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Sprunggelenkfrakturen konservativ behandeln

Wann ein operativer Eingriff nicht die beste Wahl ist

Erschienen in:

Auszug

Seit den Zeiten von Bernhard Georg Weber werden Sprunggelenkfrakturen vor allem operativ behandelt. Studien, nach denen bereits geringe Fehlstellungen nach Frakturen zur Entwicklung einer posttraumatischen Arthrose führen können - selbst Jahrzehnte nach vermeintlich harmlosen Verletzungen, haben die konservative Behandlung zu einem Nischenkonzept verkommen lassen. Neue Erkenntnisse zur Indikationswahl zeigen jedoch, dass bei bestimmten Frakturen auch konservative Therapien vergleichbare Ergebnisse liefern - und dabei Operationsrisiken vermieden werden können.
© izusek / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)
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Titel
Sprunggelenkfrakturen konservativ behandeln
Wann ein operativer Eingriff nicht die beste Wahl ist
Verfasst von
Prof. Dr. med. Thomas Mittlmeier
Publikationsdatum
07.10.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Orthopädie & Rheuma / Ausgabe 5/2025
Print ISSN: 1435-0017
Elektronische ISSN: 2196-5684
DOI
https://doi.org/10.1007/s15002-025-5146-z
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Bildnachweise
Mobilisation nach Sprunggelenkfraktur/© T. Mittlmeier, Arthropedia, Enkel hilft seinen Großeltern im Garten/© eclipse_images / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Operation an der Hand/© karegg / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Knochensäge im Einsatz bei Knie-TEP/© Issara / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Versorgung einer infizierten Wunde bei diabetischem Fuß/© kirov1969 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)