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01.08.2007 | Kasuistiken | Ausgabe 5/2007

Notfall +  Rettungsmedizin 5/2007

Suizidale intravenöse Intoxikation mit Parathion (E605®)

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 5/2007
Autoren:
Dr. T. Viergutz, J. Hinkelbein, H. Genzwürker, K. Geitner

Zusammenfassung

Während der Versorgung eines bewusstlosen Notfallpatienten durch den Notarzt ergab sich ein ungewöhnliches Notfallbild: Der Patient hatte sich in suizidaler Absicht ein Organophosphat (Parathion) injiziert.
Organische Phosphorsäureester kommen vorwiegend in der Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfung (Pestizide) zur Anwendung. Eines der giftigsten Organophosphate, das Parathion (E605®), ist seit dem 08.01.2002 in Europa nicht mehr zugelassen. Es besteht seit diesem Zeitpunkt ein EU-weites absolutes Handels- und Anwendungsverbot. Dennoch muss davon ausgegangen werden, dass diese Substanz noch in erheblichen Mengen in Privatbesitz (z. B. landwirtschaftliche Betriebe, Gärtnereien usw.) vorhanden ist.
Ebenfalls zum Einsatz können Organophosphate im Rahmen von chemischen Kampfstoffen kommen (z. B. Sarin, Soman, Tabun oder VX). Mit diesen kann das Rettungsdienstpersonal im Rahmen von terroristischen Anschlägen in Kontakt geraten.

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