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Über dieses Buch

Das Alter bietet Chancen und Entwicklungspotenziale, wie zum Beispiel die „späte Freiheit“, die Perspektiven eröffnet und ein erfülltes Leben ermöglicht. Die Schattenseiten des Alters aber sind Einschränkungen und Verluste im körperlichen und psychosozialen Bereich. Altwerden ist oft belastend und schwer zu ertragen.

Die heute 70-Jährigen sind im Durchschnitt geistig und körperlich zwar so fit wie die 60- bis 65- Jährigen vor 30 Jahren. Tatsache ist aber auch, dass Krankheitsanfälligkeit und -häufigkeit nach dem Überschreiten des 80. Lebensjahres zunehmen. Behinderungen in der Alltagsbewältigung erschweren das bisher gewohnte Leben. Hilfe- und Pflegebedürftigkeit werden wahrscheinlicher. Wenn geistige Fähigkeiten nachlassen, soziale Beziehungsnetze brüchiger werden und deutliche Verluste zu verkraften sind, kann für manche ältere Menschen das Dasein so zur Last werden, dass sie nicht mehr leben wollen.

In diesem Buch werden die aktuellen Forschungsergebnisse und klinischen Erfahrungen rund um das Thema der Suizidgefährdung und -prävention im Alter ausführlich dargestellt und analysiert. Das Buch richtet sich an Pflegende, Therapeuten, Sozialpädagogen, Psychiater, Psychotherapeuten, andere Professionelle und an Ehrenamtliche, die mit älteren Menschen arbeiten. Alle wichtigen Aspekte, von „Zahlen und Fakten“, bis zum „Erkennen, Vorbeugen und Behandeln“ werden angesprochen und von einem renommierten Herausgeber- und Autorenteam in ihrem Gesamtkontext diskutiert.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Hintergründe, Basisdaten und Grundlagen

Frontmatter

1. Suizidalität im Alter: Die gerontologische Perspektive

Alter und Altern erfahren in der Gesellschaft oft eine polarisierende Bewertung, die der Vielfalt lebensgeschichtlicher und sozial-differenzierender Alternsverläufe nicht gerecht wird. Realistisch gesehen ist Altern ein Prozess, der mehr Verluste als Gewinne mit sich bringt. Funktionseinbußen und soziale Einschnitte sind zu verkraften. Den meisten Älterwerdenden gelingt die Anpassung an diese Veränderungen, ohne dass sich ihr subjektives Wohlbefinden auf Dauer verschlechtert. Die Belastungen des Alterns können aber so überhand nehmen, dass sie den Lebenswillen schwächen und ein Weiterleben unerträglich wird. Die Suizidgefahr nimmt im hohen Alter zu und erfordert besondere Anstrengungen der Altersvorsorge, Krisenhilfe und Suizidprävention in einer Form, die Älterwerdende in ihrer Lebenswelt frühzeitig erreicht und dabei Freiheitsrechte nicht unkritisch einschränkt.

Norbert Erlemeier, Uwe Sperling

2. Epidemiologie

In den meisten Ländern haben alte Menschen ein erhöhtes Risiko, an Suizid zu sterben. Die Suizidraten alter Menschen sind deutlich höher als die jüngerer Altersgruppen. Es wird vermutet, dass die Suizidraten wegen der hohen Dunkelziffern bei sog. indirekten suizidalen Handlungen, wie z. B. Nichtbefolgen ärztlicher Anweisungen, sowie Besonderheiten der Todesursachendokumentation sogar noch unterschätzt werden. Suizidversuche werden von alten Menschen weniger begangen, auch finden sich seltener frühere Suizidversuche. Die Suizidversuche älterer Menschen werden aber häufiger als letal intendiert beurteilt als die jüngerer Menschen. Bevorzugte Suizidmethoden sind Erhängen, Suizidversuchsmethoden Schneiden und Vergiftungen. Suizidalen Handlungen liegen überwiegend psychische Störungen aus dem affektiven Spektrum zugrunde. Ältere Menschen mit suizidalen Handlungen leben auch häufiger allein und in unsicheren sozialen Bezügen.

Sylvia Schaller, Norbert Erlemeier

3. Einflussfaktoren für Suizid und Suizidalität im Alter

Es wird ein Überblick zu Einflussfaktoren auf Suizid im Alter gegeben. Der erste Teil beschäftigt sich mit Risikofaktoren für Suizid. Diese wurden in epidemiologischen Untersuchungen ermittelt. Der zweite Teil ist möglichen Schutzfaktoren gewidmet. Bis heute ist über den Einfluss von Risikofaktoren des Alterssuizids viel mehr geforscht worden als über den psychischer und sozialer Schutzfaktoren. Das hat auch damit zu tun, dass Krankheitsmodelle des Suizids oft den Vorrang vor Erklärungsmodellen haben, in denen krankmachende (pathogene) wie gesunderhaltende (salutogene) Einflüsse beachtet und abgewogen werden. Risiko- und Schutzfaktoren sollten aber nicht isoliert betrachtet, sondern in ihrem Zusammenwirken auf die Entstehung suizidaler Gefährdung untersucht werden.

Barbara Schneider, Claus Wächtler, Sylvia Schaller, Norbert Erlemeier, Rolf Hirsch

4. Erklärungsansätze

Bisher vorliegende sog. ätiologische Modelle zur Erklärung suizidalen Verhaltens schreiben jeweils einzelnen Bedingungen eine vorherrschende Rolle zu. Biologisch-somatische Erklärungsansätze betonen v. a. dispositionelle Bedingungen, die zu psychischen Erkrankungen führen, die wiederum suizidales Verhalten begünstigen. Personale Erklärungsversuche umfassen persönlichkeitspsychologische, entwicklungspsychologische und verhaltenspsychologische Modelle. Für suizidales Verhalten liegen bisher v. a. psychodynamische und verhaltenstheoretische Erklärungsversuche vor. Des Weiteren wird eine multifaktorielle Genese diskutiert.

Sylvia Schaller, Martin Teising, Reinhard Lindner, Claus Wächtler

Erkennen, Vorbeugen, Krisenhilfe und Behandeln

Frontmatter

5. Diagnostik der Suizidalität im Alter

Häufig liegt Suizidalität eine Depression zugrunde. Depression und Suizidalität werden bei älteren Menschen und insbesondere bei Männern häufig nicht erkannt. Jedem Verdacht auf Suizidalität sollte nachgegangen werden, z. B. mit den Worten: „Haben Sie in letzter Zeit darüber nachgedacht, alles hinzuschmeißen?“, oder „Haben Sie Gedanken, sich das Leben zu nehmen?“ Während es gute Screening-Instrumente für eine Altersdepression gibt, haben sich Skalen zur Suizidgefährdung nicht bewährt. Wichtig ist, auf das „präsuizidale Syndrom“ mit Einengung der Gefühlswelt, sozialem Rückzug, Aggression und Suizidfantasien und auf Risikofaktoren für Suizidalität wie männliches Geschlecht, psychische und/oder körperliche Erkrankung und Verlust- und Trennungserfahrungenzu achten. Frühere Suizidversuche, konkrete Vorstellungen von einem Suizid und die Unfähigkeit, Absprachen über therapeutische Maßnahmen zu treffen, zeigen akute Suizidgefährdung an. Das Erkennen ist Voraussetzung für eine Krisenintervention.

Claus Wächtler, Rolf D. Hirsch, Reinhard Lindner, Sylvia Schaller, Barbara Schneider, Uwe Sperling

6. Suizidprävention im Alter

Ältere haben die höchste Suizidrate und nehmen zugleich Hilfsmöglichkeiten selten an. Suizidprävention im Alter versucht zum einen, akut Suizidgefährdete direkt durch Depressions- und Suizidalitätscreenings, jedoch auch durch Krisenintervention, Psychotherapie und psychiatrische Behandlungen zu erreichen. Zudem werden Gruppen mit Suizidrisiko angesprochen, besonders durch „Gatekeeper“-Training. Gesamtgesellschaftliche Interventionen zielen v. a. auf das Alters- und das Altenbild in der Gesellschaft.

Reinhard Lindner, Barbara Schneider, Claus Wächtler

7. Krisenintervention und Gesprächsführung

Krisenintervention, das international etablierte Standardverfahren bei akuter Suizidalität, erfordert ein rasches, gut strukturiertes und zeitlich limitiertes Vorgehen. Krisenintervention hat begrenzte Ziele, verläuft in typischen Phasen und beinhaltet sowohl eine hochkonzentrierte Gesprächsführung wie auch eine aktive Beziehungsgestaltung. Da ältere Suizidgefährdete oft besonders schwer zu erreichen und für eine therapeutische Intervention zu motivieren sind, bewegt sich die Krisenintervention hier oft auf einem sehr schmalen Grad. Krisenhelfer sollten deshalb nach Möglichkeit in ein Sicherheit gebendes Team eingebunden sein und eine Supervision in Anspruch nehmen. Auch für Hinterbliebene nach einem Todesfall durch Suizid ist Krisenintervention in vielen Fällen dringend erforderlich.

Hans Wedler, Martin Teising, Reinhard Lindner

8. Psychiatrische Behandlung und Psychotherapie

Psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung der Suizidalität findet im ambulanten, stationären und teilstationären Bereich statt. Zentrale Indikationen für eine stationäre Behandlung der Suizidalität sind ein schwerer Suizidversuch, akut bestehende Suizidabsicht, psychotische Symptomatik, aber auch Hilflosigkeit und erhebliche körperliche Einschränkungen. Wenn suizidale Patienten in der somatischen Medizin behandelt werden, so sollte eine psychiatrische oder psychosomatische Konsil-/Liaisonbehandlung erfolgen. Die Psychotherapie der Suizidalität erfolgt vor psychoanalytisch orientierten oder verhaltenstherapeutischen Konzepten. Unterschieden werden Behandlungen bei depressivem Modus, psychosomatisch-suizidalem Modus und regressiv-rückzügigem Modus. Psychoanalytisch orientierte Behandlungsstrategien werden aus verhaltenstherapeutischer Sicht kommentiert.

Reinhard Lindner, Barbara Schneider, Sylvia Schaller, Claus Wächtler

9. Hilfen für Hinterbliebene

Neuere Schätzungen gehen davon aus, dass von einem Suizid 10–28 Personen direkt betroffen sind. Für die meisten Angehörigen stellt ein Suizid nahezu „alles“ aus der Vergangenheit in Frage. Hinterbliebene nach einem Suizid sind in erster Linie Opfer, die einen langen Trauerprozess vor sich haben und Unterstützung benötigen. In der ersten Zeit nach einem Suizid ist es wichtig, dass Freunde, Nachbarn und andere nahestehende und vertrauenswürdige Menschen Hilfe anbieten, auch, um nur die Funktionsfähigkeit im Alltag aufrecht zu erhalten. Auch später benötigen Hinterbliebene nach Suizid noch Hilfe: Experten sind sich darüber einig, dass die initiale Aufmerksamkeit auf den traumatischen Stress fokussiert werden sollte, Selbsthilfegruppen unterstützend sein können und bei bereits psychisch Kranken Psychopharmakotherapie und Psychotherapie eingesetzt werden sollten.

Barbara Schneider, Reinhard Lindner, Uwe Sperling

10. Ältere Menschen in stationären Einrichtungen

Altenpflegeheime sind Einrichtungen, die hochbetagte alte Menschen auf Dauer aufnehmen, die wegen ihrer starken körperlich-seelischen Beeinträchtigung pflegebedürftig sind und häuslich nicht mehr versorgt werden können. Stationär medizinisch behandelt werden Alterspatienten in Allgemeinkrankenhäusern, geriatrischen Abteilungen oder Kliniken und bei psychischen Erkrankungen in Einrichtungen der Gerontopsychiatrie. Leiden an der Hilf- und Hoffnungslosigkeit, der körperlichen Hinfälligkeit, an mangelnder Selbstbestimmung und sozialer Wertschätzung können dazu führen, dass alte Menschen nicht mehr leben wollen und Todeswünsche an Mitarbeiter herantragen, mit denen schwer umzugehen ist. Es gibt kaum aktuelle Erkenntnisse über die Suizidalität von Heimbewohnern und Alterspatienten, die als gesicherte Grundlage für Leitlinien und Handlungskonzepte für Professionelle und Ehrenamtliche dienen können. Krisenhilfe und Suizidprävention in stationären Alteneinrichtungen sind wichtige Aufgabenfelder, die genauer erforscht und praktisch weiterentwickelt werden müssen.

Norbert Erlemeier, Rolf D. Hirsch, Reinhard Lindner, Uwe Sperling

11. Teamkoordination in stationären Einrichtungen

Um eine effiziente Suizidprävention und -intervention zu gewährleisten, bedarf es der Zusammenarbeit aller Professionen sowie der in einer Versorgungsregion vorhandenen Einrichtungen. Entscheidend ist nicht die Vielfalt der Interventionen, sondern ein aufeinander abgestimmtes Konzept und deren gemeinsame Durchführung. Voraussetzung sind Fachkenntnisse und Einbeziehung der psychischen und sozialen Möglichkeiten des Patienten und deren Dynamik sowie die Emotionen und Wertvorstellungen des Behandlungsteams. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Gegenübertragungsphänomene. Notwendig ist eine kontinuierliche Fallkonferenz und Dokumentation.

Rolf D. Hirsch, Reinhard Lindner

Religiöse, ethische, rechtliche und gesellschaftspolitische Aspekte

Frontmatter

12. Ethische Aspekte der Suizidprävention

Die ethische Wertung des Suizids beruht innerhalb einer säkularisierten Gesellschaft immer auf individuellen Überzeugungen, die keine Allgemeingültigkeit beanspruchen können. Suizidprävention kann dementsprechend aus ethischer Perspektive lediglich ein Angebot sein, das individueller Akzeptanz bedarf. Bei krankheitsbedingter Einschränkung der Selbstbestimmungsfähigkeit ist präventives Eingreifen allerdings im Sinne eines schwachen Paternalismus geboten. Die derzeit international aktuelle Diskussion um die moralische Berechtigung einer fachkundigen Beihilfe zum Suizid bei schwer Leidenden am Lebensende hat bislang zu regional unterschiedlichen Regelungen geführt. Die bestehende ethische Kontroverse lässt sich nicht allein auf juristischem Wege lösen, sondern sie bedarf einer breiten gesellschaftlichen Diskussion auf allen Ebenen.

Hans Wedler, Martin Teising, Daniela Hery

13. Juristische Aspekte

In der Rechtsprechung wird das akute Suizidgeschehen als Notfall interpretiert. Ist die Freiverantwortlichkeit bei der Durchführung einer Suizidhandlung nicht gegeben, sind Rettungs- und Hilfsmaßnahmen auch gegen den Willen des Patienten geboten, ggf. unter Anwendung von Zwang. Aufgezeigt werden die Voraussetzungen einer Unterbringung gem. § 1906 Abs. 1 BGB und einer Zwangsbehandlung gem. § 1907 BGB, sowie Möglichkeiten und Grenzen, den eigenen Willen in einer Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung festzuhalten. In wachsendem Maße werden weltweit Möglichkeiten der Sterbebegleitung und Sterbeerleichterung am Lebensende diskutiert. Selbstgefährdende Handlungen einschließlich eines Suizidversuchs sind in Deutschland ebenso straffrei wie die Beihilfe zum Suizid. Anhand von Fallbeispielen wird die Gesetzlage in Deutschland hinsichtlich der straflosen Beihilfe zum Suizid von einem strafbaren Handeln abgegrenzt und dabei aufgezeigt, dass sich Rechtsprechung und Politik in diesem Bereich in Bewegung befinden.

Daniela Hery, Hans Wedler

14. Religiosität und Spiritualität als Einflussfaktor

Religion und Spiritualität spielen bei der Mehrzahl der älteren Menschen eine Rolle. Mithilfe der Integrationstheorie, der Netzwerkhypothese und der Theorie der religiösen Bindung konnten die Zusammenhänge zwischen Religiosität und Suizidalität erhärtet werden. Gegenwärtig geht man v. a. der Frage nach, auf welche Art und Weise diese schützenden, teilweise aber auch risikofördernden Effekte zustande kommen. Suizidpräventiv wirken: moralische Ablehnung des Suizid, Verringerung von Risikofaktoren wie psychische Erkrankungen, Alkoholismus, Aggressivität und gesundheitsschädliches Verhalten, aber auch religiöse Bewältigungsstrategien, Rituale, die Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen, spirituelles Wohlbefinden, Beratungsangebote und Trauerbegleitung. Als teilweise risikoverstärkend angesprochen werden dagegen spirituelle Verzweiflung, der Wunsch, bei Gott zu sein, um dem Leiden zu entkommen, religiöse Wahnvorstellungen, rein private Religiosität oder auch enttäuschte Religiosität. Ergänzend werden Konsequenzen für die Praxis diskutiert.

Uwe Sperling

15. Gesellschaftspolitische Aspekte der Suizidprävention im Alter

In der Sozial- und Gesundheitspolitik nimmt die Suizidprävention nach wie vor eine untergeordnete Stellung ein. Andere Gesundheits- und Versorgungsrisiken treten v. a. im Hinblick auf den Altersstrukturwandel in den Vordergrund. Nur wenige Politikvertreter in Bund und Ländern werfen einen geschärften Blick auf die Suizidproblematik und setzen sich für eine gezielte Verbesserung der Suizidprävention ein. Ohne bürgerschaftliches Engagement bei Projekten und Initiativen als Gegengewicht gäbe es z. B. kaum niederschwellige Angebote der Krisenhilfe und Suizidprävention für ältere Menschen. Eine wichtige Rolle bei der Kommunizierung der Suizidproblematik spielen die Medien. Hier hat sich einiges zum Besseren verändert, indem bestimmte Empfehlungen von Fachverbänden der Suizidologie stärker beachtet werden. Chancen zur sachgerechten Übermittlung von suizidpräventiven Hinweisen und Hilfen liegen auch in den neuen Medien, die immer stärker auch von der älteren Generation genutzt werden.

Norbert Erlemeier, Martin Teising, Reinhard Lindner

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