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19.05.2016 | Stammzelltherapie | Leitthema | Ausgabe 7/2016

Der Onkologe 7/2016

Stellenwert und Perspektiven der hämatopoetischen Stammzelltransplantation bei malignen hämatologischen Systemerkrankungen

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 7/2016
Autoren:
PD Dr. Francis Ayuketang Ayuk, Prof. Dr. med. Nicolaus Kröger

Zusammenfassung

Hintergrund

Die hämatopoetische Stammzelltransplantation (HSZT) stellt eine kurative Therapieoption für viele hämatoonkologische Erkrankungen dar. In den letzten Jahrzehnten gab es positive neue Entwicklungen in der Stammzellmobilisierung und Stammzelltherapie, die zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Ergebnisse in den letzten Jahren und zu Erweiterungen der Indikation geführt haben.
So konnte die EBMT (European Society for Blood and Marrow Transplantation) in ihrem Bericht aus dem Jahr 2014 insgesamt 39.209 HSZT in 658 Zentren aus 48 Ländern verzeichnen.

Ziele

Parallel zur Entwicklung der HSZT haben sich auch neue medikamentöse Therapien entwickelt, was die regelmäßige Neubewertung des Stellenwerts der HSZT unabdingbar macht. Die folgende Übersicht behandelt die gegenwärtige Bedeutung der HSZT in der Behandlung hämatoonkologischer Erkrankungen und diskutiert deren Stellenwert im Licht neuer Entwicklungen. Sie orientiert sich im Wesentlichen an den Empfehlungen der EBMT (www.​ebmt.​org) und an den Leitlinien der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation (DAG-KBT, www.​DAG-KBT.​de).

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Literatur
Über diesen Artikel

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