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16.08.2018 | Supportivtherapie | CME | Ausgabe 5/2018

best practice onkologie 5/2018

Supportive Maßnahmen in der Radioonkologie

Auszug aus der S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“

Zeitschrift:
best practice onkologie > Ausgabe 5/2018
Autoren:
Dr. med. Dorothea Riesenbeck, PD Dr. med. Ulrike Höller
zum Fragebogen im Kurs

Zusammenfassung

Die Strahlentherapie ist integraler Bestandteil der Tumorbehandlung und wird häufig mit einer Systemtherapie und lokalen operativen Behandlungsverfahren kombiniert – simultan oder sequenziell. Gerade in Zeiten immer schnellerer Innovationen in allen Bereichen der Onkologie ist es wichtig, die spezifischen Folgen aller onkologischen Therapien zu erkennen, denn nur so können additive oder atypische Reaktionen erkannt und die Patienten adäquat behandelt werden. Die Prophylaxe und Therapie folgender Nebenwirkungen einer Bestrahlung werden dargestellt: Radiodermatitis, orale Mukositis, Osteoradionekrose, Xerostomie, Enteritis, Proktitis, Pneumonitis, Nausea/Emesis und Nebenwirkungen im ZNS (Zentralnervensystem), und zwar analog des entsprechenden Abschnitts der S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen – interdisziplinäre Querschnittsleitlinie“.

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