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Die Pathologie

Exanthematische Arzneimittelreaktionen

Erschienen in:

Zusammenfassung

Hintergrund

Arzneimittel rufen eine Vielzahl unterschiedlicher mukokutaner Nebenwirkungen hervor. Exanthematische Krankheitsbilder erfordern aufgrund ihrer Ausdehnung, zum Teil raschen Progredienz, Schleimhaut- oder Organbeteiligung eine zügige Diagnose.

Ziel der Arbeit

Ziel der Arbeit ist eine Übersicht des Spektrums der nicht-IgE-vermittelten Arzneimittelexantheme.

Material und Methoden

Relevante Krankheitsbilder werden klinisch-histologisch beschrieben.

Ergebnisse

Betrachtet werden klassische makulopapulöse Arzneimittelexantheme, das lichenoide Arzneimittelexanthem (lichAME), die akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die schweren lebensbedrohlichen Arzneimittelreaktionen vom Typ des Stevens-Johnson-Syndroms (SJS) und der toxisch epidermalen Nekrolyse (TEN) sowie die generalisierte bullöse fixe Arzneimittelreaktion (GBFAR) und die „drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms“ (DRESS) sowie einige weitere.

Diskussion

Kutane Arzneimittelnebenwirkungen umfassen ein breites Spektrum. Wichtig für die korrekte Behandlung ist eine sichere Diagnose. Zudem ist bei schweren, lebensbedrohlichen Arzneimittelrektionen das dauerhafte Absetzen des Medikaments unerlässlich.
Titel
Exanthematische Arzneimittelreaktionen
Verfasst von
Prof. Dr. Mirjana Ziemer
Elisabeth Livingstone
Publikationsdatum
18.02.2025
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