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09.03.2017 | Verletzungen des Fußes | Übersicht | Sonderheft 2/2017

Trauma und Berufskrankheit 2/2017

Rekonstruktion posttraumatischer Fehlstellungen

Rückfuß

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Sonderheft 2/2017
Autoren:
Dr. J. von Recum, C. Wölfl, J. Thiele, P. A. Grützner, J. Franke
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag ist eine Replikation des Beitrags Recum J von, Wölfl C, Thiele J, Grützner PA, Franke J (2014) Rekonstruktion posttraumatischer Fehlstellungen des Rückfußes. Trauma und Berufskrankheit 16[Suppl 1]:38–45. DOI 10.​1007/​s10039-013-2025-7.​

Zusammenfassung

Verletzungen der Füße führen häufig aufgrund von Fehlstellungen, schmerzhaften Pseudarthrosen und Instabilitäten zu bleibenden Funktionsbeeinträchtigungen. Ursachen für korrekturbedürftige Fußfehlstellungen sind übersehene oder inadäquat therapierte Verletzungen. Komplizierte postoperative Verläufe mit posttraumatischen Arthrosen, Infekten, Osteonekrosen, ausbleibenden knöchernen Heilungen oder muskulären Imbalancen können auch nach initial korrekter Behandlung zu korrekturbedürftigen Fehlstellungen führen. Korrekturen müssen dabei alle Funktionen des Fußes berücksichtigen. Das Augenmerk muss insbesondere auf die Achsausrichtung des Rückfußes und die Koppelung des Vorfußes gelegt werden. Idealerweise werden Korrektureingriffe vor Auftreten von Anschlussarthrosen benachbarter Gelenke durchgeführt. Zur Wiederherstellung der Funktion des Fußes sollten Arthrodesen auf die unmittelbar betroffenen Gelenke beschränkt bleiben. Deformierende Kräfte der motorisch überwiegenden Muskelgruppen müssen neutralisiert werden, um erneute Deformitäten zu vermeiden. Der Beitrag gibt eine Übersicht über korrigierende Eingriffe am Rückfuß.

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