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Strahlentherapie

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

22.09.2022 | Strahlentherapie | Journal club

Onkolytische Viren zur Behandlung von Ponsgliomen?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael Weller

22.09.2022 | Myokarditis | Zertifizierte Fortbildung

Kardiologische Langzeitfolgen nach Malignom-Behandlung

Die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität von Krebspatienten kann durch eine sinnvolle Risikoabschätzung, eine präzise Diagnostik sowie geeignete Maßnahmen zur Überwachung von Spätkomplikationen signifikant gesenkt werden. Dieser Beitrag gibt …

verfasst von:
Dr. med. Lars Michel, Prof. Dr. med. Tienush Rassaf

22.09.2022 | Vulvakarzinom | CME-Topic

Diagnostik und Therapie des Vulva- und des Vaginalkarzinoms

Das Vulvakarzinom ist mit einer standardisierten Erkrankungsrate von 4,4/100.000 Frauen in Deutschland das 4. häufigste Karzinom des weiblichen Genitales. Es handelt sich häufig um Plattenepithelkarzinome, die durch humane Papillomaviren (HPV) …

verfasst von:
PD. Dr. med. Tanja Nadine Schlaiß, Christine Wulff, Achim Wöckel

19.09.2022 | Strahlentherapie | Leitthema

Strahlentherapie mit Ionenstrahlen: rechtfertigen die klinischen Ergebnisse die hohen Kosten?

Die Literaturrecherche wurde mithilfe der Online-Datenbank PubMed und den Schlagwortkombinationen „carbon ion therapy AND cost-effectiveness“ durchgeführt, welche 133 Treffer ergab. Von diesen wurden alle Publikationen ausgeschlossen, welche keine …

verfasst von:
M.Sc. Prof. Dr. med. Beate Land, Prof. Dr. rer. nat. Oliver Jäkel

14.09.2022 | SCLC | Leitthema

Radiochirurgie vs. Ganzhirnbestrahlung – mehr Lebensqualität, mehr Leistungsfähigkeit?

Die Behandlung von Hirnmetastasen (HM) hat sich in den letzten 10 Jahren dramatisch verändert, v. a. durch die Verfügbarkeit von zielgerichteten Wirkstoffen und Immuntherapien für verschiedene Primärtumoren und die Möglichkeit, HM zu …

verfasst von:
PD Dr. D. Bernhardt, Prof. Dr. S. E. Combs

14.09.2022 | Stammzell-Transplantation | Topic

Strahlentherapeutische Behandlung von Leukämien

Leukämien werden als systemische Erkrankungen primär chemotherapeutisch behandelt. Trotzdem ist die Radiotherapie aufgrund der Strahlensensibilität der Leukämiezellen eine sinnvolle Ergänzung im Behandlungsrepertoire. Die Ganzkörperbestrahlung ist …

verfasst von:
Dr. med. Michael Oertel, Univ.-Prof. Dr. med. Hans Theodor Eich

09.09.2022 | Hodgkin-Lymphom | Leitthema

Behandlung früher und intermediärer Stadien des Hodgkin-Lymphoms

Mehr als die Hälfte der PatientInnen mit Hodgkin-Lymphom (HL) befinden sich bei Diagnose in einem frühen oder mittleren Stadium. Durch eine stadienadaptierte Polychemotherapie in Kombination mit einer konsolidierenden Radiotherapie (RT) können …

verfasst von:
PD Dr. S. Sasse, Dr. J. Momotow, PD Dr. P. J. Bröckelmann, PD Dr. C. Baues, Prof. Dr. H. T. Eich, Prof. Dr. A. Engert

08.09.2022 | Lymphome | Leitthema

Neue Therapieansätze und Kombinationstherapien bei kutanen T-Zell-Lymphomen

Primär kutane T‑Zell-Lymphome sind eine heterogene Gruppe von seltenen Erkrankungen. Die Patienten leiden häufig an stark juckenden Hautveränderungen, Sichtbarkeit der Läsionen, Infektionen, Rezidiven, und ihre Lebenserwartung kann reduziert sein.

verfasst von:
Prof. Chalid Assaf, Dr. Gabor Dobos

Open Access 06.09.2022 | Strahlentherapie | Leitthema

Bildgeführte Strahlentherapie in der Kopf-Hals-Onkologie

Radiotherapie mit oder ohne Chemotherapie ist eine Standardbehandlung für Kopf-Hals-Tumoren, entweder als definitive oder als adjuvante Behandlung nach primärer Chirurgie. Der heutige Standard, die intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT) …

verfasst von:
PD Dr. Panagiotis Balermpas

26.08.2022 | Lymphome | Leitthema

Radiotherapie kutaner Lymphome

verfasst von:
Daniel Rolf, Univ.-Prof. Dr. Hans Theodor Eich

10.08.2022 | Chemotherapie | Leitthema

Therapiekonzepte für histologische Varianten und nichturotheliale Histologie von Blasentumoren

Die Vielfalt der histologischen Varianten und ihre Abgrenzung stellt eine diagnostische Herausforderung dar, und es braucht erfahrene Uropathologen zur korrekten Diagnosestellung. In einer Studie wurden 1211 Zystektomiepräparate, die als reine …

verfasst von:
Dr. med. Katharina Hoppe, Richard Cathomas

10.08.2022 | Gliome | CME

Immuntherapie und zielgerichtete Therapie von Gliomen

Der Erfolg von Immuntherapien bei extrakranialen Tumoren führte zur Entwicklung verschiedener immunvermittelter Ansätze zur Behandlung von Gliomen. So gelang vor kurzem beispielsweise die Herstellung eines mutationsspezifischen Impfstoffs gegen …

verfasst von:
J.-M. Werner, G. Ceccon, G. R. Fink, Univ.-Prof. Dr. med. N. Galldiks
Asbestfasern

28.07.2022 | Pleuramesotheliome | Zertifizierte Fortbildung

CME: Epidemiologie, Diagnostik und Therapie des Pleuramesothelioms

Das Pleuramesotheliom ist eine seltene Erkrankung des Brust- und Lungenfells mit schlechter Prognose. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wann an diese Erkrankung gedacht werden soll, wann Abklärungsbedarf besteht und wie, basierend auf den aktuellen Guidelines, das Vorgehen aussieht.

verfasst von:
Dr. med. Dominik Valentin Flury, Prof. Dr. med. Gregor J. Kocher
Zervixkarzinom FIGO IB1

26.06.2022 | Zervixkarzinom | CME-Topic

Update S3-Leitlinie Zervixkarzinom – was ist neu?

Diagnostik, Therapie und Nachsorge

In der Erarbeitung der neuen S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Patientin mit Zervixkarzinom wurde die Evidenz zu einigen Bereichen überarbeitet, wie zum operativen Vorgehen, zur Radio(chemo)therapie oder dem Einsatz von Antikörpern. Die wichtigsten für die Klinik relevanten Punkte werden im Beitrag zusammengefasst.

verfasst von:
Dr. Frederik A. Stübs, Matthias W. Beckmann, Tanja Fehm
Bestrahlungsplans einer Wirbelsäulenmetastase eines oligometastasierten Prostatakarzinoms

Open Access 14.06.2022 | Strahlentherapie | CME

CME: Hypofraktionierte Strahlentherapie – ein modernisierter Klassiker

Eine Strahlentherapie mit höheren Einzeldosen als 2,0 Gy wird als hypofraktioniert bezeichnet. Bei Prostatakrebs, Mammakarzinom oder Glioblastom ist diese Therapie bereits etabliert, aber auch bei Harnblasenkarzinom oder Metastasen sind höhere Einzeldosen vielversprechend. Im Beitrag werden häufige und neuere Indikationen dieser gut verträglichen Strahlentherapie und deren Vorteile diskutiert.

verfasst von:
Dr. R. Merten, H. Christiansen, P. Ivanyi, M. Lafos, C.-A. J. von Klot, A. C. Knöchelmann
Kontrastmittelgestützte MRT eines epitheloiden Glioblastoms eines 28-jährigen Patienten

13.06.2022 | Gliome | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Immuntherapie und zielgerichtete Therapie von Gliomen

Bisher werden primäre Hirntumoren operativ entfernt oder mit Radio- oder Chemotherapie behandelt. Dennoch ist die Prognose meist ungünstig. Neue Ansätze sind aber schon auf dem Weg: Die Immuntherapie und die zielgerichtete Therapie sind dabei vielversprechend. Doch wie funktionieren Tumorvakzine, Immuncheckpointinhibitoren und Co.?

verfasst von:
J.-M. Werner, G. Ceccon, G. R. Fink, Univ.-Prof. Dr. med. N. Galldiks
Ileum-Harnleiterersatz rechts

06.06.2022 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung

Negative Folgen der Strahlentherapie

Die Strahlentherapie von Tumoren – vor allem im Bereich des Beckens – hat oft Schäden im Urogenitaltrakt zur Folge. In diesem Beitrag werden die häufigsten Strahlenschäden von Harnblase, Ureter und Urethra mit entsprechenden Therapiemöglichkeiten dargestellt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Tilmann Kälble
Patientin während Radiotherapie

30.05.2022 | Hodgkin-Lymphom | Leitthema

Rolle der Radiotherapie beim Hodgkin-Lymphom

Bei der Radiotherapie (RT) in der Behandlung des Hodgkin-Lymphoms sind Spätnebenwirkungen und therapieassoziierte Todesfälle zu einem gewichtigen Faktor geworden. Der Trend zur Therapiedeeskalation und technische Weiterentwicklungen führten zu Änderungen bei Indikation, Zielvolumina und Dosierung. 

verfasst von:
PD Dr. Christian Baues, Simone Marnitz, Peter Lukas, Klaus Herfarth, Rita Engenhart-Cabillic, Heinz Schmidberger, Hans Eich
Ausstrich des Knochenmarks eines Patienten mit einer akuten T-Zell-Leukämie

10.05.2022 | Akute lymphatische Leukämie | Journal club

Ganzkörperbestrahlung bei Kindern mit ALL: Welche Technik?“

Bei der pädiatrischen akuten lymphatischen Leukämie (ALL) wurde in aktuellen Studien die Ganzkörperbestrahlung als unverzichtbarer Standard bestätigt. Nun sollte die Technik dahinter optimiert werden, um die Akut- und Langzeittoxizitäten zu minimieren. Technischen Fortschritte der letzten 40 Jahre und zukünftige Entwicklungen zeigt eine aktuelle Literaturarbeit auf.

verfasst von:
Dr. med. Montserrat Pazos, Dr. med. Stephan Schönecker
PET/CT von Prostatakarzinom und Bestrahlung

04.05.2022 | Uroradiologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Fortschritte der Radiotherapie beim Prostatakarzinom

In diesem Artikel wird die Rolle der Strahlentherapie in allen Krankheitsstadien des Prostatakarzinoms beleuchtet. Dabei liegt der Schwerpunkt auf neuen technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen und wie diese das strahlentherapeutische Vorgehen und die Applikation der Bestrahlungsdosis beeinflussen.

verfasst von:
PD Dr. med. Constantinos Zamboglou

04.05.2022 | Harnblasenkarzinom | Fortbildung

Organerhaltende, trimodale Therapie des Harnblasenkarzinoms

Im Rahmen der Therapie muskelinvasiver Harnblasenkarzinome ist die organerhaltende trimodale Therapie eine Alternative zur radikalen Zystektomie – sofern die Patientinnen und Patienten zuvor adäquat selektioniert wurden.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Christian Weiß

04.05.2022 | Prostatakarzinom | Fortbildung

Lutetium-177-Radioligandentherapie beim Prostatakarzinom

Obwohl es für Lutetium-177-PSMA-Liganden in Deutschland aktuell noch keine arzneimittelrechtliche Zulassung gibt, ist die Therapie mit diesem Radiopharmakon beim metastasierten Prostatakarzinom das nuklearmedizinische Verfahren der Stunde. Studienlage, Anwendungsmöglichkeiten und die Perspektiven dieser Therapieform im Überblick.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Frank Grünwald, Nicolai Mader, Nikolaos Tselis, Jennifer Wichert, Christina Nguyen Ngoc, Christian Happel, Daniel Gröner, Dr. med. Severine Banek, Amir Sabet

04.05.2022 | Nierenkarzinom | Fortbildung

Die Rolle der Radiotherapie bei der Behandlung des Nierenzellkarzinoms

Die Radiotherapie ist beim Nierenzellkarzinom integraler Bestandteil multimodaler Behandlungskonzepte im palliativen Setting und kann bei inoperablen Lokalrezidiven oder Oligometastasierung eine dauerhafte lokale Kontrolle ermöglichen.

verfasst von:
PD Dr. med. Dr. med. habil. Nikolaos Tselis, Dr. Maximilian Fleischmann
Osteosarkom der rechten Maxilla vor Lokaltherapie

13.04.2022 | Osteosarkom | CME-Topic

CME: Das kraniofaziale Osteosarkom: eine interdisziplinäre Herausforderung

Das Osteosarkom ist der häufigste maligne primäre Knochentumor. Er tritt v. a. an den Extremitäten junger Menschen auf, kann jedoch auch kraniofazial entstehen, mit entscheidenden epidemiologischen, therapeutischen und prognostischen Besonderheiten. Zur leitliniengerechten Therapie und Nachsorge lesen Sie im Beitrag.

verfasst von:
Prof. Dr. Stefan Bielack, Stefanie Hecker-Nolting, Leo Kager, Thorsten Langer, Claudia Blattmann
Histologische Aufnahme eines Patienten mit Schilddrüsenkarzinom

12.04.2022 | Schilddrüsenkarzinome | Schwerpunkt

So funktioniert die Natrium-Jodid-Symporter-gerichtete Theranostik

Die Nutzung von Jod-Isotopen für die Bildgebung und Therapie kann als eine der ältesten theranostischen Anwendungsformen gelten. Zu den Hauptindikationen zählt das Schilddrüsenkarzinom. Wie funktionieren derzeitige Techniken und welche Entwicklungen sind zu erwarten? 

verfasst von:
M. Sc. Dr. med. David Kersting
Tumorzeichnung des histologisch gesicherten Tumorrezidivs des Hypopharynx links

17.03.2022 | Plattenepithelkarzinom in der HNO-Heilkunde | CME

CME: Onkologische Nachsorge von Kopf-Hals-Tumoren

Trotz leitliniengerechter Versorgung erleiden stadien- und entitätsabhängig etwa 25–30 % der Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen ein Rezidiv. Tumorrezidive frühzeitig zu erkennen, konsekutiv zu therapieren sowie therapieassoziierte Folgeerkrankungen zu detektieren ist das Primärziel bei der onkologischen Nachsorge. Im folgenden Beitrag lernen Sie, auf was Sie dabei achten müssen.

verfasst von:
Dr. med. F. Böhm, T. Braun, J. Greve, S. Laban, J. P. Lingl, T. K. Hoffmann, P. J. Schuler
Magnetresonanztomografie-Sequenzen eines Patienten mit einem Rektumkarzinom des mittleren Drittels

15.03.2022 | Rektumkarzinom | Zertifizierte Fortbildung

CME: Rektumkarzinom – Therapie im Wandel

Verschiedene optimierte Therapieansätze konnten das krankheitsfreie Überleben und die intrapelvine Tumorkontrolle in den letzten Jahren deutlich verbessern. Trotz erhöhter Nebenwirkungsraten ist die postoperative Morbidität gut zu handhaben. Über aktuelle Entwicklungen und den derzeitigen Standard in Diagnostik, Therapie und Nachsorge beim Rektumkarzinom lesen Sie in dieser Übersicht.

verfasst von:
Maurice Vuattoux, Soleen Stocker-Ghafoor, Hatice Bunea, Christoph Kettelhack, Andreas Wicki, Prof. Dr. med. Frank B. Zimmermann
Krebspatientin bekommt Krebstherapie

Open Access 04.03.2022 | COVID-19 | Research

Art der Krebstherapie und der Einfluss auf die COVID-19-Prognose

Wie beeinflussen unterschiedliche Krebstherapien den COVID-19-Verlauf bei Krebserkrankten? Anhand einer Meta-Analyse (von 52 Kohorten) mit mehr als 9.000 Personen hat ein Forschungsteam das Risiko für schwere Verläufe oder Tod je nach Art der kürzlich verabreichten Therapie bestimmt. (englischsprachig)

verfasst von:
Qing Wu, Shuimei Luo, Xianhe Xie
Diffus großzelliges B-Zell-Lymphom (DLBCL)

01.02.2022 | CAR-T-Zellen | Journal club

Bridging vor CAR-T-Zell-Therapie – eine neue Indikation der Strahlentherapie?

Bei diffus großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) sind CAR-T-Zellen in späteren Therapielinien zugelassen. Eine Radiotherapie soll die Zeit zwischen Apherese und Reinfusion der CAR-T-Zellen überbrücken, die Krankheitslast senken und die Wirksamkeit steigern können. In einer Studie erscheint das Konzept praktikabel.

verfasst von:
Dr. Michael Oertel, Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Theodor Eich
3D Illustration eines Spermiums und einer Eizelle

30.01.2022 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME

CME: So schützen Sie die Fertilität unter Krebstherapien

Die Familienplanung ist zum Zeitpunkt der Krebsdiagnose bei einigen noch nicht gestartet oder abgeschlossen. Welche Wirkstoffe sind fertilitätsgefährdend und welche protektiven Maßnahmen gibt es für Männer und Frauen? Der CME-Beitrag unterstützt Sie bei der Beratung und sensibilisiert für dieses oft lebensbestimmende Thema.

verfasst von:
Susanne Theis, Joachim Weis, Andrea Kiemen, Annette Hasenburg, Dr. med. Roxana Schwab
Junge an Krebs erkrankte Patientin

27.01.2022 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | FB_CME

CME: Kardiologische Langzeitfolgen nach Malignom-Behandlung

Die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität von Krebspatienten kann durch eine sinnvolle Risikoabschätzung, eine präzise Diagnostik sowie geeignete Maßnahmen zur Überwachung von Spätkomplikationen signifikant gesenkt werden. Welche Therapien besonders kardiotoxisch sind und welche Maßnahmen Sie ergreifen können, lesen Sie im CME-Beitrag.

verfasst von:
Dr. med. Lars Michel, Prof. Dr. med. Tienush Rassaf
Entscheidungskriterien für die Therapie von Melanom-Hirnmetastasen.

24.01.2022 | Melanom | Topic

Aktuelle Erkenntnisse zur Systemtherapie von Melanom-Hirnmetastasen

Hirnmetastasen unterliegen eigenen Resistenzmechanismen und sind weniger leicht zugänglich für Wirkstoffe. Ein multimodaler Einsatz neuer Kombinationstherapien und der Einbezug der Erkrankten in laufende Studien, ermöglicht eine individuelle und bestmögliche Therapie. Forschungsbedarf besteht besonders bei symptomatischen Hirnmetastasen.

verfasst von:
Lisa Schöne, Frank Friedrich Gellrich, Univ.-Prof. Dr. Friedegund Meier

10.01.2022 | Strahlentherapie | CME-Topic

Moderne Tumortherapien und ihre pulmonalen Nebenwirkungen

Die Strahlentherapie und in jüngerer Zeit insbesondere die medikamentöse molekulare Therapie sind zentrale Bestandteile der modernen Onkologie. Beide Therapieformen eignen sich dazu, Tumoren bei vergleichsweise geringen systemischen Nebenwirkungen …

verfasst von:
PD Dr. med. Katharina Hellbach
Verlaufskontrolle bei Gehirnmetastasen nach intraoperativer Bestrahlung

09.01.2022 | Zerebrale Metastasen | Leitthema

Bestrahlung zerebraler Metastasen – besser intraoperativ?

Bei Gehirnmetastasen ist die neurochirurgische Resektion ein wichtiger Therapiepfeiler. Zur Prophylaxe eines Lokalrezidivs ist eine adjuvante Strahlentherapie Goldstandard. Eine intraoperative Methode mit niederenergetischen Röntgenstrahlen kann eine weniger zeitaufwendige, ähnlich wirksame Alternative darstellen. Bei der MRT-Verlaufskontrolle ist jedoch ein kritischer Blick gefragt.

verfasst von:
Dr. med. Stefanie Brehmer
Darstellung residueller Doppelstrangbrüche ( grün) durch Immunfluoreszenz nach Bestrahlung von Tumorzellen.

06.01.2022 | Strahlentherapie | Leitthema

Neuer Ansatz: DNA-Reparaturhemmung in der Strahlentherapie

Mit Hilfe von DNA-Reparaturinhibitoren, wie PARP-, Multikinase- oder APE1-Hemmern, sollen Krebszellen radiosensibilisiert werden. Die Inhibition von DNA-Reparaturmechanismen ist eine Strategie, die in mehreren Studien untersucht wird. Grundzüge dieses Ansatzes und Studienerkenntnisse werden im Beitrag beleuchtet.

verfasst von:
Dr. med. N. Ebert, PD Dr. med. C. Gani
Klassisches Hodgkin-Lymphom

13.12.2021 | Strahlentherapie | Journal club

Morbus Hodgkin: Mit PET/CT Spättoxizitäten reduzieren?

Bei Morbus Hodgkin in intermediären Stadien kann auf eine konsolidierende Strahlentherapie verzichtet werden. Und zwar dann, wenn sich die Entscheidung auf den Befund einer Positronenemissions-Computertomografie(PET/CT) stützt. Besonders für junge Patientinnen und Patienten ist das ein erfreulicher Befund. 

verfasst von:
Dr. Christoph Süß, Prof. Dr. med. Oliver Kölbl
Ärztin spricht mit ihrer Patientin

09.12.2021 | Mammakarzinom | CME

CME: Systemtherapie bei Brustkrebs – Optionen nach aktuellem Wissen ausschöpfen

Aktuelles zur neoadjuvanten und adjuvanten Therapie

Mit Fokus auf den neoadjuvanten und adjuvanten Bereich werden Indikationen zur Systemtherapie bei Mammakarzinom auf Basis von fundierten Studiendaten vorgestellt. Sie erfahren, wie Sie gekonnt die Therapie deeskalieren und Ihre Patientinnen fachkundig über herkömmliche und neue systemische Therapieoptionen beraten.

verfasst von:
Prof. Dr. med. N. Ditsch, M. Untch
[18F]PSMA-1007-PET/CT-Initialstaging in der High-risk-Situation

02.12.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Leitthema

Theranostika – innovative Radiopharmaka in der Onkologie

Innovative Radiopharmaka für die bildgebende onkologische Diagnostik und gezielte Therapie von Tumorerkrankungen

Theranostika haben in den vergangenen Jahren in der onkologischen Diagnostik und Therapie weiter an Bedeutung gewonnen, beispielsweise beim Prostatakarzinom oder bei neuroendokrinen Tumoren. In diesem Beitrag wird eine Auswahl an neuen und etablierten Entwicklungen im Bereich der nuklearmedizinischen Theranostik vorgestellt und der aktuelle klinische Stellenwert erläutert.

verfasst von:
Dr. Ann-Christin Eder, Prof. Dr. Matthias Eder
Stereotaktische Strahlentherapie (SBRT) einer solitären ossären Metastase in dem Brustwirbelkörper

25.11.2021 | Prostatakarzinom | Leitthema

Paradigmenwechsel in der Therapie des primär oligometastasierten PCA

Über 7 Jahrzehnte war die alleinige Androgendeprivation der Goldstandard in der Therapie des primär metastasierten Prostatakarzinoms. Neue Phase-II- und -III-Studiendaten zeigen, dass eine zusätzliche lokale Therapie und der Einsatz von neuartigen hormonellen Substanzen in bestimmten Situationen Überlebensvorteile bringt.

verfasst von:
Dr. S. Scharl, B. Hadaschik, T. Wiegel, C. Thomas
Intraoperative Radiotherapie mit Elektronen während brusterhaltender Operation

15.11.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Bestrahlung bei frühem Mamma-Ca.: Wer, wann, wo, wie lange?

Bestrahlung: Wer, wann, wo, wie lange?

Die brusterhaltende Therapie beim frühen Mammakarzinom wird in den meisten Fällen durch eine lokale Nachbestrahlung ergänzt. Für eine evidenzbasierte, individualisierte Therapie stehen inzwischen verschiedene Konzepte und Techniken zur Verfügung. Deeskalierend sind ultrakurze und Teilbrustbestrahlungen, Booster können bei hohem Risiko die Prognose verbessern.

verfasst von:
PD Dr. med. Christiane Matuschek, Prof. Dr. med. Wilfried Budach
Brustimplantat in der Hand eines Chrirurgen

15.11.2021 | Strahlentherapie | Journal club

Normo- versus hypofraktionierte Bestrahlung nach plastischer Brustrekonstruktion

In einer retrospektiven Kohortenstudie wurde erstmalig das Toxizitätsmuster und der Ausprägungsgrad eines konventionell fraktioniertes mit einem moderat hypofraktionierten Bestrahlungsschema (HFRT) nach plastischer Rekonstruktion bei Brustkrebs verglichen. Wie schneidet die HFRT ab?

verfasst von:
MSc Prof. Dr. med. Gerd Fastner
Globuli Akupunkturnadeln Tabletten

15.11.2021 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Zertifizierte Fortbildung

CME: Evidenzbasierte Komplementärmedizin in der Onkologie

Die folgende Übersicht hilft Ihnen, ein grundlegendes Verständnis für Onkologie-relevante komplementärmedizinische Verfahren und deren Nutzen – aber auch Grenzen und Risiken – zu gewinnen. Ein solches Grundverständnis ist für alle Behandelnden wichtig, weil die meisten Tumorerkrankten neben ihrer Standardtherapie auf ergänzende Maßnahmen zurückgreifen.

verfasst von:
Wolfgang Doerfler

10.11.2021 | Spezielle Rekonstruktionsverfahren in der plastisch-ästhetischen Chirurgie | CME

Rekonstruktion onkologischer Defekte der Perianalregion

Rekonstruktive Maßnahmen nach onkologischen Eingriffen in der Perianalregion stellen neben der progredienten Weiterentwicklung chirurgisch-onkologischer Techniken bei malignen Tumoren des Rektums, des Analkanals und der Vulva einen wesentlichen …

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. Prof. h.c. Dr. h.c. Raymund E. Horch, Ingo Ludolph, Andreas Arkudas
Rebestrahlung mittels IMRT einer Patientin mit ossär metastasiertem Mammakarzinom

19.10.2021 | Strahlentherapie | Journal club

Brustkrebs: Teil- oder Ganzbrustbestrahlung?

Die postoperative Strahlentherapie nach brusterhaltender Operation senkt die Lokalrezidivrate und verbessert das Gesamtüberleben der Patientinnen. Meist wird sie als Ganzbrustbestrahlung durchgeführt, doch auch die Teilbrustbestrahlung wird als Alternative diskutiert. In einer Metaanalyse werden Effektivität und Toxizität der beiden Optionen verglichen.

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Gunther Klautke
Prostatakarzinom

19.10.2021 | Strahlentherapie | Journal club

Lokales PCa: 10-Jahres-Letalität, Progressrisiko und Therapienebenwirkungen

In der ProtecT-Studie wurden die Ergebnisse unter "active monitoring" mit denen nach radikaler Prostatektomie bzw. Strahlentherapie bei primär lokalisiertem Prostatakarzinom (PCa) verglichen. Eine zusätzliche Analyse der Studiendaten erhärtet die Evidenz für individuelle Therapieentscheidungen. Aber auch aktuelle Fortschritte in der Diagnostik müssen bei der Interpretation der Ergebnisse bedacht werden.

verfasst von:
Dr. med. Simon K. B. Spohn, Prof. Dr. med. Anca-Ligia Grosu

22.09.2021 | Szintigrafie | Zertifizierte Fortbildung

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom*

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom ist auch für erfahrene Behandler anspruchsvoll. In diesem Übersichtsartikel wollen wir die aktuellen Standards zu Risikostratifizierung und Staging sowie den sich derzeit bietenden Therapieoptionen …

verfasst von:
Dr. med. Florian Girtner, Prof. Dr. med. Maximilian Burger, Priv.-Doz. Dr. med. Johannes Bründl
CT: pleuranahe Pneumonitis nach Tomotherapie

21.09.2021 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME

CME: Moderne Tumortherapien und ihre pulmonalen Nebenwirkungen

Nach Lektüre des CME-Beitrags ordnen Sie postradiogene Veränderungen der Lunge besser ein. Außerdem überblicken Sie pneumotoxische moderne Onkologika, erkennen typische pulmonale Veränderungen, die als Nebenwirkungen auftreten können und kennen die aktuellen diagnostischen Kriterien der drug-related pneumonitis.

verfasst von:
PD Dr. med. Katharina Hellbach
DNA-Sequenz

21.09.2021 | Molekular- und Tumorbiologie | Journal club

Endometriumkarzinom: Weniger Über- und Untertherapie durch genomische Klassifikation

Eine Risikobewertung von Endometriumkarzinomen auf der Grundlage molekularer Subtypen kann die Treffsicherheit der adjuvanten Radiochemotherapie (RCT)erhöhen. Die Daten der Reanalyse der PROTEC-3-Studie zum Nutzen einer adjuvanten RCT im Vergleich zur alleinigen Strahlentherapie, zeigte Nachteile der aktuell genutzten, klinischen Prognosefaktoren auf.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Simone Marnitz, Birgid Schömig-Markiefka
Bestrahlung eines Lungenkarzinoms

30.08.2021 | Strahlentherapie | Leitthema

Radioimmuntherapie – mehr als lokale Tumorkontrolle?

Ionisierende Strahlung kann durch Auslösen des immunogenen Zelltods von Tumorzellen und Veränderungen des Tumormikromilieus auch tumorspezifische Immunantworten triggern. In Kombination mit zusätzlichen immunaktivierenden Substanzen können relevante klinische Effekte erzielt werden. Wesentliche Grundlagen dieser Effekte und klinische Studiendaten werden im Beitrag beschrieben. 

verfasst von:
PD Dr. med. M. Hecht, U. S. Gaipl, R. Fietkau

25.08.2021 | Erkrankungen von Mundhöhle und Pharynx | Leitthema

Chirurgisch oder nichtchirurgisch? – Strategien zur Behandlung von Mundhöhlenkarzinomen

Bei Karzinomen in der Mundhöhle ist die operative Entfernung oft das erste Mittel der Wahl. Sollten aber medizinische Gründe oder der Wunsch des Patienten gegen eine Op. sprechen, stehen eine Reihe weiterer Therapieverfahren und -kombinationen zur Verfügung. Der Beitrag fasst für Sie die verschiedenen Techniken und deren Einsatzmöglichkeiten zusammen.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. Bernhard Frerich

18.08.2021 | Thorakale und kardiale Radiologie | CME Zertifizierte Fortbildung

Extrakranielle Stereotaxie: strahlenbiologische Besonderheiten, physikalisch-technische Voraussetzungen, klinische Einsatzmöglichkeiten

Eine Strahlentherapie kleiner Zielvolumina mit sehr hohen Einzeldosen auf 1 bis ca. 12 Fraktionen verteilt – unter Bildführung und in tumorabladierender Absicht durchgeführt – wird bei extrakraniellen Tumoren oder Metastasen als extrakranielle …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Robert Michael Hermann, Lukas Kober, Hans Christiansen

30.07.2021 | Dermatologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung

Kutane Sarkome

Kutane Sarkome umfassen eine heterogene Gruppe von vergleichsweise seltenen Hauttumoren. Seit jeher ist die Exzision essenzieller Bestandteil der Therapie. In den letzten Jahren kam es mit der mikrografisch kontrollierten Chirurgie und neuen …

verfasst von:
Dr. med. Judith Sirokay, Prof. Dr. med. Selma Ugurel
Bestrahlung eines Lungenkarzinoms

27.07.2021 | Antikörper in der Onkologie | Journal club

Lokale Strahlentherapie verstärkt Immunantwort: Erste klinische Evidenz

Präklinische Daten konnten teils überzeugend darstellen, dass eine lokale Strahlentherapie in Kombination mit Checkpointinhibitioren deren systemische Wirksamkeit verstärken kann. Doch die klinische Evidenz fehlte dazu bisher. In einer gepoolten Analyse zweier randomisierter Phase-II-Studien zum NSCLC zeigt sich nun eine Verbesserung relevanter onkologischer Endpunkte.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Matthias Guckenberger
Histopathologischer Befund eines immunkompromittierten Patienten mit primärem ZNS-Lymphom (PZNSL).

27.07.2021 | Lymphome des zentralen Nervensystems | Zertifizierte Fortbildung

CME: Primäre ZNS-Lymphome – Diagnostik und Therapie

Primäre ZNS-Lymphome (PZNSL) befallen ausschließlich das zentrale Nervensystem und verlaufen aggressiv. Trotz ihrer niedrigen Inzidenz befinden sich neuere Therapieansätze aktuell in der Erprobung. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin diese neueren Konzepte bestehen – und wie PZNSL derzeit lege artis diagnostiziert und behandelt werden.

verfasst von:
Dr. med. Jens Blobner, Nico Teske, Dr. med. Philipp Karschnia, Prof. Dr. med. Martin Dreyling, PD. Dr. med Louisa von Baumgarten

16.07.2021 | Neurochirurgie von Hirntumoren | CME Zertifizierte Fortbildung

Chirurgische Behandlung und Strahlentherapie von Hirnmetastasen

In dieser Arbeit sollen die Grundsätze der interdisziplinären Behandlung von Hirnmetastasen skizziert werden. Die interdisziplinäre Behandlung wird bestimmt durch die klinische Situation, anatomische Gegebenheiten und die Tumorentität. Sie hat …

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. Jan P. Boström, Kathleen Jetschke, Univ.-Prof. Dr. Kirsten Schmieder, Univ.-Prof. Dr. Irenäus A. Adamietz
Tumor aus dem mittleren Nasengang und Ausdehnung in die Nasenhaupthöhle.

14.07.2021 | Antikörper in der Onkologie | Topic

Maligne Nasentumoren – aktueller Therapiestandard

Die Behandlung von Karzinomen der Nasenhaupt- und Nasennebenhöhle ist aufgrund der Heterogenität der Tumoren und der anatomischen Verhältnisse komplex. Therapie der Wahl ist die vollständige Resektion des Tumors – wenn möglich. Die Strahlentherapie wird zurückhaltend, die Chemotherapie je nach Entität eingesetzt. Zu Immuntherapien liegen erst Daten vor.

verfasst von:
J. Doescher, S. Ott, J. Kövi, J. Steinacker, T. K. Hoffmann, F. Sommer
mpMRT eines lokal fortgeschrittenen PCA mit Verdacht auf kapselüberschreitendes Tumorwachstum dorsolateral links

11.07.2021 | Szintigrafie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom ist auch für erfahrene Behandler anspruchsvoll, da keine stringenten Empfehlungen vorliegen und eine Therapieentscheidung nicht leicht zu treffen ist. In diesem Übersichtsartikel werden die aktuellen Standards zu Risikostratifizierung und Staging sowie den sich derzeit bietenden Therapieoptionen zusammengefasst.

verfasst von:
PD Dr. med. Johannes Bründl, Dr. med. Florian Girtner, Prof. Dr. med. Maximilian Burger
Pathophysiologie bei Knochenmetastasen

07.07.2021 | Szintigrafie | CME-Topic

CME: Osteoonkologische Therapie und Prävention in der Gynäkologie

Im Rahmen von onkologischen Erkrankungen können die Knochen auf unterschiedliche Weise beeinträchtigt werden. Die Therapiewahl ist herausfordernd und sollte interdisziplinär diskutiert werden. Lesen Sie im Beitrag, welche Optionen bei Knochenmetastasen zur Auswahl stehen und welche osteoprotektiven Methoden bewährt sind.

verfasst von:
Dr. L. Gabriel, Prof. Dr. E.-F. Solomayer
Älterer Mann bekommt Medikament per Infusion

30.06.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Topic

Peniskarzinom: Aktuelle Entwicklungen der Diagnostik und Therapie

Das Management von Patienten mit Peniskarzinom bleibt aufgrund seiner Seltenheit eine Herausforderung. Anhand der aktuellen Datenlage werden Behandlungspfade zur stadiengerechten Diagnostik und Therapie des Peniskarzinoms dargestellt.

verfasst von:
M. Haccius, Prof. Dr. M. May, Dr. med. C. Haberl, Dr. med. A. Loew, Dr. med. A. Buchali, PD Dr. med. S. Lebentrau
Alveolen

27.06.2021 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie

Strahlentherapie-assoziierte Pneumonitiden: Darauf sollten Sie achten

Die durch eine thorakale Bestrahlung induzierte Pneumonitis ist eine schwerwiegende Erkrankung. Wie kann das Risiko nach Bestrahlung minimiert werden, was für Symptome sind typisch und welche Therapien stehen zur Auswahl?

verfasst von:
Dr. Jutta Ziegeltrum, Dr. med. Marco Galster, Dr. med. Christian Meyer, Dr. med. Markus Horneber
Tumorverlauf nach Bestrahlung

25.06.2021 | Strahlentherapie | Übersichten

Strahlentherapie mit Hyperthermie beim Mammakarzinom

Die lokale Oberflächenhyperthermie in Kombination mit lokaler Re-Bestrahlung bietet einen effektiven Therapieansatz beim vorbestrahlten und inoperablen Lokalrezidiv des Mammakarzinoms. Moderne Technik und innovative Behandlungskonzepte ermöglichen zunehmend erfolgreiche und auch nebenwirkungsarme Anwendungen.

verfasst von:
PD Dr. med. habil. Mirko Nitsche, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst, Dr. med. David Krug, Dr. med. Ralf Meyer, Prof. Dr. med. Robert Michael Hermann
Brustkrebs

Open Access 24.06.2021 | Strahlentherapie | Außer der Reihe

Frühes Mammakarzinom: Aktuelle Strategien in der System- und Radiotherapie

17. Internationale St.-Gallen-Konsensuskonferenz vor dem Hintergrund deutscher Therapieempfehlungen diskutiert

Ziel der diesjährigen St.-Gallen-Konsensuskonferenz war es, einen internationalen Konsens zur Behandlung des frühen Mammakarzinoms herzustellen. Was die dort besprochenen Empfehlungen zur System- und Radiotherapie für den klinischen Alltag in Deutschland bedeuten, wird im Beitrag diskutiert.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Schneeweiss, Jens Huober, Sara Y. Brucker, Wilfried Budach, Carsten Denkert, Peter A. Fasching, Renate Haidinger, Nadia Harbeck, Christian Jackisch, Wolfgang Janni, David Krug, Thorsten Kühn, Sibylle Loibl, Volkmar Müller, Marc Thill, Christoph Thomssen, Michael Untch, Cornelia Kolberg-Liedtke, Diana Lüftner

18.06.2021 | Molekular- und Tumorbiologie | CME

CME: Das HPV-positive Oropharynxkarzinom – eine Entität mit steigender Inzidenz

Die Inzidenzen des für humanes Papillomavirus positiven Oropharynxkarzinoms steigen weltweit stetig an. Im CME-Beitrag werden klinisch relevante Punkte zu Diagnostik und Staging, sowie Therapie, Nachsorge und Prävention skizziert.

verfasst von:
M. Suchan, N. Wuerdemann, S. J. Sharma, J. P. Klussmann
Mikrozystisches Adnexkarzinom am Kinn

16.06.2021 | Maligne Tumoren der Haut | CME

CME: Management von malignen Adnextumoren der Haut

Die malignen Adnextumoren der Haut sind eine heterogene Gruppe seltener Malignome mit ekkriner, apokriner, sebozytärer und follikulärer Differenzierung. Wichtige Handlungsempfehlungen für das allgemeine Management dieser Tumorerkrankungen werden vorgestellt. Außerdem werden spezifische evidenzbasierte Erkenntnisse bezüglich der Diagnostik, Therapie und Nachsorge erläutert.

verfasst von:
Pia Nagel, Verena Müller, Prof. Dr. Jochen Utikal
18F‑FDG-PET-CT eines auf humane Papillomaviren (HPV-)positiven Oropharynxkarzinoms (OPSCC)

10.06.2021 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | CME-Topic

CME: Das HPV-positive Oropharynxkarzinom – eine Entität mit steigender Inzidenz

Die Inzidenzen des für humanes Papillomavirus positiven Oropharynxkarzinoms steigen weltweit stetig an. Im CME-Kurs werden klinisch relevante Punkte zu Diagnostik und Staging über Therapie bis hin zu Nachsorge und Prävention skizziert.

verfasst von:
M. Suchan, N. Wuerdemann, S. J. Sharma, J. P. Klussmann
Arzt hört Patienten ab.

25.05.2021 | Strahlentherapie | Leitthema

Langzeitüberlebende – ein Blick auf Spätfolgen der onkologischen Strahlentherapie

Durch bessere Behandlungsergebnisse in der Krebstherapie wächst die Zahl der Langzeitüberlebenden nach einer Krebserkrankung stetig und therapiebedingte Spätfolgen werden zunehmend sichtbar. Doch wie bedingt die Strahlentherapie das Risiko für kardiale Erkrankungen oder Folgeneoplasien? Und welche Maßnahmen sind angebracht?
 

verfasst von:
Peter Scholz-Kreisel, Daniel Wollschläger
Strahlentherapie bei CUP-Syndrom

25.05.2021 | Tumormarker | Leitthema

CUP-Syndrom – so planen Sie eine wirkungsvolle Strahlentherapie

Für die Strategie der Behandlung eines Patienten mit Karzinom ohne bekannten Primärtumor wird aktuell zwischen lokalisierten und gut therapierbaren CUP sowie CUP mit ungünstigem Risikoprofil unterschieden. Die Strahlentherapie kommt sowohl bei lokalisierten als auch disseminierten Formen des CUP zum Einsatz.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. Irenäus A. Adamietz, Natalie Schindler
Bestrahlungsplans einer Wirbelsäulenmetastase eines oligometastasierten Prostatakarzinoms

19.05.2021 | Strahlentherapie | Journal club

Erfolg der Strahlentherapie von Oligometastasen kann sich mit Immuntherapie messen

Patienten mit wenigen Metastasen sollen nach der Hypothese der Oligometastasierung eine additive "kurative" lokale Therapie erhalten. Lange wurde dieser Ansatz zurückhaltend eingesetzt. Doch diese Strahlentherapie sollte geeigneten Patienten nicht vorenthalten werden: Sie verspricht 25% bessere Überlebenschancen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Jürgen Dunst
Arzt berät älteren Patienten

10.05.2021 | Geriatrische Onkologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Onkologische Strategien bei Älteren

Die Zahl der älteren Patienten sowie die Inzidenz uroonkologischer Erkrankungen steigen. Die Bedürfnisse dieser Patienten zu erfassen und individuell maßgeschneidert zu behandeln wird immer wichtiger. Das betrifft sowohl die kurative, operative Behandlung als auch die Systemtherapie von Prostata-, Harnblasen- und Nierenzellkarzinom.

verfasst von:
Dr. med. Jozefina Casuscelli, Prof. Dr. med. Christian G. Stief
Patientin mit lokal fortgeschrittenem kleinzelligem Lungenkarzinom („small cell lung cancer“, SCLC).

02.05.2021 | Strahlentherapie | Leitthema

Fortschritte in der Strahlentherapie des SCLC

Kleinzellige Lungenkarzinome sind aggressive Tumoren mit einer sehr limitierenden Prognose. Fortschritte in der Radiotherapie haben zu einer Verbesserung der Prognose bzw. des Überlebens geführt. Neue Erkenntnisse zur kombinierten Radiochemotherapie, zur prophylaktischen Ganzhirnbestrahlung oder zur konsolidierenden Strahlentherapie werden besprochen.

verfasst von:
PD. Dr. med. E. Gkika, U. Nestle, A. L. Grosu
Statue

27.04.2021 | Spezielle Rekonstruktionsverfahren in der plastisch-ästhetischen Chirurgie | CME

Rekonstruktion onkologischer Defekte der Perianalregion

Rekonstruktive Maßnahmen nach onkologischen Eingriffen in der Perianalregion stellen neben der progredienten Weiterentwicklung chirurgisch-onkologischer Techniken bei malignen Tumoren des Rektums, des Analkanals und der Vulva einen wesentlichen Pfeiler der postoperativen Lebensqualität der Patienten dar. Moderne Therapiemodalitäten des Rektumkarzinoms mit neoadjuvanter Radiochemotherapie erhöhen die Überlebensrate und senken gleichzeitig das lokale Rezidivrisiko auf 5–10 %. 

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. Prof. h.c. Dr. h.c. Raymund E. Horch, Ingo Ludolph, Andreas Arkudas
Analkanalkarzinom Stadium I

21.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Topic

Analkarzinom: die neue Leitlinie

Da das Analkarzinom von Ärzten vieler verschiedener Fachgruppen diagnostiziert bzw. behandelt wird, bestand Bedarf für eine Vereinheitlichung des Vorgehens. Die erste AWMF-Leitlinie schließt nun eine wichtige Lücke. Inhalt sind die Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Tumorerkrankung. Ausgewählte Kapitel werden hier referiert.

verfasst von:
Prof. Dr. M. Oette, F. A. Mosthaf, S. Esser
PET-basiertes Management residueller Seminommanifestationen nach Kombinationschemotherapie.

19.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | CME

CME: Aktuelle Therapiekonzepte bei Keimzelltumoren des Mannes

Keimzelltumoren des Hodens sind die häufigste bösartige solide Tumorerkrankung bei Männern bis zu 40 Jahren. Eine leitlinienkonforme, stadienadaptierte Therapiedurchführung ist Grundvoraussetzung, um die exzellenten Heilungsaussichten zu wahren und Spätfolgen bei Keimzelltumorüberlebenden zu minimieren.

verfasst von:
Dr. med. Christoph Oing, Carsten Bokemeyer
Bestrahlungsplanung mit Photonen im direkten Vergleich zu Photonen bei einem Patienten mit Optikusgliom links.

18.04.2021 | Hirntumoren | Topic

Hirntumoren mit Protonen bestrahlen – Indikationen und Besonderheiten

Bei der Behandlung von Hirntumoren stellt die Protonentherapie eine innovative Art der Bestrahlung dar, die die therapeutische Breite verbessern soll. Die Dosisverteilung unterscheidet sich von der Therapie mit Photonen und kann daher in bestimmten Situationen und bei Kindern vorteilhaft sein.

verfasst von:
A. Seidlitz, K. Gurtner, J. Eulitz, S. Appold, M. Krause
gut differenziertes Thymuskarzinom

15.04.2021 | Atemwegsinfekte in der Hausarztpraxis | FB_Übersicht

Die Diagnose "chronische Bronchitis" ist falsch – worum handelt es sich?

Der 69-jährige Patient klagt seit Monaten über ständigen Hustenreiz ohne Brustschmerzen. EKG, Auskultation und erste orientierende Laboruntersuchungen sind unauffällig. Es wird die Verdachtsdiagnose "chronische Bronchitis" gestellt. Die Ursache ist jedoch eine andere, wie sich zeigt, als sich der Patient bei zunehmender Belastungsdyspnoe erneut vorstellt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Holger Rupprecht, PD Dr. med. Andreas Marx, Dr. med. Katharina Gaab
Neuer Inhalt

15.04.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Nicht metastasiertes Prostatakarzinom: Wann und wie behandeln?

Beim nicht metastasierten Prostatakarzinom gilt es, die Gratwanderung zwischen einer abwartenden Haltung und einer Übertherapie mit daraus resultierenden möglichen Nebenwirkungen zu meistern sowie den optimalen Zeitpunkt einer Behandlung zu wählen.

verfasst von:
Benedikt Ebner, Dr. med. Michael Chaloupka, Elena Berg, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, PD Dr. med. Alexander Kretschmer, Prof. Dr. med. Annika Herlemann
Extrakranielle stereotaktische Radiotherapie einer Lebermetastase.

29.03.2021 | Strahlentherapie | CME

CME: Extrakranielle Stereotaxie sicher anwenden

Bei der extrakraniellen Stereotaxie (SBRT) werden kleine Zielvolumina mit sehr hohen Einzeldosen behandelt. Klinisch bietet die SBRT weite Einsatzmöglichkeiten in der kurativen Therapie oder auch als gut verträgliche Option zur Behandlung einzelner Metastasen. Und auch Immuntherapie modulierende Effekte stehen zur Diskussion.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Robert Michael Hermann, Lukas Kober, Hans Christiansen
Bestrahlung des kleinen Beckens bei Analkarzinom

28.03.2021 | Strahlentherapie | CME

CME: Behandlung des Analkarzinoms

Das Analkarzinom ist ein seltener gastrointestinaler Tumor mit stetig steigenden Inzidenzzahlen. Über Risikofaktoren, erfolgversprechende aktuelle und zukünftige Therapien lesen Sie im CME-Beitrag. Und Sie erfahren, wann eine chirurgische Intervention noch angebracht ist.

verfasst von:
Dr. med. Natalie Schindler, Irenäus A. Adamietz
Proktitis

Open Access 26.03.2021 | Strahlentherapie | CME

Proktitis - Differentialdiagnose und Behandlung

Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über die Proktitiden infektiöser Ursache und zeigt Ihnen die Wichtigkeit der Anamnese auf. Außerdem erhalten Sie Informationen bezüglich der assoziierten Risikofaktoren.

verfasst von:
MD Irmgard E. Kronberger
ZNS-Lymphom

26.03.2021 | Lymphome des zentralen Nervensystems | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

CME: ZNS-Manifestationen bei Lymphomen

Das Nervensystem kann von Lymphomen entweder als primärer Erkrankungsort oder sekundärer Absiedlungsort betroffen sein. Dieser Artikel konzentriert sich auf aktuelle Erkenntnisse zur Epidemiologie, Diagnostik und Therapie von primären Lymphomen des Zentralnervensystems.

verfasst von:
Prof. Dr.med Dr. rer.nat. Ghazaleh Tabatabai, Prof. Dr. med Robert Möhle
Lokal radikale Resektionen bei Pankreaskarzinomen

22.03.2021 | Strahlentherapie | Journal club

Neoadjuvante Radiochemotherapie bei (grenzwertig) resektablen Pankreaskarzinomen

Welchen Stellenwert hat eine neoadjuvante Radiochemotherapie bei (fraglich) resektablen Pankreaskarzinomen im Vergleich zu einer primären Operation gefolgt von einer adjuvanten Chemotherapie? Das primäre Ziel einer entsprechenden Studie – die Verbesserung des Gesamtüberlebens im gesamten Kollektiv – wurde verfehlt. Doch das erhoffte Downstaging war ausgeprägt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Robert Hermann, Prof. Dr. med. Hans Christiansen
Cholangiozelluläres Karzinom

19.03.2021 | Operationen an Gallenblase und Gallenwegen | CME

CME: Aktuelle lokale und systemische Therapie biliärer Tumoren

Biliäre Tumoren werden oft zu einem Zeitpunkt diagnostiziert, zu dem eine chirurgische Resektion nicht mehr möglich ist, sodass lokale und systemische Therapiekonzepte gefragt sind. Der CME-Kurs gibt eine Übersicht über das chirurgische Vorgehen sowie verschiedene Therapiekonzepte.

verfasst von:
Prof. Dr. Arndt Vogel, Kai Timrott, Torsten Voigtländer, Anna Saborowski
Hirnmetastasen

04.03.2021 | Neurochirurgie von Hirntumoren | CME

CME: Chirurgische Behandlung und Strahlentherapie von Hirnmetastasen

In diesem Beitrag werden die Grundsätze der interdisziplinären Behandlung von Hirnmetastasen skizziert, die Prinzipien der neurochirurgischen Behandlung beschrieben sowie radiochirurgische und strahlentherapeutische Indikationen dargestellt. Auch Supportivmaßnahmen bei intrakranieller Metastasierung sind Thema.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. Jan P. Boström, Kathleen Jetschke, Univ.-Prof. Dr. Kirsten Schmieder, Univ.-Prof. Dr. Irenäus A. Adamietz
Besondere morphologische Variante eines Basalzellkarzinoms des Unterschenkels

02.03.2021 | Strahlentherapie | Leitthema

Besonderheiten der Strahlentherapie bei nichtmelanozytären Hauttumoren

Die Strahlentherapie ist ein wichtiges Element der multimodalen Therapie nichtmelanozytärer Hauttumoren. Sie wird zur lokalen Therapie der Primärtumoren eingesetzt, als Alternative zur operativen Therapie oder postoperativ zur Absenkung des Rezidivrisikos. Die Indikationsstellung ist entitätsspezifisch, jedoch sind stets auch technische Aspekte bei der Planung und Durchführung der Strahlentherapie zu beachten.

verfasst von:
Prof. Dr. Dirk Vordermark
Kind im Licht

18.02.2021 | Strahlentherapie | Topic

Protonentherapie in der Behandlung extrakranieller Tumoren im Kindesalter

In der Behandlung extrakranieller Tumoren im Kindesalter ist die Strahlentherapie ein wesentlicher Bestandteil der multimodalen Therapiekonzepte. Im Unterschied zur Strahlentherapie im Erwachsenenalter muss die Strahlentherapie von Kindern und Jugendlichen besonders die Vulnerabilität der ausreifenden und wachsenden Gewebe berücksichtigen.

verfasst von:
MPH Dr. M Stickan-Verfürth, B. Timmermann
Immunfluoreszenz-Konfokalbild von Melanomzellen

16.02.2021 | Zielgerichtete Therapie | Dermatoonkologie

Wie neue Systemtherapeutika das Überleben beim malignen Melanom verbessern

Bis vor wenigen Jahren war die Prognose des metastasierten malignen Melanoms infaust. Jedoch hat sich in den letzten Jahren die Überlebenszeit der Patienten mit einer inoperablen Melanomerkrankung im fortgeschrittenen Stadium III/IV durch neue Systemtherapeutika wesentlich verbessert.

verfasst von:
Dr. med.  Lucia Peeken, Prof. Dr. med. Erwin Schultz, Dr. med. Dirk Debus

07.01.2021 | Strahlentherapie | Leitthema

Der Strahlentherapiepatient – periradiotherapeutische zahnärztliche/MKG-chirurgische Betreuung

Die Kopf-Hals-Strahlentherapie ist seit Jahrzehnten ein unverzichtbarer Bestandteil der (multimodalen) onkologischen Therapie in der MKG-Chirurgie. Neben der wertvollen kurativen oder palliativen Hauptwirkung sind auch seit Jahrzehnten ausgeprägte …

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. K. A. Grötz, PD Dr. Dr. E. Schiegnitz
Lunge

05.01.2021 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME Topic

CME: Lungenbeteiligung bei Tumorkrankheiten

Die Lunge ist bei Tumorerkrankungen sehr oft und auf vielfältige Weise betroffen: Tumoren können in der Lunge entstehen, extrathorakale Tumoren in die Lunge metastasieren, Therapieansätze pulmonale Nebenwirkungen verursachen und vorbestehende Lungenerkrankungen und Tumoren sich – ebenso wie die Therapien – wechselseitig beeinflussen.

verfasst von:
PD Dr. N. Reinmuth, S.-C. Mavi
Frau erhält Strahlentherapie

07.12.2020 | Strahlentherapie | Schwerpunkt

Neoadjuvante Strahlentherapie und multimodale radioonkologische Konzepte

Bei Hochrisiko-Weichteilsarkomen repräsentierten die multimodale Lokaltherapie aus Chirurgie und additiver Radiotherapie den Standard der Behandlung. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, welche radioonkologischen Optionen zur Verfügung stehen und wann diese zum Einsatz kommen.

verfasst von:
PD Dr. med. Franziska Eckert
Mukositis mit Soorsuperinfektion

07.12.2020 | Supportivtherapie | Journal club

SOD-Mimetikum gegen orale Mukositiden?

Die orale Mukositis als Nebenwirkung der Strahlentherapie bei Kopf- und Halstumoren erfordert fast immer supportive Maßnahmen. In einer Studie kam nun erneut ein Mimetikum der Superoxiddismutase (SOD) zum Einsatz. Bedeutet das den Durchbruch bei der Prophylaxe bzw. Behandlung der radiogenen Mukositis?, fragt sich unser Kommentator Prof. Adamietz.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Irenäus A. Adamietz
Prostatakarzinom

07.12.2020 | Operation von Metastasen | Zertifizierte Fortbildung

CME: Therapie des oligometastasierten Prostatakarzinoms

Für das oligometastasierte Prostatakarzinom gibt es noch keine allgemeingültige Definition, meist werden Erkrankungen mit geringem Volumen und niedrigem Risiko so bezeichnet. Genauso diffus wie die Benennung ist derzeit noch die Behandlungsstrategie.

verfasst von:
Dr. med. Alexandros Papachristofilou, Dr, med. Pirmin Häuptle

20.11.2020 | Strahlentherapie | Topic

Protonentherapie intrathorakaler Tumoren – aktueller Stand und Ausblick

Die herkömmliche, von extern applizierte Strahlentherapie mit hochenergetischen Photonen ist fester Bestandteil der Behandlung von Patienten mit intrathorakalen Tumoren. Aufgrund der technischen Fortschritte, z. B. der hochkonformalen …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. Esther G. C. Troost

30.10.2020 | Ernährung bei Krebspatienten | Leitthema

Ernährung im Kontext der Strahlentherapie

In den letzten Jahren ist auch die Ernährung der Tumorpatienten vermehrt in den Fokus der Strahlentherapie gekommen. Historisch hat sie bisher dabei eher eine untergeordnete Rolle gespielt, denn gerade in der Strahlentherapie als vorwiegend …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Oliver Micke, Jens Büntzel
Dosisverteilung bei Strahlentherapie

30.10.2020 | Strahlentherapie | Topic

Protonen als Alternative zur konventionellen Strahlentherapie

Unterschiede und Herausforderungen

Für die externe Strahlentherapie wird üblicherweise Photonenstrahlung verwendet. Jedoch entwickelt sich die Protonentherapie zu einer attraktiven Alternative. Der Beitrag gibt einen einleitenden Überblick zu den physikalischen Protoneneigenschaften und den Möglichkeiten der Dosisformierung.

verfasst von:
S. Spautz, K. Stützer
Radiologischer Befund Gliom

18.10.2020 | Gliome | Zertifizierte Fortbildung

CME: Diagnose und Therapie der Gliome des Erwachsenen

In der 2016 erschienenen vierten revidierten WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems wurden erstmalig neben histopathologischen auch molekulare Eigenschaften der Tumoren berücksichtigt. Das hat auch Einfluss auf die Behandlung von Gliomen. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wie aktuell in der Diagnostik, Behandlung, Nachsorge und Supportivtherapie von erwachsenen Gliompatienten vorgegangen wird.

verfasst von:
PD Dr. med. Markus W. Groß

14.10.2020 | Strahlentherapie | Leitthema

Magnetresonanzgeführte Strahlentherapie

Beginn einer neuen Ära in der Radioonkologie?

Ein erster Schritt in Richtung magnetresonanzgeführte Strahlentherapie war die Entwicklung von Shuttlesystemen. Diese bestehen aus räumlich benachbarten MR-Tomographen und Linearbeschleunigern bzw. Brachytherapieplätzen. Eine Möglichkeit stellte …

verfasst von:
P. Hoegen, C. K. Spindeldreier, C. Buchele, C. Rippke, S. Regnery, F. Weykamp, S. Klüter, J. Debus, PD Dr. med. J. Hörner-Rieber
Klassisches Hodgkin-Lymphom

13.09.2020 | Strahlentherapie | Journal club

Bei PET-2-negativen Hodgkin-Lymphom-Patienten nicht auf IFRT verzichten

Patienten mit einem Hodgkin-Lymphom können in prognostisch unterschiedliche Subgruppen unterteilt werden. In einigen dieser Gruppen sind die Überlebensraten nach multimodaler Therapie bereits so hoch, dass eine reduzierte Therapieintensität untersucht wird. Vor diesem Hintergrund wurden die Phase-III-Studie HD16 konzipiert.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Carsten Nieder
Frau erhält Strahlentherapie

03.09.2020 | Strahlentherapie | Pneumoonkologie

Welche Vorteile bringt die stereotaktische Strahlentherapie bei Lungen-Ca.?

Die lokal ablative Bestrahlung hat auch bei Patienten mit metastasierten Tumorleiden eine wichtige und häufige Indikation gefunden. Und dennoch existiert eine kontroverse Diskussion, ob sich die ablative Therapie einzelner Metastasen in einen klinischen Vorteil für Patienten übersetzt. Der nachfolgende Beitrag gibt dazu einen Überblick.

verfasst von:
Laura Fischer, Stefan Rieken
MRT der Prostata

19.08.2020 | PSA-Screening | CME

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

verfasst von:
Prof. Dr. Peter Hammerer, Dr. Lukas Manka
Strahlentherapie eines Prostatakarzinoms

04.08.2020 | Strahlentherapie | Leitthema

Oligometastasiertes Prostata-Ca. – Standardtherapie bekommt Konkurrenz

Die Systemtherapie ist die aktuelle Standardbehandlung bei metastasiertem Prostatakarzinom. Doch auch andere Therapien, wie die kurative lokale Metastasentherapie, versprechen positive Einflüsse auf die Lebensqualität und sogar auf das Gesamtüberleben. Demzufolge wird der aktuelle Standard zunehmend in Frage gestellt.

verfasst von:
Tanja Sprave, Markus Grabbert, Christian Gratzke, Juri Ruf, Fabian Bamberg, Univ. Prof. Dr. med. Anca-L. Grosu

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