Skip to main content
main-content
ANZEIGE

18.06.2018 | Onlineartikel

Resistenzrisiko zunehmend wichtiger bei der Therapieentscheidung

Stadiengerecht und leitlinienkonform therapieren

Die Diagnose der Acne vulgaris erfolgt in der Regel aufgrund des klinischen Hautbildes mit Komedonen, Papeln und Pusteln. Abhängig von der dominierenden Effloreszenz unterscheidet man leichte, mittelschwere und schwere Akne:

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Das könnte Sie auch interessieren

18.06.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Experten plädieren für eine Aknetherapie mit verringertem Antibiotika-Einsatz

Einen wesentlichen Beitrag zur Minderung von Antibiotikaresistenzen können praktisch tätige Ärzte leisten, indem die Gabe von Antibiotika noch kritischer überlegt wird. Das betrifft auch die Dermatologie, wo in der Therapie von Patienten mit Acne vulgaris noch häufig topische Antibiotika eingesetzt werden.

Galderma Laboratorium GmbH
ANZEIGE

18.06.2018 | Onlineartikel

Vorgehen in der Praxis mit der Kombination Adapalen/BPO

Die Möglichkeiten der topischen Akne-Therapie haben sich in den letzten Jahren erweitert. Bei leichten bis mittelschweren Anke-Formen gelten topische Lösung vielfach als Therapie der ersten Wahl.

ANZEIGE

Topisch mehr erreichen bei Akne

Vielfach kommen zur Behandlung von Akne topische Fixkombinationen zum Einsatz, wobei sowohl die synergistische Wirksamkeit als auch der positive Einfluss auf die Adhärenz bei der Therapiewahl eine Rolle spielen. Selbst die schwere papulopustulöse Akne lässt sich inzwischen topisch effektiv behandeln.

Bildnachweise