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Stoffwechsel -& Systemerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

06.03.2018 | Hyperemesis gravidarum | Bild und Fall | Ausgabe 5/2018

Welches Krankheitsbild folgte der Hyperemesis gravidarum?

Ataxie, Nystagmus, Apathie: Mit diesen Symptomen hatte eine 37-jährige Schwangere aus Syrien zu kämpfen, die wegen therapieresistenter Hyperemesis gravidarum aufgenommen wurde. Welches neurologische Krankheitsbild war der Auslöser für die Symptome? Ihre Diagnose ist gefragt.

20.06.2018 | Amyotrophe Lateralsklerose | aktuell | Ausgabe 6/2018

ALS arbeitet sich nach anatomischen Regeln durchs Gehirn

Der Physiker Stephen Hawking hat 55 Jahre mit ALS gelebt. Solche Verläufe sind jedoch selten. Meist tritt die Erkrankung im Alter auf und verläuft aggressiver. Allerdings sollten Neurologen mit Aussagen zur Prognose sehr vorsichtig sein, warnt Professor Albert Ludoph aus Ulm im Interview.

15.05.2018 | Nukleäre Atrophien | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Vorteil durch frühen Therapiebeginn bei proximaler spinaler Muskelatrophie

Maßgebend für den Therapieerfolg bei der proximalen spinalen Muskelatrophie (SMA) sind die Entdeckung der Erkrankung in einem frühen Stadium und der frühzeitige Einsatz der medikamentösen Behandlung. Folglich erscheint die Einführung eines flächendeckenden Neugeborenenscreenings für die SMA notwendig.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

06.11.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Toxische Veränderungen des zentralen Nervensystems

Verschiedene Toxine können Veränderungen im Marklager, sog. Leukenzephalopathien hervorrufen. Für den Radiologen ist es essenziell, sich mit den Ursachen, der klinischen Präsentation und insbesondere den bildgebenden Befunden der toxischen Leukenzephalopathie vertraut zu machen, da eine frühzeitige Behandlung oft zu einer verbesserten Prognose führt.

25.09.2018 | Bewegungsstörungen | Der interessante Fall | Ausgabe 2/2018

Sieht aus wie eine Friedreich-Ataxie, ist es aber nicht

Bei einem 40-Jährigen ist es ab dem 23. Lebensjahr zu im Verlauf zunehmenden Spontanbewegungen von Kopf und Extremitäten gekommen. Die Feinmotorik wurde schlechter und die Artikulation undeutlicher. Außer Haus muss er einen Rollstuhl benutzen. Wenn es keine Friedreich-Ataxie ist – was ist es dann?

21.09.2018 | Neurologische Diagnostik | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 9/2018

CME: Differenzialdiagnose und Therapie akuter Enzephalopathien

Akute Enzephalopathien mit Bewusstseinsstörung treten als funktionelle und strukturelle Hirnschädigungen auf. Welche Ursachen zugrunde liegen, wonach sich die Schwere der Symptomatik richtet und wie diagnostisch und therapeutisch vorgegangen werden kann, erfahren Sie in dieser Übersicht.

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Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.12.2018 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Differenzielle Therapieentscheidung bei unipolaren Depressionen

Depressionen können mit Psychotherapie, Pharmakotherapie oder einer Kombination aus beiden behandelt werden. Bei der Wahl der Therapiemethode sollten Wirksamkeit sowie Schweregrad, Alter, Persönlichkeit und Patientenpräferenz berücksichtigt werden.

01.12.2018 | Schädigung einzelner Nerven | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Das Tarsaltunnelsyndrom

Beim Tarsaltunnelsyndrom sind die Äste des Nervus tibialis bzw. seiner Endäste in Höhe des Tarsaltunnels betroffen. Die Symptomatik ist uneinheitlich. Im Vordergrund stehen Schmerzen, es kann aber auch zu Hypästhesien und – selten – zu Paresen der Zehenspreizer und kurzen Zehenbeuger kommen.

01.12.2018 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Der „unaufmerksame“ Typus bei Mädchen erschwert die ADHS-Diagnose

ADHS wird bei Mädchen deutlich seltener diagnostiziert als bei Jungen. Bei ihnen dominiert der „unaufmerksame“ Typus. Auffällige Symptome zeigen sich meist erst mit Beginn der Pubertät und den damit verbundenen hormonellen Veränderungen. Häufig begleiten Depressionen und Angststörungen das Störungsbild.

23.11.2018 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 11/2018

Wie groß ist der Unterschied zwischen Fingolimod und Dimethylfumarat?

Fingolimod und Dimethylfumarat (DMF) sind bereits seit mehreren Jahren für die Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose zugelassen. Gibt es im direkten Vergleich einen Wirkungsunterschied zwischen den beiden?

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15.10.2018 | Schlafmedizin | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Das wissen wir über den Kinderschlaf

12.11.2018 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Beim zervikalen Schwindel Hand anlegen

29.09.2018 | HNO-Notfälle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Der akute Schiefhals: Wann rasches Handeln gefragt ist

05.12.2018 | Neuro-Borreliose | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Liquordiagnostik bei klinischem Verdacht unverzichtbar

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Sonderberichte

14.12.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Alpha-Mannosidose

Eine weitere lysosomale Speicherkrankheit ist spezifisch behandelbar

Störungen der motorischen und sprachlichen Entwicklung, Hörprobleme und faziale Anomalien können erste Anzeichen von Alpha-Mannosidose sein. Oft kommen im weiteren Verlauf skelettale Veränderungen oder auch psychiatrische Symptome hinzu. Ursache ist ein autosomal-rezessiv vererbter Gendefekt, der zu einem gestörten Abbau mannosehaltiger Oligosaccharide führt. Mit Velmanase alfa steht erstmals eine Enzymersatztherapie zur Verfügung, die bei leichter bis mittelschwerer Alpha-Mannosidose langanhaltende Verbesserungen von Biomarkern, Symptomen und der Lebensqualität ermöglichen kann – vor allem bei Therapiebeginn im Kindesalter.

Chiesi GmbH, Hamburg

19.07.2018 | HIV und AIDS | Sonderbericht | Onlineartikel

Hohe Resistenzbarriere und günstiges Wechselwirkungsprofil

Neues INSTI-basiertes Single-Tablet-Regime mit Bictegravir

Die Europäische Kommission hat am 21. Juni 2018 die Zulassung für Bictegravir/Emtricitabin/Tenofoviralafenamid (BIC/FTC/TAF) zur HIV-Therapie erteilt. Das Single-Tablet-Regime (STR) kombiniert den neuen Integrase-Strang-Transfer-Inhibitor (INSTI) Bictegravir mit den beiden nukleos(t)idischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) Emtricitabin und Tenofoviralafenamid. Das Regime zeigt eine hohe Resistenzbarriere und hat ein günstiges Wechselwirkungsprofil.

Gilead Sciences, Inc.

29.06.2018 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiple Sklerose

Ocrelizumab kann die Kognition verbessern und die Krankheitsaktivität kontrollieren

Kognitive Beeinträchtigungen können Zeichen einer aktiven schubförmigen Multiplen Sklerose (RMS) sein. Eine Therapie mit dem Anti-CD20-Antikörper Ocrelizumab kann kognitive Leistungen positiv beeinflussen. Zudem profitieren Patienten von einem frühen Wechsel auf die gezielt gegen B-Zellen gerichtete Antikörpertherapie durch eine deutliche Reduktion der Schubrate, der Hirnatrophie und der Behinderungsprogression.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

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Zeitschriften für das Fachgebiet Neurologie/Psychiatrie

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2012 | Buch

Neurologie Fragen und Antworten

Über 1000 Fakten für die Facharztprüfung

Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Berlit, Dr. med. Markus Krämer, Dr. med. Ralph Weber

2015 | Buch

Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
Hans Assmus, Gregor Antoniadis
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