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Störungen der Harnentleerung

Empfehlungen der Redaktion

18.11.2019 | Belastungsinkontinenz | Stellungnahme | Ausgabe 1/2020

Synthetische Band- und Netzimplantate bei Belastungsinkontinenz und Descensus genitalis

Angesichts der aktuellen Kontroversen in Bezug auf die Verwendung von implantierten Materialien für BI und DG und dem Fehlen klarer Richtlinien für die Verwendung von Biomaterialien ist die Stellungnahme des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau Ergebnis einer Konsensdiskussion.

26.11.2019 | Onkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 2/2020

Urologische Notfälle bei Tumorpatienten

Urologische Notfälle treten bei onkologischen Patienten häufig auf. Das klinische Erscheinungsbild reicht von Hämaturie über Harnretention bis hin zu Infektionen. Ein schnelles diagnostisches und therapeutisches Handeln ist dabei für einen günstigen Verlauf entscheidend – die entsprechenden Optionen werden im Beitrag erläutert.

14.11.2019 | Recht für Ärzte | CME | Ausgabe 1/2020

CME: Juristische „pitfalls“ in der Urologie

Auch in der Urologie kommt es zu Behandlungsfehlern, Schadenersatzforderungen und Strafanzeigen. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Bedeutung der Patientenaufklärung, der Behandlungsdokumentation und die haftungsrechtlichen Folgen sog. Anfängeroperationen und wie Sie sich im Streitfall richtig verhalten.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.02.2020 | Psychoonkologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2020

CME: Psychoonkologische Hilfen nach PCa.-Therapie

Nach der Primärtherapie eines Prostatakarzinoms stehen die Folgen von Erkrankung und Behandlung und die Lebensqualität im Fokus. Wie Sie mit patientenzentrierter Kommunikation und psychosozialen Interventionen den Bewältigungsprozess erleichtern helfen, erfahren Sie im CME-Beitrag.

26.11.2019 | Onkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 2/2020

Urologische Notfälle bei Tumorpatienten

Urologische Notfälle treten bei onkologischen Patienten häufig auf. Das klinische Erscheinungsbild reicht von Hämaturie über Harnretention bis hin zu Infektionen. Ein schnelles diagnostisches und therapeutisches Handeln ist dabei für einen günstigen Verlauf entscheidend – die entsprechenden Optionen werden im Beitrag erläutert.

26.11.2019 | Überaktive Blase | FORTBILDUNG . DIE 10-MINUTEN-SPRECHSTUNDE | Ausgabe 20/2019

Überaktive Blase: Was müssen Sie abklären?

Frau T. leidet seit Jahren an einer „schwachen Blase“. Der Harndrang kommt plötzlich und unerwartet. Am sozialen Leben kann sie nur noch eingeschränkt teilnehmen. Was Sie abklären sollten und welche Therapie angebracht ist, lesen Sie hier.

Update Urologie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

13.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Ärztliche Kommunikation im onkologischen Setting

Die Diagnose Krebs ist eine starke emotionale Belastung mit großen Ängsten und vielen Unsicherheiten. Unter Zeitdruck müssen zahlreiche, oft folgenreiche Entscheidungen getroffen werden, wobei die medizinischen Zusammenhänge für die Patienten …

13.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Versorgung gemäß dem Nationalen Krebsplan

Der Nationale Krebsplan fordert für alle Krebspatienten eine qualitativ hochwertige Versorgung. Dafür ist auch der rasche Transfer medizinischer Innovationen in den Versorgungsalltag notwendig, was hohen Kostendruck für das Gesundheitssystem …

13.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Management des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms

Wird ein muskelinvasiver oder ein therapieresistenter nicht muskelinvasiver Blasentumor diagnostiziert, steht dem Patienten eine radikale Zystektomie bevor. Um sich für eine in der Folge notwendige Form der Harnableitung entscheiden zu können …

13.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Flächendeckende klinische Krebsregistrierung in Deutschland

Gemäß dem Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz müssen in Deutschland bis Ende 2020 flächendeckend klinische Krebsregister aufgebaut werden, die alle Tumorfälle abbildbar machen. Die Herausforderungen und Hürden, vor allem aber auch Chancen und …

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

10.02.2020 | Psychoonkologie | CME-Kurs | Kurs

Lebensqualität nach dem Prostatakarzinom – Bedeutung von Kommunikation und psychoonkologischen Hilfen

Nach der Primärtherapie eines Prostatakarzinoms stehen die Folgen von Erkrankung und Behandlung und die Lebensqualität im Fokus. Wie Sie mit patientenzentrierter Kommunikation und psychosozialen Interventionen den Bewältigungsprozess erleichtern helfen, erfahren Sie in der CME-Fortbildung.

26.01.2020 | Recht für Ärzte | CME-Kurs | Kurs

Juristische „pitfalls“ in der Urologie

Auch in der Urologie kommt es zu Behandlungsfehlern, Schadenersatzforderungen und Strafanzeigen. Der CME-Kurs informiert Sie über die Bedeutung der Patientenaufklärung, der Behandlungsdokumentation und die haftungsrechtlichen Folgen sog. Anfängeroperationen und wie Sie sich im Streitfall richtig verhalten.

13.01.2020 | Pädiatrische Urologie | CME-Kurs | Kurs

Maldeszensus testis im Kindesalter

Der Maldeszensus testis ist die häufigste kinderurologische Erkrankung bei Jungen und bewirkt unbehandelt bereits frühzeitig Schäden, die im Erwachsenenalter zu Infertilität und einer erhöhten testikulären Entartungsrate führen. Nach diesem CME-Kurs kennen Sie die Behandlungsfenster und unterschiedlichen Formen beim Maldeszensus testis und wie sich diese diagnostizieren lassen.

10.12.2019 | Prostatakarzinom | CME-Kurs | Kurs

Stellenwert der MRT/Ultraschall-Fusionsbiopsie für die Detektion und Verlaufskontrolle des Prostatakarzinoms

Für die Diagnosestellung des klinisch signifikanten Prostatakarzinoms (csPCa) ist die histologische Sicherung unumgänglich. Der CME-Kurs vermittelt einen umfassenden Überblick über die Fusionsbiopsie in verschiedenen Szenarien. Zusätzlich werden Aspekte der Infektionsprophylaxe sowie die Neubewertung des Einsatzes von Chinolonen behandelt.

Sonderberichte

07.02.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Benignes Prostatasyndrom - Gibt es eine Therapie der ersten Wahl?

In Deutschland sind etwa fünf Millionen Männer von einem Benignen Prostatasyndrom (BPS) betroffen, rund die Hälfte von ihnen befindet sich in ärztlicher Behandlung. In den meisten Fällen ist eine medikamentöse Therapie langfristig erfolgversprechend. Doch ist auch jedes von der aktuellen S2e-Leitlinie empfohlene BPS-Präparat für jeden Patienten geeignet? Prof. Dr. Dr. Thomas Bschleipfer, Weiden, und PD Dr. Malte Rieken, Basel, Schweiz, berichteten über typische Fallstricke in der täglichen Praxis und gaben Empfehlungen für einen langfristig guten Behandlungserfolg.

Dr. Willmar Schwabe

18.06.2019 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Früher Start bei Progress unter Androgendeprivation: effektive Tumorkontrolle für mehr lebenswerte Zeit

Seit Oktober 2018 ist Enzalutamid für Patienten mit nicht metastasiertem kastrationsresistentem Hochrisiko-Prostatakarzinom (HR-nmCRPC) zugelassen. Im März 2019 hat die European Association of Urology (EAU) Enzalutamid nun auch als Erstlinientherapie für diese Indikation in die Leitlinie 2019 aufgenommen.

Astellas Pharma GmbH

18.01.2019 | Urologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei der Therapiewahl an die Sexualfunktion denken

Sexuelle Funktionsstörungen treten bei BPS-Patienten gehäuft auf. Sie werden zum einen durch altersassoziierte Veränderungen verursacht. Zum anderen können die von der S2e-Leitlinie empfohlenen BPS-Wirkstoffe bestehende Sexualprobleme verstärken oder neue auslösen, aber diese auch bessern. Erwünschte und unerwünschte Wirkungen der einzelnen BPS-Präparate auf die Sexualität sind deshalb ein wichtiges Kriterium bei der Therapiewahl. Ein wichtiger Vorteil der für den Therapieeinstieg häufig verordneten pflanzlichen Fixkombination aus Sägepalmenfrüchte (Sabal)-Extrakt und Brennnesselwurzel (Urtica)-Extrakt ist, dass unter der Behandlung keine sexuellen Dysfunktionen zu befürchten sind.

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.

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Meistgelesene Bücher in der Urologie

2016 | Buch

Anogenitale Hautkrankheiten

Erkennen, Befunden, Behandeln

Hautkrankheiten im Bereich Genitale werden werden oft erstmals von einem Facharzt beobachtet, der sich mit anderen genitalen Beschwerden beschäftigt – der Urologe bei Männern oder der Gynäkologe bei Frauen. Dieses Buch schult den Blick für anogenitale Dermatosen und gibt Tipps zur Therapie.

Herausgeber:
Walter Krause, Isaak Effendy

2015 | Buch

Inkontinenz- und Deszensuschirurgie der Frau

Harninkontinenz ist eines der häufigsten Symptome in der Urologie und Gynäkologie. OP-Atlas, unverzichtbarer Ratgeber, kompaktes Nachschlagewerk in einem: Mithilfe dieses Buches werden Sie Spezialist in Sachen Inkontinenz- und Deszensuschirurgie.

Herausgeber:
Rainer Hofmann, Uwe Wagner

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