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Stoffwechsel -& Systemerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

20.06.2018 | Amyotrophe Lateralsklerose | aktuell | Ausgabe 6/2018

ALS arbeitet sich nach anatomischen Regeln durchs Gehirn

Der Physiker Stephen Hawking hat 55 Jahre mit ALS gelebt. Solche Verläufe sind jedoch selten. Meist tritt die Erkrankung im Alter auf und verläuft aggressiver. Allerdings sollten Neurologen mit Aussagen zur Prognose sehr vorsichtig sein, warnt Professor Albert Ludoph aus Ulm im Interview.

15.05.2018 | Nukleäre Atrophien | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Vorteil durch frühen Therapiebeginn bei proximaler spinaler Muskelatrophie

Maßgebend für den Therapieerfolg bei der proximalen spinalen Muskelatrophie (SMA) sind die Entdeckung der Erkrankung in einem frühen Stadium und der frühzeitige Einsatz der medikamentösen Behandlung. Folglich erscheint die Einführung eines flächendeckenden Neugeborenenscreenings für die SMA notwendig.

14.03.2018 | Amyotrophe Lateralsklerose | Nachrichten

Stephen Hawking: Schwerkrank, Forscher, Medienstar

Obwohl Amytrophe Lateralsklerose ihn an den Rollstuhl fesselte, wurde Stephen Hawking einer der berühmtesten Physiker der Welt. Oder gerade wegen der Krankheit? Jetzt starb der Forscher mit 76 Jahren.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

02.07.2018 | EAN-Congress 2018 | Nachrichten

Rasagilin bremst rasch progrediente ALS

Rasagilin zusätzlich zu Riluzol kann das Leben von ALS-Patienten etwas verlängern und den funktionellen Abbau verlangsamen – jedenfalls bei solchen mit rasch voranschreitender Erkrankung.

29.06.2018 | EAN-Congress 2018 | Nachrichten

Die Zukunft klopft an: Neurogenetische Therapien auf dem Vormarsch

Die erste neurogenetische Therapie ist bereits gegen spinale Muskelatrophie zugelassen, weitere gegen Huntington oder Friedreich-Ataxie könnten bald folgen. Erste Studien lassen hoffen, dass die neuen Verfahren auch funktionieren.

20.06.2018 | Amyotrophe Lateralsklerose | aktuell | Ausgabe 6/2018

ALS arbeitet sich nach anatomischen Regeln durchs Gehirn

Der Physiker Stephen Hawking hat 55 Jahre mit ALS gelebt. Solche Verläufe sind jedoch selten. Meist tritt die Erkrankung im Alter auf und verläuft aggressiver. Allerdings sollten Neurologen mit Aussagen zur Prognose sehr vorsichtig sein, warnt Professor Albert Ludoph aus Ulm im Interview.

Neurologie-Update der Woche

Kongressdossiers

Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

07.08.2018 | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

Prognosevorhersage bei Status epilepticus im Erwachsenenalter

Wenn ein einzelner epileptischer Anfall nicht selbstlimitierend ist oder mehrere aufeinanderfolgende Anfälle in Serie auftreten, ohne dass dazwischen das Bewusstsein beziehungsweise der neurologische Vorzustand wiedererlangt werden, handelt es …

07.08.2018 | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

Behandlung suchtkranker Rechtsbrecher im Maßregelvollzug

Verglichen mit der Gesamtpopulation der Personen mit Suchterkrankung, sind nur sehr wenige Abhängige in einer Entziehungsanstalt untergebracht. Allerdings haben sich die Unterbringungszahlen in den vergangenen Jahren stetig nach oben entwickelt.

07.08.2018 | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

Messen wir in der Schmerzdiagnostik was Patienten fühlen?

03.08.2018 | Schlafmedizin | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Wer profitiert vom „Schlafhormon“ Melatonin?

Melatonin ist ein wichtiger Signalgeber für den zirkadianen Rhythmus – und ein oft unterschätzter Faktor für psychische und körperliche Gesundheit. Neben der Steuerung des Tag-Nacht-Rhythmus werden aktuell weitere Funktionen von Melatonin wie Wirkungen im GI-Trakt oder in der Epilepsiebehandlung untersucht.

Neueste CME-Kurse

Sonderberichte

19.07.2018 | HIV und AIDS | Sonderbericht | Onlineartikel

Hohe Resistenzbarriere und günstiges Wechselwirkungsprofil

Neues INSTI-basiertes Single-Tablet-Regime mit Bictegravir

Die Europäische Kommission hat am 21. Juni 2018 die Zulassung für Bictegravir/Emtricitabin/Tenofoviralafenamid (BIC/FTC/TAF) zur HIV-Therapie erteilt. Das Single-Tablet-Regime (STR) kombiniert den neuen Integrase-Strang-Transfer-Inhibitor (INSTI) Bictegravir mit den beiden nukleos(t)idischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) Emtricitabin und Tenofoviralafenamid. Das Regime zeigt eine hohe Resistenzbarriere und hat ein günstiges Wechselwirkungsprofil.

Gilead Sciences, Inc.

29.06.2018 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiple Sklerose

Ocrelizumab kann die Kognition verbessern und die Krankheitsaktivität kontrollieren

Kognitive Beeinträchtigungen können Zeichen einer aktiven schubförmigen Multiplen Sklerose (RMS) sein. Eine Therapie mit dem Anti-CD20-Antikörper Ocrelizumab kann kognitive Leistungen positiv beeinflussen. Zudem profitieren Patienten von einem frühen Wechsel auf die gezielt gegen B-Zellen gerichtete Antikörpertherapie durch eine deutliche Reduktion der Schubrate, der Hirnatrophie und der Behinderungsprogression.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

28.06.2018 | Diabetische Neuropathie | Sonderbericht | Onlineartikel

Diabetes mellitus

Nervenschäden bei Diabetes: Frühe Intervention erforderlich

Neuropathien sind keine Spätkomplikation des Diabetes, sondern können bereits in einem frühen Stadium der Stoffwechselstörung auftreten. Eine frühzeitige Behandlung bremst die Progression der Nervenschäden.

Wörwag Pharma GmbH & Co.KG

Jobbörse | Stellenangebote für Neurologen/Psychiater

Zeitschriften für das Fachgebiet Neurologie/Psychiatrie

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2012 | Buch

Neurologie Fragen und Antworten

Über 1000 Fakten für die Facharztprüfung

Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Berlit, Dr. med. Markus Krämer, Dr. med. Ralph Weber

2015 | Buch

Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
Hans Assmus, Gregor Antoniadis
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