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13.11.2014 | fortbildung | Ausgabe 4/2014

Der Freie Zahnarzt 4/2014

Strukturierte Beurteilung von Datensätzen der dentalen Volumentomographie

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 4/2014
Autor:
PD Dr. Dirk Schulze
Wichtige Hinweise
» PD Dr. Schulze erhielt 1995 die zahnärztliche Approbation und wurde 1998 promoviert. Die ärztliche Approbation folgte 2002.
» Von 2005 bis 2009 war er als Leiter der Sektion Röntgen der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg, tätig. Im Jahr 2007 wurde ihm die Venia Legendi verliehen.
» Seit 2007 ist Schulze in eigener Niederlassung tätig. Schulze ist Mitglied im Editorial Board der Zeitschriften Quintessenz und Oral Surgery, Oral Medicine, Oral Pathology, Oral Radiology and Endodontology.
» Weitere Funktionen sind: seit 2005 Mitarbeit im DIN/Leitung des AK DVT, seit 2008 Mitglied im Arbeitskreis Röntgenverordnung, von 2008 bis 2010 Mitglied im Vorstand der DGZMK, seit 2010 Generalsekretär der EADMFR und seit 2013 Röntgenreferent der LZK Baden-Württemberg.
Interessenkonflikt: D. Schulze gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Der Beitrag enthält keine Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Die diagnostische Auswertung von Datensätzen der dentalen Volumentomographie (DVT) unterliegt keinem standardisierten Ablauf. Insbesondere für Anfänger ergeben sich daraus erhebliche Schwierigkeiten. Daher werden im vorliegenden Weiterbildungsbeitrag wesentliche technische Aspekte der Datensätze und einer speziellen Betrachtungs-Software erläutert. Des Weiteren wird der Ablauf der Befunderhebung dargestellt und auf wesentliche Punkte in der Deskription von Veränderungen hingewiesen. Anschließend erfolgt die Umsetzung der Beschreibung in einen möglichen (pathologischen) Befund. Schließlich werden Optionen zur Dokumentation von Befunden dargestellt.

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