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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
95 % der Menschen, die sensibilisiert sind für Katzenallergene, reagieren auf das Hauptallergen Fel d 1, einem Sekretglobulin. Das Unternehmen Nestlé Purina hat mit Anti-Fel d 1 Immunglobulin Y (IgY) einen Antikörper entwickelt, der aktives Fel d 1 im Katzenspeichel reduzieren kann. Dieser Antikörper ist als Beschichtung auf dem Katzenfutter Pro Plan® LiveClear® aufgebracht und kann seine Wirkung entfalten, wenn die Katze das Trockenfutter kaut. Damit ist das neue Futter weltweit das erste und einzige, das Allergene reduzieren kann: Wie eine Studie zeigt, sank bei täglicher Fütterung von Pro Plan® LiveClear® die Konzentration des primären Allergens auf Katzenhaaren und Schuppen ab der dritten Woche durchschnittlich um 47 %. Für Betroffene bietet sich hier eine zusätzliche Möglichkeit zu den gängigen Methoden, Allergene zu reduzieren.
Dank des Antikörpers Anti-Fel d 1 Immunglobulin Y sollen Katzen sich jetzt allergenarm futtern können.
Eine 31-jährige, ansonsten gesunde Frau stellte sich in der Kopf- und Halschirurgie mit einer progredient zunehmenden Raumforderung im linken Unterkieferbereich vor. In der Vorgeschichte war ein pleomorphes Adenom reseziert worden. Worum könnte es sich dieses Mal handeln?
Bei Notfallpatienten mit RAASi(Renin-Angiotensin-Aldosteron-Inhibitor)-bedingtem Angioödem sagten in einer retrospektiven Studie drei Faktoren einen schweren Verlauf vorher. Der wichtigste: ein Larynxödem.
Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.
Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie als Behandlerin oder Behandler aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.