Skip to main content
main-content

Stoffwechsel -& Systemerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

25.09.2018 | Bewegungsstörungen | Der interessante Fall | Ausgabe 2/2018

Sieht aus wie eine Friedreich-Ataxie, ist es aber nicht

Bei einem 40-Jährigen ist es ab dem 23. Lebensjahr zu im Verlauf zunehmenden Spontanbewegungen von Kopf und Extremitäten gekommen. Die Feinmotorik wurde schlechter und die Artikulation undeutlicher. Außer Haus muss er einen Rollstuhl benutzen. Wenn es keine Friedreich-Ataxie ist – was ist es dann?

06.11.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Toxische Veränderungen des zentralen Nervensystems

Verschiedene Toxine können Veränderungen im Marklager, sog. Leukenzephalopathien hervorrufen. Für den Radiologen ist es essenziell, sich mit den Ursachen, der klinischen Präsentation und insbesondere den bildgebenden Befunden der toxischen Leukenzephalopathie vertraut zu machen, da eine frühzeitige Behandlung oft zu einer verbesserten Prognose führt.

06.03.2018 | Hyperemesis gravidarum | Bild und Fall | Ausgabe 5/2018

Welches Krankheitsbild folgte der Hyperemesis gravidarum?

Ataxie, Nystagmus, Apathie: Mit diesen Symptomen hatte eine 37-jährige Schwangere aus Syrien zu kämpfen, die wegen therapieresistenter Hyperemesis gravidarum aufgenommen wurde. Welches neurologische Krankheitsbild war der Auslöser für die Symptome? Ihre Diagnose ist gefragt.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

15.01.2019 | Bewegungsstörungen | CME | Ausgabe 2/2019

CME: Genetik von Bewegungsstörungen – selten aber wichtig

Diese Übersicht erläutert die Grundprinzipien der Genetik und der genetischen Diagnostik bei Verdacht auf genetische Bewegungsstörungen und deren Therapien. Die Erkrankungsgruppen und deren Differenzialdiagnostik werden beschrieben und ihre Besonderheiten in Tabellen aufgeführt.

18.12.2018 | Neurologische Diagnostik | Nachrichten

Neurofilament verbessert Diagnose bei Neurodegeneration

Ob Parkinson, Alzheimer oder ALS – stets haben Patienten deutlich erhöhte Neurofilamentwerte im Liquor. Besonders hoch sind diese bei ALS, FTD und atypischem Parkinson. Das könnte die Diagnose erleichtern.

06.11.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Toxische Veränderungen des zentralen Nervensystems

Verschiedene Toxine können Veränderungen im Marklager, sog. Leukenzephalopathien hervorrufen. Für den Radiologen ist es essenziell, sich mit den Ursachen, der klinischen Präsentation und insbesondere den bildgebenden Befunden der toxischen Leukenzephalopathie vertraut zu machen, da eine frühzeitige Behandlung oft zu einer verbesserten Prognose führt.

Neurologie-Update der Woche

Kongressdossiers

Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

09.02.2019 | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2019

Die Rolle der Spiritualität in der Behandlung von Suchterkrankungen

Die weltweite Bewegung der „Anonymen Alkoholiker“ hat die spirituelle Dimension als zentral in ihrem Grundkonzept verankert und kann auf eine viele Jahrzehnte dauernde, erfolgreiche Arbeit zurückblicken. Kaum geklärt ist allerdings die empirische …

09.02.2019 | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2019

Gemeinsame Behandlung von Alkohol- und Crystalabhängigen auf einer Station

Methamphetaminsüchtige sind im Vergleich zu Personen mit einer Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit durch spezifische Merkmale und Bedürfnisse charakterisiert. Der vorliegende Beitrag setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden in der …

09.02.2019 | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2019

Schwer behandelbare Depression

Eine 65-jährige berentete Justizvollzugsbeamte berichtet, dass sie seit sechs Monaten keine Freude mehr empfinde, morgens nicht mehr aus dem Haus gehen wolle und sich permanent angespannt und unruhig fühle. Sie denke fortwährend an ihre ausweglose …

01.02.2019 | Leitthema | Ausgabe 2/2019 Open Access

Durchbrüche im Verständnis der molekularen Ursachen psychiatrischer Störungen

Ein Beitrag genetischer Faktoren zur Entwicklung psychiatrischer Krankheiten wie den häufigen schizophrenen und affektiven Störungen war lange vermutet worden, deren zuverlässige molekulare Identifizierung gelingt aber erst seit wenigen Jahren.

Meistgelesene Beiträge

Neueste CME-Kurse

17.02.2019 | Bewegungsstörungen | CME-Kurs | Kurs

Genetik von Bewegungsstörungen – selten aber wichtig

Der CME-Kurs erläutert die die Grundprinzipien der Genetik und der genetischen Diagnostik bei Verdacht auf genetische Bewegungsstörungen und deren Therapien. Die Erkrankungsgruppen und deren Differenzialdiagnostik werden beschrieben und ihre Besonderheiten in Tabellen aufgeführt.

13.02.2019 | Bewegungsstörungen | CME-Kurs | Kurs

Krankheitsgene in der Neurologie – Wie neurogenetische Diagnostik bei Bewegungsstörungen hilft

Die genetische Diagnostik spielt eine große Rolle bei Patienten mit neurologischen Störungen sowie bei Kindern mit Entwicklungsverzögerung oder Bewegungsstörungen. Die CME-Fortbildung beschäftigt sich mit den monogenen Formen bei Bewegungsstörungen, den Grundlagen neurogenetischer Diagnostik, den Herausforderungen bei der Interpretation genetischer Daten und den zu berücksichtigenden ethischen Aspekten.

31.01.2019 | Neuropathischer Schmerz | CME-Kurs | Kurs

Neuralgische Amyotrophie – Diagnostik und Therapie bei Schulter-Arm-Schmerzen

Die neuralgische Amyotrophie ist eine schmerzhafte motorische Neuropathie, die meist den Schulter-Arm-Bereich betrifft. In der CME-Fortbildung erfahren Sie über Leitsymptome und Differenzialdiagnosen sowie diagnostische und therapeutische Möglichkeiten der akut auftretenden, sehr schmerzhaften motorischen Schwerpunktneuropathie.

30.01.2019 | Fazialisparese | CME-Kurs | Kurs

Hirnnervenneuropathie – Differenzialdiagnose und Therapie der peripheren Fazialisparese

Die periphere Fazialisparese ist die häufigste Hirnnervenneuropathie. Diese Lähmung des N. facialis ist entweder idiopathisch oder es können spezifische Ursachen identifiziert werden. Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick über Häufigkeit und Verlauf der Erkrankung, Differenzialdiagnosen sowie diagnostische und therapeutische Möglichkeiten.

Sonderberichte

11.02.2019 | Schmerzen | Sonderbericht | Onlineartikel

Opioidrezeptorantagonisten verbessern Lebensqualität

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. hat kürzlich die Praxisleitlinie „Opioidinduzierte Obstipation“ vorgestellt. Demnach sollte zu jedem Opioid ein peripher wirkender µ-Opioidrezeptorantagonist wie Naloxegol verordnet werden, wenn konventionelle Laxanzien innerhalb von ein bis zwei Wochen zu keinem spürbaren Erfolg führen.

Kyowa Kirin GmbH

01.02.2019 | Schizophrenie und wahnhafte Störungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Dem Leben frühzeitig wieder Struktur geben

Bei Patienten mit Schizophrenie sind vorrangige Ziele der medikamentösen Behandlung, Rückfälle und Rehospitalisierungen zu vermeiden. Ein langwirksames Antipsychotikum mit langem Applikationsintervall kann die Therapiekontinuität und -adhärenz fördern und die Chance bieten, den Patienten langfristig zu stabilisieren [1]. Damit wird die psychosoziale Reintegration des Betroffenen unterstützt sowie seine Unabhängigkeit und Lebensqualität verbessert.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

14.12.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Eine weitere lysosomale Speicherkrankheit ist spezifisch behandelbar

Störungen der motorischen und sprachlichen Entwicklung, Hörprobleme und faziale Anomalien können erste Anzeichen von Alpha-Mannosidose sein. Oft kommen im weiteren Verlauf skelettale Veränderungen oder auch psychiatrische Symptome hinzu. Ursache ist ein autosomal-rezessiv vererbter Gendefekt, der zu einem gestörten Abbau mannosehaltiger Oligosaccharide führt. Mit Velmanase alfa steht erstmals eine Enzymersatztherapie zur Verfügung, die bei leichter bis mittelschwerer Alpha-Mannosidose langanhaltende Verbesserungen von Biomarkern, Symptomen und der Lebensqualität ermöglichen kann – vor allem bei Therapiebeginn im Kindesalter.

Chiesi GmbH, Hamburg

Jobbörse | Stellenangebote für Neurologen/Psychiater

Zeitschriften für das Fachgebiet Neurologie/Psychiatrie

Weiterführende Themen


 

Neu im Fachgebiet Neurologie

Meistgelesene Bücher in der Neurologie

2012 | Buch

Neurologie Fragen und Antworten

Über 1000 Fakten für die Facharztprüfung

Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Berlit, Dr. med. Markus Krämer, Dr. med. Ralph Weber

2015 | Buch

Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
Hans Assmus, Gregor Antoniadis
Bildnachweise