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19.05.2016 | Leitthema | Ausgabe 2/2016

Arthroskopie 2/2016

Supplements und Injektionen bei Arthrose und Knorpelschäden

Was ist gesichert?

Zeitschrift:
Arthroskopie > Ausgabe 2/2016
Autoren:
Prof. M. R. Steinwachs, U. Guhlke-Steinwachs

Zusammenfassung

Knorpelschäden führen zu Funktionseinschränkungen der betroffenen Gelenke. Durch Aktivierung der Entzündungskaskade entstehen proinflammatorische Zytokine, die wiederum den Stoffwechsel des Knorpelgewebes deutlich in Richtung Knorpelabbau (katabol) verändern und zu einem fortschreitenden enzymatisch-metabolischen Abbau des gesamten Gelenkknorpels mit Ausbildung einer Arthrose führen. Die zunehmende funktionelle Beeinträchtigung und Schmerzen reduzieren die Lebensqualität. Darüber hinaus ergibt sich aus der Behandlung der fortgeschrittenen Knorpelschäden ein erhebliches sozioökonomisches Problem. In neueren prospektiven Untersuchungen zeigte sich, dass Knorpeldefekte das Risiko der Entstehung einer vorzeitigen Gonarthrose bei jungen Menschen verdreifachen und bei Erwachsenen mehr als verfünffachen. Neben den operativen Behandlungen fortgeschrittener Knorpelschädigungen hat die nichtoperative Behandlung früher bis mittlerer Arthrosegrade einen hohen Stellenwert. Feste Bestandteile einer multimodalen Therapie sind neben Injektionsbehandlungen die Verwendung von Supplements, insbesondere unter einem krankheitsmodifizierenden Aspekt und zur Symptomverbesserung.

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