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01.08.2017 | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Bis zu 10 % der Krebspatienten sind betroffen
Orthopädie & Rheuma 4/2017

Wirbelsäulenmetastasen: Wie diagnostizieren, wie behandeln?

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 4/2017
Autoren:
Dr. med. Michael Janka, Stefanie Füssel, Inge Unterpaintner, Alexander Schuh
Die Überlebenswahrscheinlichkeit bei den meisten malignen Tumorerkrankungen ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Knochenmetastasen entstehen durch die Absiedelung eines Primärtumors. Sie sind wesentlich häufiger als primäre Knochentumoren. Knöcherne Metastasen treten oft zu einem Zeitpunkt auf, an dem der Patient noch nicht oder kaum durch die Tumorerkrankung eingeschränkt ist.

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