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Ein Drittel der Deutschen hat Wurzeln im Ausland. Deutschland ist vielfältig, doch Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und strukturelle Hürden erschweren die Gesundheitsversorgung. Besonders in der neuropsychiatrischen Praxis zeigen sich Ungleichheiten. Warum entstehen sie, und wie lässt sich kultursensible Behandlungskompetenz umsetzen?
Ein 18-jähriger Patient leidet seit vier Wochen unter progredienter Gangstörung, Gefühlsstörungen und schmerzloser Schwäche beider Beine. Erst nach stationärer Einweisung offenbart sich die vollständige Anamnese, inklusive Cannabis-, Nikotin- und exzessivem Lachgaskonsum. Der Fall verdeutlicht die gefährlichen "Nebenwirkungen" der beliebten Partydroge.
Begriffe wie „Partydroge“ oder „Freizeitgebrauch“ verharmlosen das Suchtpotenzial von Lachgas. Der vorgestellte Fall berichtet über einen Todesfall eines 18-Jährigen mit psychischen Vorerkrankungen, der zu dieser Droge gegriffen hat.
Angeblich soll das aus Ostasien stammende Pflanzenpulver „Kratom“ gegen Schmerzen und diverse andere Beschwerden helfen. Fachleute dagegen sehen darin eher ein Rauschmittel und warnen vor ernsthaften Nebenwirkungen. Als ein junger Mann auf das in Deutschland frei verfügbare „Nahrungsergänzungsmittel“ setzt, kostet ihn das das Leben.
Psychische Gesundheit wird maßgeblich durch soziale, kulturelle und geschlechtsspezifische Faktoren beeinflusst. Der Artikel beleuchtet die Relevanz von Geschlecht in der psychotherapeutischen Praxis und zeigt, wie stereotype Erwartungen …
Aus einer Abhängigkeitserkrankung können sich Auswirkungen auf die Vaterschaft sowie mitbetroffene Kinder ergeben. Gleichzeitig können aus der Vaterschaft substanzielle Implikationen für den Sucht(hilfe)verlauf entstehen, sowohl hinsichtlich …
Von Abhängigkeit bis Psychose: Bei welchen Patientinnen und Patienten ist besondere Vorsicht geboten? Ob Cannabinoide bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden können, muss stets im Einzelfall entschieden werden. Auch aus psychiatrischer Sicht sind zuvor verschiedene Komorbiditäten und Risikofaktoren abzuklären.
Die vorliegende Arbeit beleuchtet den Einfluss von Geschlechterrollen auf die Entstehung, den Verlauf und die Versorgung alkoholbezogener Störungen. Epidemiologische Daten zeigen signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern hinsichtlich …
Opioidabhängigkeit ist im Strafvollzug vergleichsweise verbreitet und wird zunehmend mit Opioidagonisten behandelt. Diese Studie untersucht die langfristige Entwicklung von Haftentlassenen, die unter einer Opioidabhängigkeit leiden und entweder …
Opiatkonsum ist mit einem erhöhten gesundheitlichen Risiko für die Konsument:innen, aber auch für die Allgemeinbevölkerung, verbunden. In der Suchthilfe werden aus diesem Grunde einige State-of-the-Art-Maßnahmen und -Programme angeboten, um dem …
Noch immer herrscht Unklarheit darüber, ob die Opioidabhängigkeit ähnlich wie in den USA auch in Deutschland ein zunehmendes Problem darstellt. Einerseits sieht die Bundesregierung dafür aktuell keinen Anhalt [ 1 ], andererseits ist die Zahl der …
Der „Barthel plus“ (Bplus) stellt eine vom Hamburger Einstufungsmanual zum Barthel-Index in seiner Langfassung (HEMB-L) ausgehende Operationalisierung des Barthel-Index dar, die weitere Definitionslücken schließt und eine einfachere Sprache …
Palliativpatienten werden häufig mit potenziell abhängig machenden Medikamenten behandelt. Trotz Einzelfallberichten gibt es bis heute keine deutsche Studie, die sich mit der Thematik des iatrogenen Substanzabusus durch palliativmedizinische …
In der Debatte um die Unzulänglichkeiten des aktuellen deutschen Rechtsrahmens bezüglich des § 64 des deutschen Strafgesetzbuches zeigen die in der Schweiz neben der stationären forensischen Suchtbehandlung bereits etablierten ambulanten …
Nach kurzen Darstellungen der für die Leitlinie relevanten diagnostischen Begriffe folgen die Empfehlungen der Leitlinie zu den Bereichen Diagnostik und Dokumentation.
Der Einleitungsteil der Tabakleitlinie führt in den Hintergrund der Tabakproblematik ein und liefert grundlegende Definitionen. Von der Epidemiologie ausgehend wird der Forschungsstand zur Ätiologie der Tabakabhängigkeit und zu den …
Das vorliegende Kapitel bietet die Behandlungsempfehlungen der Tabakleitlinie mit ihren Hintergrundtexten. Es ist untergliedert in die Abschnitte Motivationsbehandlung und Kurzinterventionen, Harm Reduction, Psychotherapeutische Interventionen …
Das vorliegende Kapitel ermöglicht eine rasche Orientierung über die Leitlinieninhalte und -methodik. Es fasst die theoretischen Vorüberlegungen, die Methodik und den Ablauf sowie wesentliche Ergebnisse der Leitlinienarbeit zusammen und diskutiert …
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Beim Abwaschen wurden die Rückenschmerzen jedes Mal unerträglich. Eine 74-Jährige behalf sich mit einem Trick – und erreichte damit, dass ihr nun auch noch der Arm wehtat und die Finger kribbelten.
Wenn sich in der Medizin verhängnisvolle Komplikationen oder Fehler ereignen, gibt es neben den betroffenen Patienten oft ein zweites Opfer: die behandelnden Ärztinnen oder Ärzte. Eine dafür besonders anfällige Disziplin ist die Chirurgie.
Eine Herzinsuffizienz kann durch bestimmte Medikamentenkombinationen verschlimmert oder auch getriggert werden. Ein internationales Expertengremium hat zusammengefasst, bei welchen Konstellationen erhöhte Vorsicht geboten ist.
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.