucht als eigenständige Störungsbilder in den Klassifikationssystemen psychischer Erkrankungen (ICD-10, DSM-5) etabliert. Das trifft nur für das pathologische Glückspiel zu.

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Literatur
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