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Nuckeln an Schnullern oder Fingern

Gar nicht schlimm – oder doch?

Erschienen in:

Auszug

Nicht-nutritive Lutschgewohnheiten (NNLG) wie das Nuckeln an Schnullern oder Fingern sind bei Kleinkindern häufig anzutreffen und können zu einem erhöhten Risiko von Kiefer- und Gebissfehlbildungen führen. Wird die Lutschgewohnheit bis zu einem Alter von 4 Jahren abgestellt, kann es zu einem Spontanausgleich einer vergrößerten sagittalen Frontzahnstufe, eines Kreuzbisses sowie eines offenen Bisses kommen. Besteht die Angewohnheit jedoch fort, gibt es verschiedene Methoden, um die orale Fixierung zu beenden.
© Daniel Fuhr / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)
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Titel
Nuckeln an Schnullern oder Fingern
Gar nicht schlimm – oder doch?
Verfasst von
Dr. Thomas Wendl
Publikationsdatum
17.11.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die junge Zahnmedizin / Ausgabe 4/2025
Print ISSN: 2731-9016
Elektronische ISSN: 2731-9024
DOI
https://doi.org/10.1007/s13279-025-2005-x
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Bildnachweise
Kleinkind mit Schnuller liegt auf dem Boden vor Bauklötzen/© Daniel Fuhr / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Versorgung einer infizierten Wunde bei diabetischem Fuß/© kirov1969 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Glatte Straße mit Schnee bedeckt/© Urheber / Agentur (Symbolbild mit Fotomodell), Arztausweis/© Ulrich Zillmann / FotoMedienService / picture alliance (Symbolbild mit Fotomodell)