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Suizid

Suizide nach Cybermobbing

CME: Bullycide – ein neues Suizidphänomen im 21. Jahrhundert

Junge sitzt traurig auf Treppe

Immer mehr Kinder und Jugendliche werden durch Cybermobbing suizidal. Psychische Erkrankungen sind häufige Folgereaktionen. Für die Fachgebiete Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Erwachsenenpsychiatrie bringt dies große klinische Herausforderungen.

Corona und die psychosozialen Folgen

Nehmen psychische Erkrankungen durch die COVID-19-Pandemie zu?

Traurige Frau

Die Daten, vor allem im ambulanten Bereich, sind rar. Aber es sind erste Tendenzen zu erkennen, welche Patientengruppen stärker gefährdet sind eine psychische Störung oder eine Verschlechterung einer bestehenden psychischen Erkrankung während der COVID-19-Pandemie zu erleiden.

CME: Die ärztliche Leichenschau

Füße unter Leichentuch

Die Leichenschau ist eine verantwortungsvolle ärztliche Aufgabe. Doch bundesweit unterschiedliche Regelungen und unzureichend ausdifferenzierte Todesbescheinigungen führen immer wieder zu Kritik. Worauf es bei der Feststellung der Todesursache und Todeszeit ankommt und welche rechtlichen Grundlagen Sie kennen sollten, fasst dieser CME-Beitrag zusammen.

Krankes Herz als Suizidrisiko bestätigt

Herz

Mit einer schweren Erkrankung steigt die Suizidalität. Und was für Krebs, Epilepsie und Diabetes gilt, gilt offenbar auch für Herzleiden, wobei das Risiko mit der Art der Herzerkrankung variiert.

Sonneneinstrahlung steuert Beginn einer Bipolar-I-Störung

Junge Frau genießt die Sonne

Anhand der Stärke der Zunahme der Sonneneinstrahlung im Frühling lässt sich das Risiko für eine frühe bipolare Störung abschätzen. Und auch auf das Suizidrisiko weisen die Daten einer deutschen Studie hin – Prof. Bauer sieht darin Chancen für eine rechtzeitigere Diagnose.

CME-Fortbildungsartikel

10.11.2020 | Sozialpädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

CME: Bullycide – ein neues Suizidphänomen im 21. Jahrhundert

Immer mehr Kinder und Jugendliche werden durch Cybermobbing suizidal. Psychische Erkrankungen sind häufige Folgereaktionen. Für die Fachgebiete Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Erwachsenenpsychiatrie bringt dies große klinische Herausforderungen.

12.02.2020 | Leichenschau | CME Fortbildung | Ausgabe 1-2/2020

CME: Die ärztliche Leichenschau

Die Leichenschau ist eine verantwortungsvolle ärztliche Aufgabe. Doch bundesweit unterschiedliche Regelungen und unzureichend ausdifferenzierte Todesbescheinigungen führen immer wieder zu Kritik. Worauf es bei der Feststellung der Todesursache und Todeszeit ankommt und welche rechtlichen Grundlagen Sie kennen sollten, fasst dieser CME-Beitrag zusammen.

11.10.2019 | Psychiatrie und Psychosomatik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2019

CME: Lithium heute – Update von Wirksamkeit und Risiken

Trotz positiver Eigenschaften wie breitem Wirksamkeitsprofil, phasenprophylaktischer und antisuizidaler Effekte wird Lithium in Deutschland verglichen mit der rationalen Indikationsstellung wenig verordnet. Um Zweifel und Befürchtungen zu begegnen, gibt dieser Artikel ein Update über Wirksamkeit und Risiken.

07.08.2018 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

CME: Pharmakotherapie der Suizidalität – Prävention oder Promotion?

Die Pharmakotherapie der Suizidalität kann anhand empirischer Studien hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihres eventuellen Gefährdungspotenzials beurteilt werden. In diesem Artikel wird auf die Akut- und Langzeitbehandlung von Patienten mit depressiven oder manisch-depressiven Störungen sowie Psychosen eingegangen.

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Fremdbeigebrachte Verletzungen durch Bohrmaschinen

Ein 47 Jahre alter Mann wurde Opfer seiner in Scheidung lebenden Exfrau, die ihm mit einer ausgeschalteten Bohrmaschine im Schlaf durch das Ohr in den Schädel stach. Der Mann überlebte den Angriff. In einem anderen Fall kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern, wobei der Beschuldigte seinem Opfer zunächst Messerstiche und anschließend Bohrerverletzungen zufügte.

13.12.2019 | Autopsie | Der besondere Fall im Bild | Ausgabe 1/2020

Grausamer Mord oder notärztliche Versorgung?

Ein 53-jähriger Mann lag leblos auf der Wiese vor seinem Haus. Trotz Reanimationsmaßnahmen konnte vom Notarzt nur noch der Tod attestiert werden. Der Leichnam wurde abgedeckt; der Notarzt verließ den Ereignisort. Die nun eintreffenden Kriminalbeamten stellten beim ersten Blick auf den Leichnam eine großflächige, quere Eröffnung des Brustkorbs fest, die auf sie wie der Versuch einer Leichenzergliederung wirkte.

18.12.2015 | Autopsie | Übersichten | Ausgabe 3/2016

Amussat- und andere typische Zeichen der Strangulation

Es wird über 2 ungewöhnliche Strangulationsfälle junger Männer berichtet. Gemeinsam ist diesen das typische Vorliegen von Strangmarke und Weichteilblutungen. Zudem fanden sich Zerreißungen der Bandstrukturen zwischen Ring- und Schildknorpel sowie vollständige und partielle Rupturen der Karotiden, die nur selten gesehen werden.

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14.04.2021 | Suizid | Originalien Open Access

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Trauerreaktion, Krisenintervention, Suizidalität

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