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Stereotaktische Techniken zur Bestrahlung von Hirntumoren

  • 15.11.2013
  • Hot-Topic
Erschienen in:

Zusammenfassung

Das Gehirn ist das komplexeste und zugleich vulnerabelste Organ des Menschen, rundherum geschützt von stabilstem Knochen. Von jeher besteht daher besonderer Evolutionsdruck, akkurate und minimalinvasive Techniken zu entwickeln, um sich ihm mit größter Vorsicht und vor allem vorausgeplant nähern zu können. Ein Ergebnis dieser Evolution war — vor über einem Jahrhundert — die Entwicklung und Etablierung erster stereotaktischer Operationsinstrumente und Techniken zur Durchführung höchst präziser neurochirurgischer Eingriffe in der Tiefe des Gehirns. Rund 60 Jahre später erfolgte die Einführung der zerebralen Schnittbildgebung mittels Computertomographie. Die Stereotaxie hat sich seither als Subspezialität der Neurochirurgie kontinuierlich weiterentwickelt und viele nützliche Anwendungen zur operativen und/oder strahlentherapeutischen Behandlung von Hirntumoren und anderen neurologischen Erkrankungen hervorgebracht.
Titel
Stereotaktische Techniken zur Bestrahlung von Hirntumoren
Verfasst von
Priv.-Doz. Dr. med. Maximilian I. Ruge
M. Kocher
H. Treuer
V. Visser-Vandewalle
Publikationsdatum
15.11.2013
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
best practice onkologie / Ausgabe 3/2013
Print ISSN: 0946-4565
Elektronische ISSN: 1862-8559
DOI
https://doi.org/10.1007/s11654-013-0071-z
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