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Supportivtherapie

Ernährung bei Krebs: Was die Leitlinien nicht abbilden

Älterer Patient isst im Klinikbett

Hat die Ernährung einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf von Krebserkrankungen? Hinweise aus epidemiologischen Studien sprechen dafür. In den vergangenen Jahren wurde das Wissen um solche Zusammenhänge erweitert, und eine entsprechende Anpassung der einschlägigen Leitlinien erscheint überfällig.

Brustkrebspatientinnen individuell betreuen – für einen größeren Therapieerfolg

Ärztin spricht mit ihrer Patientin

Je besser die Compliance der Brustkrebspatientin, umso höher ihre Chance auf einen günstigen Krankheitsverlauf. Die individuelle Betreuung jeder einzelnen Patientin durch niedergelassene Gynäkologen ist dabei von hoher Relevanz.


Cannabis in der Schmerztherapie – Das ist gesichert

Medizinisches Cannabis

Bei welchen Schmerzformen und unter welchen Bedingungen Cannabis und cannabisbasierte Arzneimittel als individuelle Therapieversuche eingesetzt werden können, verrät der Blick auf die aktuelle Evidenz. Und was ist bei der Antragsstellung zu beachten? Eine Orientierungshilfe für den Entscheidungsprozess im klinischen Alltag.

Tumorassoziierte Fatigue

Tumorassoziierte Fatigue: Diskrepanz zwischen Leitlinien und Versorgungspraxis

Frau liegt im Bett

Tumorassoziierte Fatigue ist ein häufiges und sehr belastendes Problem von Krebspatienten. Seit einigen Jahren gibt es Praxisleitlinien zum Fatigue-Screening und Management. Wir erläutern die wesentlichen Punkte und beleuchten anhand von Studienergebnissen, inwiefern diese in der Versorgungspraxis umgesetzt werden.

Aktuelle Therapieansätze

Was tun gegen Übelkeit und Erbrechen in palliativer Situation?

Chemotherapie

Aufgrund des hohen subjektiven Leidensdrucks wird man bei Übelkeit und Erbrechen oft direkt eine medikamentöse Behandlung einleiten. Bei Palliativpatienten ist die antiemetische Therapie allerdings häufig schwierig, weil verschiedenste Ursachen – auch in Kombination – verantwortlich sein können. Bei der Wahl von Substanz und Dosierung kann ein einfach einprägsames Stufenschema hilfreich sein.

CME-Fortbildungsartikel

15.06.2021 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | CME | Ausgabe 7/2021

Komplementärmedizin in der Uroonkologie

Komplementäre und alternative Medizin (KAM) ist bei onkologischen Patienten mit einer Nutzerrate von etwa 40–50 % weit verbreitet. Über eine verbesserte Adhärenz kann ein begleitender supportiver Effekt insbesondere bei langfristigen (z. B.

18.10.2020 | Gliome | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2020

CME: Diagnose und Therapie der Gliome des Erwachsenen

In der 2016 erschienenen vierten revidierten WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems wurden erstmalig neben histopathologischen auch molekulare Eigenschaften der Tumoren berücksichtigt. Das hat auch Einfluss auf die Behandlung von Gliomen. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wie aktuell in der Diagnostik, Behandlung, Nachsorge und Supportivtherapie von erwachsenen Gliompatienten vorgegangen wird.

04.08.2020 | Chemotherapie | CME | Ausgabe 10/2020

CME: Duktales Adenokarzinom des Pankreas – Entstehung, Diagnostik, Therapie

Patienten mit duktalem Adenokarzinom des Pankreas haben eine schlechte Prognose. Aufgrund der unspezifischen klinischen Symptomatik sollten diagnostische Maßnahmen bei Verdacht frühzeitig durchgeführt werden. Welche Maßnahmen zielführend sind, wie fortgeschrittene Tumoren in partiell resektable konvertiert oder wann in Einzelfällen zielgerichtete Therapien die Prognose verbessern können, lesen Sie im CME-Beitrag.

25.05.2020 | Antikörper in der Onkologie | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Validierte Therapieentscheidungen bei multiplem Myelom

Fortschritte in der molekulargenetischen Diagnostik haben das Verständnis der biologischen Grundlage des multiplen Myeloms entscheidend erweitert. Im Beitrag werden die vielfältigen bereits zugelassenen als auch zukünftigen Therapieoptionen beschrieben. 

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01.07.2021 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Cannabis in der Schmerztherapie – Das ist gesichert

Bei welchen Schmerzformen und unter welchen Bedingungen Cannabis und cannabisbasierte Arzneimittel als individuelle Therapieversuche eingesetzt werden können, verrät der Blick auf die aktuelle Evidenz. Und was ist bei der Antragsstellung zu beachten? Eine Orientierungshilfe für den Entscheidungsprozess im klinischen Alltag.

Autoren:
Michael Schäfer, Sascha Tafelski

20.04.2021 | Tumorbedingte Fatigue | Supportivtherapie | Ausgabe 2/2021

Tumorassoziierte Fatigue: Diskrepanz zwischen Leitlinien und Versorgungspraxis

Tumorassoziierte Fatigue ist ein häufiges und sehr belastendes Problem von Krebspatienten. Seit einigen Jahren gibt es Praxisleitlinien zum Fatigue-Screening und Management. Wir erläutern die wesentlichen Punkte und beleuchten anhand von Studienergebnissen, inwiefern diese in der Versorgungspraxis umgesetzt werden.

Autoren:
Dr. Martina Schmidt, Prof. Dr. Karen Steindorf

22.02.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Schwerpunkt | Ausgabe 1-2/2021

Effekte von Nahrung und Magen-pH-Modulation unter TKI-Therapie

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Autor:
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp

22.02.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Schwerpunkt | Ausgabe 1-2/2021

Arzneimittelinteraktionen zwischen oralen TKI und pflanzlichen Präparaten

Pflanzliche Präparate bergen ein spezielles Risiko für Wechselwirkungen mit oralen Tyrosinkinaseinhibitoren. Woran das liegt und wie sich diese Wechselwirkungsrisiken in der Praxis abschätzen und bewerten lassen, ist Gegenstand dieses Übersichtsartikels.

Autor:
Prof. Dr. rer. nat. Christoph A. Ritter

16.02.2021 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 1/2021

Potentiell lebensbedrohlich: Checkpointinhibitor assoziierte Pneumonitiden

Immuncheckpointinhibitoren verstärken nicht nur die zelluläre und humorale Immunantwort gegenüber Tumorzellen, sondern führen häufig auch zu immunvermittelten Nebenwirkungen an fast allen Organen und Geweben. Manifestieren sie sich als Pneumonitiden, sind sie potentiell lebensbedrohlich.

Autoren:
Dr. med. Markus Horneber, Dr. med. Marco Galster, Dr. med. Christian Meyer, Prof. Dr. med. Joachim H. Ficker

27.01.2021 | Antiemetische Therapie | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Was tun gegen Übelkeit und Erbrechen in palliativer Situation?

Aufgrund des hohen subjektiven Leidensdrucks wird man bei Übelkeit und Erbrechen oft direkt eine medikamentöse Behandlung einleiten. Bei Palliativpatienten ist die antiemetische Therapie allerdings häufig schwierig, weil verschiedenste Ursachen – auch in Kombination – verantwortlich sein können. Bei der Wahl von Substanz und Dosierung kann ein einfach einprägsames Stufenschema hilfreich sein.

Autoren:
Dr. med. Matthias Thöns, Jörg Cuno

17.12.2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Leitthema | Ausgabe 1/2021

Phyto- und Misteltherapie in der gynäkologischen Onkologie

Die Misteltherapie gehört in Deutschland zu den am meisten verordneten komplementärmedizinischen Krebsbehandlungen. Der Beitrag gibt einen Überblick zur aktuellen Datenlage und den möglichen Einsatzgebieten von Phytotherapeutika im Allgemeinen und Misteltherapie im Speziellen.

Autor:
Dr. Evelyn Klein

14.12.2020 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 6/2020

Neurologische Komplikationen unter Immuncheckpointinhibition

Die Behandlung mit Immuncheckpointinhibitoren gilt gemeinhin als gut verträglich. Dennoch können sie ein breites Spektrum so genannter "immun-related adverse events" (irAE) hervorrufen, darunter auch neurologische irAE. Diese sind zwar selten, aufgrund ihres zum Teil lebensbedrohlichen Verlaufs benötigen sie aber besondere Beachtung.

Autor:
Prof. Dr. med. Herwig Strik

07.12.2020 | Supportivtherapie | Journal club | Ausgabe 12/2020

SOD-Mimetikum gegen orale Mukositiden?

Die orale Mukositis als Nebenwirkung der Strahlentherapie bei Kopf- und Halstumoren erfordert fast immer supportive Maßnahmen. In einer Studie kam nun erneut ein Mimetikum der Superoxiddismutase (SOD) zum Einsatz. Bedeutet das den Durchbruch bei der Prophylaxe bzw. Behandlung der radiogenen Mukositis?, fragt sich unser Kommentator Prof. Adamietz.

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20.11.2020 | Ernährung bei Krebspatienten | Leitthema | Ausgabe 2/2021

Gesunde Ernährung und Mangelernährung bei Krebs

Risiko, Screening und Assessment

Zwei Zahlen: 30 % aller Krebserkrankungen können durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung verhindert werden; während einer aktiven Erkrankung sind bis zu 70 % der Krebskranken von einer Mangelernährung betroffen. Der Artikel gibt einen Überblick über die Bedeutung der Ernährungstherapie und die wichtigsten Empfehlungen in einem onkologischen Setting.

Autoren:
B.Sc. J. von Grundherr, C. Reudelsterz
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