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Störungen durch psychotrope Substanzen

Tumor, Diabetes, Depression

Gute Diabetestherapie kann auch aus dunklen Tunneln helfen

Licht am Ende des Tunnels

Ein Patient war starker Raucher und hat regelmäßig dem Alkohol zugesprochen. Als bei ihm ein Ösophagus-CA festgestellt wird, lehnt er eine Operation ab und wird mit Strahlen- und Chemotherapie behandelt. Zudem wird ein Typ-2-Diabetes festgestellt. Als der behandelt wird, geschieht ein Wunder.

Opiatabhängigkeit

CME: Neue Substanzen für die Substitution von Opiaten

Verschiedene Drogen

Die Substitutionstherapie mit langwirksamen Opioiden hat eine herausragende Bedeutung für die Behandlung und Versorgung von Menschen mit Opiatabhängigkeit. Das Spektrum der einsetzbaren Substanzen hat sich in der letzten Zeit deutlich erweitert, wodurch sich die Prognose für Opiatabhängige erheblich verbessert hat.

CME: ADHS im Erwachsenenalter

ADHS

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, doch bei bis zu 50% der Betroffen persistiert die Symptomatik bis ins Erwachsenalter. Wie sich die ADHS im Laufe der Jahre verändert und wie Sie in der Diagnostik und Therapie vorgehen sollten, fasst der nachfolgende CME-Beitrag zusammen.

Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen in der ICD-10

CME: Angststörungen – Diagnostik, Psycho- und Pharmakotherapie

Frau erschreckt sich; hat Angst

Während sich in der Diagnostik und Pharmakotherapie der Angststörungen bislang wenige Neuerungen abzeichnen, sind im Bereich der Psychotherapie bei Angststörungen einige innovative digitale Weiterentwicklungen erkennbar. Die leitliniengerechten Schritte, sowie die mit der ICD-11 in Kraft tretenden Änderungen werden im Beitrag behandelt.

Die Hälfte der Psychosen durch Cannabis?

Junge Frau raucht Joint

Junge Cannabisraucher sind besonders psychosegefährdet – vor allem dann, wenn sie stark THC-haltige Sorten wie Skunk konsumieren. Forscher haben auch eine Idee, weshalb der Wirkstoff so gefährlich ist.

CME-Fortbildungsartikel

04.08.2020 | Buprenorphin | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

CME: Neue Substanzen für die Substitution von Opiaten

Die Substitutionstherapie mit langwirksamen Opioiden hat eine herausragende Bedeutung für die Behandlung und Versorgung von Menschen mit Opiatabhängigkeit. Das Spektrum der einsetzbaren Substanzen hat sich in der letzten Zeit deutlich erweitert, wodurch sich die Prognose für Opiatabhängige erheblich verbessert hat.

13.05.2020 | Intoxikationen | CME | Ausgabe 8/2020

„Legal Highs“ (neue psychoaktive Substanzen)

In den sozialen Netzwerken, der Presse und dem Internet wird seit einigen Jahren vermehrt über das Thema „Legal Highs“ bzw. neue psychoaktive Substanzen (NPS) berichtet. Die Einnahme dieser Suchtmittel geht mit einem erheblichen Risiko für …

28.04.2020 | Forensische Begutachtung | CME | Ausgabe 3/2020

Exzitiertes Delir

Extreme psychovegetative Erregungszustände mit Todesfolge sind meist das Ergebnis komplexer, multifaktorieller Ereignisse mit medizinisch vorbelasteten Personen und morphologisch nicht zweifelsfrei belegbaren Todesmechanismen. Die …

30.03.2020 | Störungen durch Cannabinoide | FORTBILDUNG | Sonderheft 1/2020

CME: ADHS im Erwachsenenalter

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, doch bei bis zu 50% der Betroffen persistiert die Symptomatik bis ins Erwachsenalter. Wie sich die ADHS im Laufe der Jahre verändert und wie Sie in der Diagnostik und Therapie vorgehen sollten, fasst der nachfolgende CME-Beitrag zusammen.

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08.05.2019 | Störungen durch Halluzinogene | Kurzbeiträge | Ausgabe 11/2019

Ayahuasca bei bipolarer Störung: Vorsicht ist geboten

Ein 25-jähriger Patient, praktiziert Kung-Fu-artige Tänze auf der Straße, ist unkonzentriert, formalgedanklich zerfahren und psychomotorisch agitiert bei gesteigertem Antrieb, gereizter Stimmung und Größenideen. Er leidet an einer bipolaren affektiven Störung und konsumiert öfter Drogen, einige Tage zuvor die psychoaktive Droge Ayahuasca.

31.05.2018 | Juristische Aspekte und forensische Psychiatrie | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Psychische Störung und Schuldfähigkeit: zwei Paar Schuhe

Schließen sich extrem ungünstige Entwicklungsbedingungen sowie eine schwere Traumatisierung durch langjährigen sexuellen Missbrauch und eine volle Schuldfähigkeit aus? Nein, zeigt der Fall eines 20-jährigen Angeklagten, der zusammen mit zwei Komplizen einen Mann in einen Hinterhalt gelockt und ausgeraubt hat.

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