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Störungen durch psychotrope Substanzen

CME: ADHS im Erwachsenenalter

ADHS

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, doch bei bis zu 50% der Betroffen persistiert die Symptomatik bis ins Erwachsenalter. Wie sich die ADHS im Laufe der Jahre verändert und wie Sie in der Diagnostik und Therapie vorgehen sollten, fasst der nachfolgende CME-Beitrag zusammen.

Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen in der ICD-10

CME: Angststörungen – Diagnostik, Psycho- und Pharmakotherapie

Frau erschreckt sich; hat Angst

Während sich in der Diagnostik und Pharmakotherapie der Angststörungen bislang wenige Neuerungen abzeichnen, sind im Bereich der Psychotherapie bei Angststörungen einige innovative digitale Weiterentwicklungen erkennbar. Die leitliniengerechten Schritte, sowie die mit der ICD-11 in Kraft tretenden Änderungen werden im Beitrag behandelt.

Die Hälfte der Psychosen durch Cannabis?

Junge Frau raucht Joint

Junge Cannabisraucher sind besonders psychosegefährdet – vor allem dann, wenn sie stark THC-haltige Sorten wie Skunk konsumieren. Forscher haben auch eine Idee, weshalb der Wirkstoff so gefährlich ist.

Medikamentenbezogene Störungen: Ausblick auf die neue S3-Leitlinie

Tabletten in einem Glasbehälter

Im Sommer 2020 soll die neue S3-Leitlinie zu medikamentenbezogenen Störungen erscheinen. Anlässlich des DGPPN-Kongresses 2019 in Berlin gaben Leitlinienautoren einen Einblick in ihre Arbeit und in einige Empfehlungen.

Ayahuasca bei bipolarer Störung: Vorsicht ist geboten

Ayahuasca-Sud

Ein 25-jähriger Patient, praktiziert Kung-Fu-artige Tänze auf der Straße, ist unkonzentriert, formalgedanklich zerfahren und psychomotorisch agitiert bei gesteigertem Antrieb, gereizter Stimmung und Größenideen. Er leidet an einer bipolaren affektiven Störung und konsumiert öfter Drogen, einige Tage zuvor die psychoaktive Droge Ayahuasca.

CME-Fortbildungsartikel

28.04.2020 | Forensische Begutachtung | CME | Ausgabe 3/2020

Exzitiertes Delir

Extreme psychovegetative Erregungszustände mit Todesfolge sind meist das Ergebnis komplexer, multifaktorieller Ereignisse mit medizinisch vorbelasteten Personen und morphologisch nicht zweifelsfrei belegbaren Todesmechanismen. Die …

30.03.2020 | Störungen durch Cannabinoide | FORTBILDUNG | Sonderheft 1/2020

CME: ADHS im Erwachsenenalter

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, doch bei bis zu 50% der Betroffen persistiert die Symptomatik bis ins Erwachsenalter. Wie sich die ADHS im Laufe der Jahre verändert und wie Sie in der Diagnostik und Therapie vorgehen sollten, fasst der nachfolgende CME-Beitrag zusammen.

03.02.2020 | Erkrankungen von Leber und Gallenwegen | CME | Ausgabe 1/2020

CME: Akute Pankreatitis – klug entscheiden, Fehler vermeiden

Mit diesem CME-Kurs lernen Sie wichtige Auslöser für die akute Pankreatitis kennen und sind der Lage, eine akute Pankreatitis sicher zu diagnostizieren. Anhand von Kenntnissen zu initialem Management und Diagnostik können Sie die Ätiologie eingrenzen sowie Risikopatienten identifizieren.

30.01.2020 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME | Ausgabe 1/2020

Serotonintoxizität – Serotoninsyndrom

Ursächlich für Serotonintoxizität ist ein Überschuss an Serotonin (5-Hydroxytryptamin, 5‑HT) im Zentral- und peripheren Nervensystem. Das potenziell lebensbedrohliche Syndrom ist geprägt durch folgende Trias: autonome Instabilität, neuromuskuläre …

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Kasuistiken

18.02.2020 | Schizophrenie | Kasuistiken

„Visual snow“ bei „Hallucinogen Persisting Perception Disorder“

Eine 24-jährige Patientin stellt sich mit permanentem Flimmern vor beiden Augen vor. An Allgemeinerkrankungen besteht ausschließlich eine Schizophrenie, die ungefähr zeitgleich mit dem Flimmern nach dem Konsum eines "Betäubungsmittel-Cocktails" auftrat.

08.05.2019 | Störungen durch Halluzinogene | Kurzbeiträge | Ausgabe 11/2019

Ayahuasca bei bipolarer Störung: Vorsicht ist geboten

Ein 25-jähriger Patient, praktiziert Kung-Fu-artige Tänze auf der Straße, ist unkonzentriert, formalgedanklich zerfahren und psychomotorisch agitiert bei gesteigertem Antrieb, gereizter Stimmung und Größenideen. Er leidet an einer bipolaren affektiven Störung und konsumiert öfter Drogen, einige Tage zuvor die psychoaktive Droge Ayahuasca.

31.05.2018 | Juristische Aspekte und forensische Psychiatrie | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Psychische Störung und Schuldfähigkeit: zwei Paar Schuhe

Schließen sich extrem ungünstige Entwicklungsbedingungen sowie eine schwere Traumatisierung durch langjährigen sexuellen Missbrauch und eine volle Schuldfähigkeit aus? Nein, zeigt der Fall eines 20-jährigen Angeklagten, der zusammen mit zwei Komplizen einen Mann in einen Hinterhalt gelockt und ausgeraubt hat.

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25.03.2020 | Störungen durch Opioide | Journal club | Ausgabe 3/2020

Cannabidiol reduziert Heroin-Craving

In Deutschland sind die Verschreibungszahlen von Opiaten in den letzten zehn Jahren um 30 % gestiegen und das Interesse an nicht opiatgestützten Behandlungsmöglichkeiten wächst. Eine Studie, die eine dreitägige Gabe von Cannabidiol zur Reduktion des reizinduzierten Heroin-Cravings untersuchte, liefert nun erste ermunternde Ergebnisse.

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Fehr

10.12.2019 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2019

ADHS: Psychosen durch Methylphenidat oder Amphetamine?

Laut einer hochrangig publizierten Studie kann die Therapie mit Stimulanzien bei ADHS-Patienten Psychosen triggern. Das absolute Risiko ist relativ gering, unter Amphetaminen aber doppelt so hoch wie unter Methylphenidat.

Autor:
Dr. Kirsten Stollhoff

16.09.2019 | Störungen durch Kokain | Originalien

Doping-Epidemiologie in Fitnessstudios im Großraum Würzburg

Befragung auf der Basis konventioneller Fragebogen und einer Online-Erhebung

Während das Medieninteresse sich vorrangig auf Doping von Hochleistungssportlern fokussiert, droht aus epidemiologischer Sicht die eigentliche Gefahr im Breitensport. Untersuchungen in Nordamerika [ 3 ] beschäftigten sich bereits vor über 20 Jahren …

Autoren:
Prof. Dr. Dr. Dr. C. Raschka, A. Hoffmann, J. Andre

26.08.2019 | ADHS | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2019

CME: Symptomatische ADHS ist oft unerkannt

Schädelhirntrauma, Hirntumore, zerebrale Infarkte oder neurologische Folgen genetischer Defekte bei Kindern erhöhen das Risiko für eine ADHS. Diese erworbene symptomatische Form der Erkrankung findet im klinischen Alltag allerdings zu wenig Beachtung. Die CME-Schulung gibt einen strukturierten Überblick mit Fallbeispielen.

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

15.08.2019 | Kopf- und Gesichtsschmerz | journal club | Ausgabe 7-8/2019

Chronischen Kopfschmerz mit Antikörpern mindern

Ist Erenumab bei Patienten mit einer chronischen Migräne und einem Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln wirksamer als Placebo?

Autor:
Springer Medizin

15.08.2019 | Epilepsie | Leitthema | Ausgabe 4/2019

Fenfluramin: serotoninerge Therapie bei Epilepsien von Kindern und Jugendlichen

Umnutzung („repurposing“) des ehemaligen Appetitzüglers

Niedrige Serotonin- und Tryptophan-Konzentrationen im ZNS-Gewebe von Epilepsiepatienten weisen auf die mögliche pathophysiologische Bedeutung der serotoninergen Neurotransmission hin. Das serotoninerg wirkende Fenfluramin, ein nicht stimulierendes …

Autoren:
Prof. Dr. Ulrich Stephani, Irene Lehmann, Sarah von Spiczak, Tilman Polster, Hiltrud Muhle

08.08.2019 | Opioide | Übersichten | Ausgabe 9/2019

Neue Formulierung zur Optimierung der Opioidsubstitution

In Deutschland stehen demnächst wahrscheinlich mehrere neue langzeitwirksame Buprenorphinformulierungen zur Verfügung, die einige Vorteile mit sich bringen. Der bisherige Wissensstand und mögliche Einsatzgebiete dieser Präparate werden diskutiert.

Autoren:
Prof. Dr. Michael Soyka, Oliver Pogarell

16.07.2019 | ADHS | Sonderheft 5/2019

ADHS im Erwachsenenalter und komorbide Suchterkrankungen

Therapeutische Herausforderungen am Beispiel einer Praxiserhebung

Bei Patienten mit ADHS sind die zentral modulatorisch wirkenden Transmittersysteme Noradrenalin (Aufmerksamkeit), Serotonin (Impulsivität) und Dopamin (Antrieb) u. a. im Bereich des Hirnstamms, der Basalganglien, des Thalamus und des präfrontalen …

Autoren:
Dr. med. Kristina Adorjan, PD Dr. rer. biol. hum. Susanne Karch, Dr. med. Gabi Martin, Dr. med. Diana Plörer, Dr. med. Catja Winter, Irmgard Hantschk, PD Dr. med. Gabi Koller, Dr. med. Beate Erbas, Prof. Dr. med. Oliver Pogarell

03.07.2019 | Störungen durch Amphetamine | Übersicht | Ausgabe 3/2019

Der Gebrauch illegaler Substanzen im deutschsprachigen Raum

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Substanzkonsumstörungen belasten Betroffene und ihren Angehörigen und gehen mit hohen Kosten für die Gesellschaft einher. Da die Verbreitung des Konsums psychotroper Substanzen mit dem Risiko von Konsumstörungen verbunden ist, sind nationale …

Autor:
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13.06.2019 | Nervenheilkundliche Therapieverfahren | journal club | Ausgabe 6/2019

Psychosoziale Interventionen auf dem Prüfstand

"Leider in Deutschland noch zu selten eingesetzt", kommentiert Prof. Christoph Fehr aus Frankfurt am Main das Ergebnis einer aktuellen Studie, die eine wirksame und gut akzeptierte Therapieoption für Kokain- oder Amphetaminabhängige identifiziert.

Autor:
Prof. Dr. med. Christoph Fehr
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2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

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2009 | Störungen durch psychotrope Substanzen | OriginalPaper | Buchkapitel

Störungen durch Konsum von Alkohol und illegalen Drogen

Sucht, Missbrauch, Abhängigkeit, substanzbezogene und substanzinduzierte Störungen sind Alltags- und Fachbegriffe, die sich alle auf Störungen im Zusammenhang mit psychotropen Substanzen beziehen. Damit sind natürliche oder chemische Stoffe …

2009 | Rauchen und Raucherentwöhnung | OriginalPaper | Buchkapitel

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Obgleich die gravierenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen nach langjährigem Tabakkonsum schon lange bekannt sind, blieb das Rauchen in der Medizin und auch in der Psychotherapie über lange Jahre hinweg unzureichend berücksichtigt. Erst im …

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