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01.12.2016 | Posttraumatische Belastungsstörung | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2016

Intrusion, Vermeidung, Übererregung, negative Kognitionen und Affekte
DNP - Der Neurologe und Psychiater 12/2016

Psychotraumatologie und PTBS

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 12/2016
Autoren:
Prof. Dr. med. Robert Bering, Dipl. Psych Claudia Schedlich, Dipl. Psych. Gisela Zurek
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. C. Schedlich erklärt Vortragstätigkeiten im Auftrag von Non-Profit-Einrichtungen wie Universitäten und Verbänden. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) wurde im deutschen Sprachraum erst Ende des letzten Jahrhunderts die Notwendigkeit einer spezifischen und professionellen Hilfe erkannt. Dabei hat diese Störung für viele Berufsgruppen und Institutionen eine große Bedeutung. Früher wurde die PTBS primär als Angststörung verstanden; heute geht man insbesondere von Störungen des Gedächtnisses aus. Im Folgenden beschäftigen wir uns mit den definierten Symptomkategorien der diagnostischen Manuale, mit der neurobiologischen Modellbildung sowie mit den Behandlungsansätzen der PTBS.

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Literatur
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