Frakturen des oberen Sprunggelenks
- 14.02.2025
- Sprunggelenkfraktur
- CME
- Verfasst von
- Prof. Dr. med. S. Ochman
- A. Milstrey
- M. J. Raschke
- Erschienen in
- Die Chirurgie | Ausgabe 3/2025
Zusammenfassung
Frakturen des oberen Sprunggelenks sind häufige Verletzungen und gehören zur klinischen unfallchirurgischen Routine. In den letzten Jahren haben sich durch Fortschritte der bildgebenden Diagnostik und ein besseres Verständnis der Biomechanik die Versorgungsstrategien differenziert geändert. Darüber hinaus stehen neue Implantatsysteme zur Verfügung. Ziele der Rekonstruktion sind die anatomische Reposition mit Wiederherstellung der Gelenkanatomie sowie Rekonstruktion der Länge, Rotation und Achsenverhältnisse und die Wiederherstellung einer stabilen Gelenkführung. Neben der knöchernen Rekonstruktion steht die Wiederherstellung ligamentärer Stabilitäten im Mittelpunkt. Schlagwörter, die zunehmend im Fokus stehen und kontrovers diskutiert werden, sind das hintere Kantenfragment, die Syndesmoseninstabilität, der 4. Malleolus und die Bedeutung des Deltabandes. Für ein gutes Langzeitergebnis ist die anatomische Rekonstruktion weiterhin die Grundvoraussetzung unabhängig von den eingesetzten Methoden.
- Titel
- Frakturen des oberen Sprunggelenks
- Verfasst von
-
Prof. Dr. med. S. Ochman
A. Milstrey
M. J. Raschke
- Publikationsdatum
- 14.02.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Sprunggelenkfraktur
Konservative Frakturbehandlung
Chirurgie
Computertomografie
Syndesmoseriss
Magnetresonanztomografie
Ultraschall
Osteoligamentäre Mittel- und Rückfußverletzungen
Arthroskopie
Orthesen - Erschienen in
-
Die Chirurgie / Ausgabe 3/2025
Print ISSN: 2731-6971
Elektronische ISSN: 2731-698X - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00104-024-02229-0
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