Subarachnoidalblutung, Teil 1
Pathophysiologie, Diagnostik und Sonderformen
- 04.06.2025
- Subarachnoidalblutung
- CME-Kurs
- CME-Punkte
- 3
- Für
- Ärzte
- Zertifizierende Institution
- Ärztekammer Nordrhein
- Zertifiziert bis
- 04.06.2026
- Anzahl Versuche
- 2
- Dies ist Ihre Lerneinheit
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Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (SAB) ist eine seltene, aber lebensbedrohliche Form des Schlaganfalls mit hoher Mortalität. Moderne Bildgebung wie Computertomographie (CT), CT-Angiographie und digitale Subtraktionsangiographie erlaubt heute eine schnelle und zuverlässige Diagnostik. In Zweifelsfällen bleibt die Liquordiagnostik ein wichtiger Baustein. Dieser erste Teil des CME-Beitrags behandelt die Pathophysiologie, Epidemiologie und klinische Präsentation der SAB. Neben den diagnostischen Standards werden auch Sonderformen wie die präpontine SAB und SAB bei intraduraler Dissektion dargestellt. Ziel ist es, eine fundierte Grundlage für die differenzialdiagnostische Einordnung und das weitere Management zu vermitteln.
Nach Absolvieren dieser Fortbildungseinheit …
- können Sie die wichtigsten Ursachen und Pathomechanismen der Subarachnoidalblutung (SAB) benennen.
- identifizieren Sie typische klinische Symptome der SAB zuverlässig und unterscheiden sie von Differenzialdiagnosen.
- verwenden Sie moderne bildgebende Verfahren wie Computertomographie (CT), CT-Angiographie (CTA) und digitale Subtraktionsangiographie (DSA) zur sicheren Diagnose und Beurteilung von Aneurysmen.
Diese Fortbildungseinheit mit 3 Punkten (Kategorie D) wurde von der Ärztekammer Nordrhein für das „Fortbildungszertifikat der Ärztekammer“ gemäß §5 Fortbildungsordnung für die nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte vom 23.11.2013 anerkannt und ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Anerkennung in Österreich: Für das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die von deutschen Landesärztekammern anerkannten Fortbildungspunkte aufgrund der Gleichwertigkeit im gleichen Umfang als DFP-Punkte anerkannt [§ 14, Abschnitt 1, Verordnung über ärztliche Fortbildung, Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) 2013].