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Störungen der Harnentleerung

Empfehlungen der Redaktion

01.06.2019 | Inkontinenz | Leitthema | Ausgabe 6/2019

Alter Wein in neuen Schläuchen – bewährte offen-operative Verfahren zur Behandlung des Urogenitalprolaps

Harninkontinenz und Beckenbodensenkungen nehmen demographisch bedingt zu. Die steigende Lebenserwartung und soziokulturelle Ansprüche der Frauen erfordern erfolgssichere und komplikationsarme Behandlungen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über offene operative Verfahren zur indizierten rekonstruktiven Beckenbodenchirurgie.

05.08.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | der besondere fall | Ausgabe 4/2019

Harnverhalt mit ungewöhnlicher Ursache

Bei einem 43-Jährigen mit einem Seminom in der Vorgeschichte, der sich mit einem Harnverhalt, abdominellen Schmerzen und Unwohlsein vorstellte, ergab sich ein überraschende Diagnose.

20.05.2019 | Belastungsinkontinenz | Leitthema | Ausgabe 6/2019

„Ins“ und „outs“ in der operativen Therapie der weiblichen Belastungsinkontinenz

Indikationsstellung, präoperative Diagnostik und schlussendliche Therapiewahl unterliegen in der operativen Behandlung der weiblichen Belastungsinkontinenz teils irrationalen Modeströmungen. Dieser Beitrag klärt Sie über aktuelle Trends und Entwicklungen auf.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

29.08.2019 | Überaktive Blase | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Die individuelle Situation der Patientin beachten

Das Syndrom der überaktiven Harnblase (OAB) ist häufig. Voraussetzung für eine der nahezu ausnahmslos symptomatischen Ansätze einer Therapie ist eine gründliche Ausschlussdiagnostik. Neben einer medikamentösen Therapie kommen minimal-invasive operative Maßnahmen ebenso zum Einsatz wie Methoden, die durch Modulation zentralnervöser Zentren in die Steuerung der Harnblase eingreifen, aber auch alternative Methoden.

05.08.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | der besondere fall | Ausgabe 4/2019

Harnverhalt mit ungewöhnlicher Ursache

Bei einem 43-Jährigen mit einem Seminom in der Vorgeschichte, der sich mit einem Harnverhalt, abdominellen Schmerzen und Unwohlsein vorstellte, ergab sich ein überraschende Diagnose.

23.06.2019 | Prostatakarzinom | Interview | Ausgabe 7-8/2019

Prostatakarzinomtherapie – bessere Prognosen, weniger Belastung

Prof. Kurt Miller, Senior Consultant Professor Urologie an der Charité in Berlin, spricht im Interview über aktuelle Diagnose- und Therapiekonzepte in allen Stadien der Erkrankung.

Update Urologie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.09.2019 | Fallbasierte Leitlinien | Ausgabe 9/2019

Therapie des benignen Prostatasyndroms beim geriatrischen Patienten – Anwendung und Limitation medizinischer Leitlinien

Der demographische Wandel und die daraus resultierende Zunahme hochbetagter Patienten in der urologischen Praxis stellt eine Herausforderung an die Neukonzeption von Leitlinien und klinischen Studien dar. Während in der inneren Medizin mit der …

31.08.2019 | Fortbildung | Ausgabe 9/2019

Aquablation zur Therapie der benignen Prostatahyperplasie

Die Aquablation bedeutet einen Paradigmenwechsel in der Therapie der benignen Prostatahyperplasie: Erstmals wird der ablative Teil der Operation einem Robotersystem übertragen. Dieses trägt das Gewebe in einem vorab definierten Areal mittels …

31.08.2019 | Fortbildung | Ausgabe 9/2019

Transurethrale konvektive interstitielle Wasserdampfablation

Die transurethrale konvektive interstitielle Wasserdampfablation ist ein innovatives minimalinvasives Verfahren zur operativen Therapie der benignen Prostatahyperplasie. Auf Basis der bislang vorliegenden Ergebnisse für das Verfahren soll der …

31.08.2019 | Fortbildung | Ausgabe 9/2019

Holmium-Laser-Enukleation der Prostata

Die Holmium-Laser-Enukleation der Prostata wird von den EAU-Guidelines zur operativen Therapie der benignen Prostatahyperplasie als Alternative zur transurethralen Elektroresektion der Prostata empfohlen. Der technische Aufwand und eine …

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Neueste CME-Kurse

04.09.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | CME-Kurs | Kurs

Prostataarterienembolisation — Hintergrund, Technik und Ergebnisse

Die Prostataarterienembolisation (PAE) ist eine effektive und komplikationsarme Methode zur Therapie mindestens moderater Symptome des unteren Harntrakts mit wachsender Evidenz. Der CME-Kurs informiert Sie über die Technik, den Wirkmechanismus sowie die Indikationen.

01.09.2019 | Harnblasenkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Nachsorge des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms nach kurativer Therapie

Die Nachsorge des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms gliedert sich in die onkologische und die funktionelle Nachsorge. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei die Risikofaktoren und Inzidenz von Rezidiven der Urethra und des oberen Harntrakts, von Lokalrezidiven sowie von Fernmetastasen nach radikaler Zystektomie zu kennen und ein leitliniengerechtes Nachsorgeschema tumorstadienadaptiert anzuwenden.

08.08.2019 | Harnblasenkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Nachsorge des nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms

Die Tumornachsorge des NMIBC („non-muscle invasive bladder cancer“) ist eine Abwägung zwischen der Belastung durch die Diagnostik sowie dem Risiko für Rezidiv und insbesondere Progress.  Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei die individuelle Progressions- und Rezidivwahrscheinlichkeit anhand der Risikotabellen der EORTC/CUETO  zu berechnen und informiert über die Bedeutung der Zytologie innerhalb der Nachsorge und deren leitliniengerechte Anwendung.

18.07.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | CME-Kurs | Kurs

Urologische Infektionen und Antibiotikamanagement bei geriatrischen Patienten

Infektionen des Urogenitaltrakts nehmen mit dem Lebensalter zu. Die CME-Fortbildung hat die Besonderheiten von Harnwegsinfekten und asymptomatischer Bakteriurie im hohen Lebensalter in Bezug auf Epidemiologie, Keim- und Resistenzspektrum sowie Theapieindikation und -durchführung zu Inhalt.

Sonderberichte

18.06.2019 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Früher Start bei Progress unter Androgendeprivation: effektive Tumorkontrolle für mehr lebenswerte Zeit

Seit Oktober 2018 ist Enzalutamid für Patienten mit nicht metastasiertem kastrationsresistentem Hochrisiko-Prostatakarzinom (HR-nmCRPC) zugelassen. Im März 2019 hat die European Association of Urology (EAU) Enzalutamid nun auch als Erstlinientherapie für diese Indikation in die Leitlinie 2019 aufgenommen.

Astellas Pharma GmbH

18.01.2019 | Urologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei der Therapiewahl an die Sexualfunktion denken

Sexuelle Funktionsstörungen treten bei BPS-Patienten gehäuft auf. Sie werden zum einen durch altersassoziierte Veränderungen verursacht. Zum anderen können die von der S2e-Leitlinie empfohlenen BPS-Wirkstoffe bestehende Sexualprobleme verstärken oder neue auslösen, aber diese auch bessern. Erwünschte und unerwünschte Wirkungen der einzelnen BPS-Präparate auf die Sexualität sind deshalb ein wichtiges Kriterium bei der Therapiewahl. Ein wichtiger Vorteil der für den Therapieeinstieg häufig verordneten pflanzlichen Fixkombination aus Sägepalmenfrüchte (Sabal)-Extrakt und Brennnesselwurzel (Urtica)-Extrakt ist, dass unter der Behandlung keine sexuellen Dysfunktionen zu befürchten sind.

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.

13.12.2018 | Tumoren des Urogenitalsystems | Sonderbericht | Onlineartikel

Personalisierte Medizin – neue Ansätze und individuelle Therapien

Das Behandlungskonzept der „personalisierten Medizin“ gewinnt auch in der Uro-Onkologie zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ziel, eine optimale Therapie zu erreichen, werden genetische, molekulare und zelluläre Parameter des Patienten ermittelt, um auf dieser Grundlage eine individuelle Therapieentscheidung zu treffen. Insbesondere beim Urothelkarzinom wird dieser Zusammenhang deutlich, was sich durch eine direkte Korrelation zwischen erhöhter Expression des Biomarkers Programmed Cell Death-Ligand 1 (PD-L1) und einem verbesserten Ansprechen auf eine Immuntherapie zeigt. Entscheidend für zukünftige Therapieentscheidungen ist somit die enge Zusammenarbeit zwischen Urologen und Pathologen.

AstraZeneca GmbH

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2016 | Buch

Anogenitale Hautkrankheiten

Erkennen, Befunden, Behandeln

Hautkrankheiten im Bereich Genitale werden werden oft erstmals von einem Facharzt beobachtet, der sich mit anderen genitalen Beschwerden beschäftigt – der Urologe bei Männern oder der Gynäkologe bei Frauen. Dieses Buch schult den Blick für anogenitale Dermatosen und gibt Tipps zur Therapie.

Herausgeber:
Walter Krause, Isaak Effendy

2015 | Buch

Inkontinenz- und Deszensuschirurgie der Frau

Harninkontinenz ist eines der häufigsten Symptome in der Urologie und Gynäkologie. OP-Atlas, unverzichtbarer Ratgeber, kompaktes Nachschlagewerk in einem: Mithilfe dieses Buches werden Sie Spezialist in Sachen Inkontinenz- und Deszensuschirurgie.

Herausgeber:
Rainer Hofmann, Uwe Wagner

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