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Supportivtherapie

Empfehlungen der Redaktion

12.04.2018 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Cannabinoid-Therapie in der Praxis: Nutzen überschätzt?

Das medizinische Potenzial von Cannabinoiden rückt immer mehr in den Fokus. In der Palliativmedizin leiden Patienten häufig unter Schmerzen, Übelkeit, Appetitmangel, Gewichtsabnahme und Angst. Cannabinoide stellen eine relativ neue Option zur Behandlung dieser Beschwerden dar. Wie steht es um die Evidenz?

24.07.2018 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Nachrichten

Wenn Komplementärmedizin für Krebskranke tödlich wird

Krebspatienten, die zusätzlich zu einer etablierten Therapie unbewiesene Heilverfahren nutzen, haben nach Daten aus den USA schlechtere Überlebenschancen. Die Erklärung ist wohl nicht in der Komplementärmedizin selbst zu suchen.

27.03.2018 | Antiemetische Therapie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Chemotherapieinduzierte Nausea und Emesis in den Griff bekommen

Die chemotherapieinduzierte Nausea und Emesis gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen der Zytostatikatherapie. Eine antiemetische Prophylaxe ist unerlässlich und trägt wesentlich zum Behandlungserfolg bei. Diese Übersichtsarbeit fasst die aktuellen Empfehlungen der führenden Fachgesellschaften und der S3-Leitlinie "Supportive Therapie" verständlich zusammen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

12.04.2018 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Cannabinoid-Therapie in der Praxis: Nutzen überschätzt?

Das medizinische Potenzial von Cannabinoiden rückt immer mehr in den Fokus. In der Palliativmedizin leiden Patienten häufig unter Schmerzen, Übelkeit, Appetitmangel, Gewichtsabnahme und Angst. Cannabinoide stellen eine relativ neue Option zur Behandlung dieser Beschwerden dar. Wie steht es um die Evidenz?

06.04.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 4/2018

Antimykotische Prophylaxe bei hämatologischen Patienten

Nach wie vor sind Patienten, die sich einer Stammzelltransplantation unterziehen, dem Risiko einer Pilzinfektion ausgesetzt, beispielsweise mit Candida albicans. Eine entsprechende Prophylaxe sollte daher Standard sein. Immer öfter spielen auch Infektionen mit Aspergillus- und Mucorales-Spezies eine Rolle.

27.03.2018 | Antiemetische Therapie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Chemotherapieinduzierte Nausea und Emesis in den Griff bekommen

Aktuelle Empfehlungen zur Prophylaxe

Die chemotherapieinduzierte Nausea und Emesis gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen der Zytostatikatherapie. Eine antiemetische Prophylaxe ist unerlässlich und trägt wesentlich zum Behandlungserfolg bei. Diese Übersichtsarbeit fasst die aktuellen Empfehlungen der führenden Fachgesellschaften und der S3-Leitlinie "Supportive Therapie" verständlich zusammen.

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06.04.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 4/2018

Antimykotische Prophylaxe bei hämatologischen Patienten

Nach wie vor sind Patienten, die sich einer Stammzelltransplantation unterziehen, dem Risiko einer Pilzinfektion ausgesetzt, beispielsweise mit Candida albicans. Eine entsprechende Prophylaxe sollte daher Standard sein. Immer öfter spielen auch Infektionen mit Aspergillus- und Mucorales-Spezies eine Rolle.

06.03.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 3/2018

Die Misteltherapie in der Onkologie

Viele Krebspatienten erhalten im Verlauf der Tumorerkrankung eine Misteltherapie. Hauptsächlich wird die Mistel zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Verminderung systemtherapeutisch bedingter Nebenwirkungen eingesetzt. In einzelnen Studien zeigt sich auch ein Überlebensvorteil.

19.02.2018 | Hodgkin-Lymphome | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Über die Tumorassoziierte Fatigue beim Hodgkin-Lymphom

Die Lebensqualität junger Langzeitüberlebender eines Hodgkin-Lymphoms wird u. a. durch tumorassoziierte Fatigue (CrF) beeinträchtigt. Ein Überblick über Häufigkeit, Entwicklung und Verlauf der CrF beim Hodgkin-Lymphom, langfristige Folgen für die soziale Reintegration und therapeutische Optionen.

05.02.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 1-2/2018

Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie früh identifizieren & therapieren

Die Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN) ist als potenziell dosislimitierende Nebenwirkung bekannt. Mit der Entwicklung neuer Substanzen stieg die Zahl möglicher auslösender Agenzien. Wichtig ist, Symptome einer CIPN möglichst früh zu identifizieren – und ggf. die Therapie anzupassen.

Neueste CME-Kurse

09.08.2018 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Enzalutamid in Erstlinie bei metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom

Zielgerichtete, gut verträgliche Therapie durch Androgenrezeptor-Signalwegblockade

Zur Erstlinientherapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) stehen aktuell drei Substanzklassen zur Verfügung. Für asymptomatische bis mild symptomatische Patienten ist die Behandlung mit dem Androgenrezeptor (AR)-Signalweginhibitor Enzalutamid eine favorisierte Therapieoption, die auch bei viszeraler Metastasierung in Betracht kommt...

Astellas Pharma GmbH

19.07.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Endokrinbasierte Therapie des HR+/HER2– metastasierten Mammakarzinoms

Mit Palbociclib in der Erstlinie brauchen Patientinnen im Median drei Jahre keine Chemotherapie

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib, zugelassen zur Therapie des Hormonrezeptor (HR)-positiven/HER2-negativen metastasierten Brustkrebs*, wird von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) erneut mit dem höchsten Empfehlungsgrad (++) bewertet. In den Phase-III-Zulassungsstudien unter Palbociclib beobachtete Vorteile im medianen progressionsfreien Überleben (mPFS) waren sowohl in der Erstlinie als auch bei endokrin vortherapierten Patientinnen deutlich. Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Palbociclib + Letrozol (First-Line) bzw. Palbociclib + Fulvestrant (Second-Line) für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem/HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs zu einem verbesserten PFS relativ zu allen analysierten Chemotherapeutika führt.

Pfizer Pharma GmbH

04.06.2018 | Neuroendokrine Tumoren | Sonderbericht | Onlineartikel

Karzinoid-Syndrom-bedingte Diarrhö

Wirksamkeit von Telotristatethyl bestätigt

Bei einigen Patienten mit gastroenteropankreatischen neuroendokrinen Tumoren mit Karzinoid-Syndrom führt die Erstlinientherapie mit Somatostatin-Analoga nicht zu einer ausreichenden Kontrolle der Diarrhö. Seit Herbst 2017 können diese Patienten von einer Zusatztherapie mit Telotristatethyl profitieren. Deren Wirksamkeit und Verträglichkeit bestätigen aktuelle Daten der TELECAST-Studie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

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