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Störungen durch psychotrope Substanzen

Empfehlungen der Redaktion

29.01.2019 | Opioide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Probleme der Opioidanalgetika-Therapie aus psychiatrischer Sicht

Opioidanalgetika werden nicht nur zur Behandlung von Tumorschmerzen, sondern zunehmend auch bei nicht tumorbedingten Schmerzen eingesetzt. Da die Erfahrungen aus der Tumorschmerztherapie nicht 1 : 1 übertragbar sind, ergeben sich bisher nicht berücksichtigte Probleme, insbesondere ein bislang unterschätztes Abhängigkeits- und Missbrauchsrisiko.

19.02.2019 | Demenz | journal club | Ausgabe 2/2019

Fördert Alkoholabstinenz das Demenzrisiko ebenso wie zu viel Alkohol?

Chronischer Alkoholkonsum hat neurotoxische Effekte. Die Auswirkungen von moderatem Konsum sind zum Teil widersprüchlich, zum Beispiel der mögliche protektive Effekt auf kardiovaskuläre Erkrankungen. Die Effekte eines „normalen“ Alkoholkonsums auf das Risiko primär neurodegenerativer Erkrankungen ist nicht geklärt.

21.09.2018 | Opioide | Originalien | Ausgabe 6/2018

Langzeitopioidtherapie von nichttumorbedingten Schmerzen

Eines der Hauptbedenken bezüglich einer Langzeitopioidtherapie (LTOT) bei chronischen nichttumorbedingten Schmerzen ist die Gefahr durch Fehlgebrauch, Missbrauch und Abhängigkeit der verordneten Opioide. Prädiktoren für diesen problematischen Gebrauch sind bisher kaum bekannt. Die folgende Studie legt nun nach.

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Kommentierte Studienreferate

  • 19.02.2019 | Demenz | journal club | Ausgabe 2/2019

    Fördert Alkoholabstinenz das Demenzrisiko ebenso wie zu viel Alkohol?

    Chronischer Alkoholkonsum hat neurotoxische Effekte. Die Auswirkungen von moderatem Konsum sind zum Teil widersprüchlich, zum Beispiel der mögliche protektive Effekt auf kardiovaskuläre Erkrankungen. Die Effekte eines „normalen“ Alkoholkonsums auf das Risiko primär neurodegenerativer Erkrankungen ist nicht geklärt.

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19.02.2019 | Demenz | journal club | Ausgabe 2/2019

Fördert Alkoholabstinenz das Demenzrisiko ebenso wie zu viel Alkohol?

Chronischer Alkoholkonsum hat neurotoxische Effekte. Die Auswirkungen von moderatem Konsum sind zum Teil widersprüchlich, zum Beispiel der mögliche protektive Effekt auf kardiovaskuläre Erkrankungen. Die Effekte eines „normalen“ Alkoholkonsums auf das Risiko primär neurodegenerativer Erkrankungen ist nicht geklärt.

09.02.2019 | Alkohol | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2019

Gemeinsame Behandlung von Alkohol- und Crystalabhängigen auf einer Station

Diese Übersicht setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden in der Behandlung von Menschen mit Alkohol- und Methamphetaminabhängigkeit auseinander. Er zeigt erfahrungsbasiert, aber auch theoriegeleitet Möglichkeiten und Grenzen einer gemischten psychiatrischen Suchtstation auf.

29.01.2019 | Opioide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Probleme der Opioidanalgetika-Therapie aus psychiatrischer Sicht

Opioidanalgetika werden nicht nur zur Behandlung von Tumorschmerzen, sondern zunehmend auch bei nicht tumorbedingten Schmerzen eingesetzt. Da die Erfahrungen aus der Tumorschmerztherapie nicht 1 : 1 übertragbar sind, ergeben sich bisher nicht berücksichtigte Probleme, insbesondere ein bislang unterschätztes Abhängigkeits- und Missbrauchsrisiko.

03.11.2018 | Kokain und Amphetamine | Fortbildung | Ausgabe 11/2018

Welche Unterstützung brauchen Methamphetamin-abhängige Eltern?

Bezüglich der Abhängigkeit von Methamphetamin kann in einigen deutschen Bundesländern von einer regionalen Konsumepidemie gesprochen werden. Das psychogene Wirkprofil der Substanz ist besonders beachtenswert bei einer Elternschaft, bei den Kindern und bei deren Erziehung durch Suchterkrankte.

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11.03.2019 | Demenz | CME-Kurs | Kurs

Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung – Schwierige Di­fferenzialdiagnose

Menschen mit einer geistiger Behinderung werden immer älter und alterstypische Erkrankungen treten bei ihnen daher häufiger auf, so auch Demenzen. Die Symptomatik und der diagnostische Prozess unterscheiden sich allerdings deutlich im Vergleich zu Menschen ohne geistige Behinderung. Der CME-Kurs informiert Sie über verschiedene klinische Bilder, diagnostische Möglichkeiten entsprechend der Leitlinie der DGPPN/DGN sowie therapeutische Optionen.

21.02.2019 | Enzephalitis | CME-Kurs | Kurs

Klinische Differenzialdiagnostik schizophreniformer Psychosen – Autoimmunenzephalitiden in der Psychiatrie

Seit mit der Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis zunächst für die Neurologie ein neues Krankheitsbild beschrieben wurde, hat sich das Feld der immunologischen zentralnervösen Erkrankungen stürmisch entwickelt. In der CME-Fortbildung soll der aktuelle Kenntnisstand zu Präsentation, Prävalenz, Ätiopathogenese, Diagnostik und Therapie dieses Themengebiets zusammengefasst und erläutert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem klinisch-differenzialdiagnostischen Bereich der schizophreniformen Psychosen.

30.01.2019 | Depression postnatal oder postpartal | CME-Kurs | Kurs

Evidenzbasierte Diagnostik und Therapie postpartaler psychischer Störungen – Unerwartete seelische Probleme statt Glück mit dem Baby

Psychische Störungen nach der Geburt sind häufiger als allgemein angenommen. Die CME-Fortbildung informiert über die aktuelle Versorgungssituation, Behandlungsindikationen und Behandlungskonzepte zur Vermeidung postpartaler psychischer Störungen junger Mütter.

19.12.2018 | Substanzabusus und Sucht | CME-Kurs | Kurs

Pathologisches Kaufen — eine psychische Erkrankung?

Pathologisches Kaufen findet noch immer in keinem Klassifikationssystem als eigenständige Erkrankung Berücksichtigung. Angesichts der langen Bekanntheit dieser Erkrankung, der hohen Prävalenz, der Befunde aus klinischen und experimentellen Studien und der rasanten Zunahme des Problems in Zusammenhang mit spezifischen Anreizen des Online-Marktes, ist dies nur schwer nachvollziehbar. Die CME-Fortbildung hat zum Ziel, das Störungsbild kurz und praxisnah darzustellen.

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2017 | Buch

Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

Im Pocket Guide finden Sie von A bis Z schnell und übersichtlich die "Erste-Hilfe"-Information rund um alle Psychopharmaka, die Sie auf Station und im Praxisalltag brauchen. Das Pocket-Buch passt bestens in die Kitteltasche. Auf eine ausführliche Darstellung der Störungen wurde bewusst verzichtet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

2016 | Buch

Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Dieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst: Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe.

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
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