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Supportivtherapie

Empfehlungen der Redaktion

16.08.2018 | Supportivtherapie | CME | Ausgabe 5/2018

CME: Supportive Maßnahmen in der Radioonkologie

Nach der Lektüre dieser Übersicht verstehen Sie die grundsätzlichen Eigenschaften häufiger radiogener Nebenwirkungen und können die Prophylaxe und Therapie oft auftretender Nebenwirkungen entsprechend der S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen – interdisziplinäre Querschnittsleitlinie“ durchführen.

08.09.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 9/2018

Mind-Body-Medizin in der integrativen Onkologie

Yoga, progressive Muskelrelaxation und Meditation werden zur Mind-Body-Medizin gerechnet. Im Gegensatz zur Konzentration auf die Erkrankung in der Schulmedizin liegt bei der Mind-Body-Medizin der Fokus darauf, Gesundheit zu entwickeln und zu erhalten. Auch Krebspatienten profitieren. Wie und warum?

13.08.2018 | Supportivtherapie | Was Patienten fragen | Ausgabe 5/2018

Welchen Stellenwert hat Manukahonig in der Krebstherapie?

Informationen aus dem Internet zufolge soll Manukahonig auch in der Krebstherapie wirksam sein, vor allem in der supportiven Therapie zur Linderung von Nebenwirkungen. Was ist dazu bekannt? Die Darstellung des Krebsinformationsdiensts kann auch Ihnen bei der Beantwortung dieser Patientenfrage helfen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.10.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 10/2018

Supportivtherapie im Zeitalter der digitalen Medizin

Viele supportive Optionen im Praxisalltag sind nicht gleichermaßen präsent wie die Möglichkeiten der antiproliferativen Behandlung. Digitale Angebote können womöglich helfen, dies zu ändern. Mithilfe von Apps z. B. ist supportivmedizinisches Wissen schnell und leicht zugänglich.

08.09.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 9/2018

Mind-Body-Medizin in der integrativen Onkologie

Yoga, progressive Muskelrelaxation und Meditation werden zur Mind-Body-Medizin gerechnet. Im Gegensatz zur Konzentration auf die Erkrankung in der Schulmedizin liegt bei der Mind-Body-Medizin der Fokus darauf, Gesundheit zu entwickeln und zu erhalten. Auch Krebspatienten profitieren. Wie und warum?

16.08.2018 | Supportivtherapie | CME | Ausgabe 5/2018

CME: Supportive Maßnahmen in der Radioonkologie

Auszug aus der S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“

Nach der Lektüre dieser Übersicht verstehen Sie die grundsätzlichen Eigenschaften häufiger radiogener Nebenwirkungen und können die Prophylaxe und Therapie oft auftretender Nebenwirkungen entsprechend der S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen – interdisziplinäre Querschnittsleitlinie“ durchführen.

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.10.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 10/2018

Supportivtherapie im Zeitalter der digitalen Medizin

Viele supportive Optionen im Praxisalltag sind nicht gleichermaßen präsent wie die Möglichkeiten der antiproliferativen Behandlung. Digitale Angebote können womöglich helfen, dies zu ändern. Mithilfe von Apps z. B. ist supportivmedizinisches Wissen schnell und leicht zugänglich.

08.09.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 9/2018

Mind-Body-Medizin in der integrativen Onkologie

Yoga, progressive Muskelrelaxation und Meditation werden zur Mind-Body-Medizin gerechnet. Im Gegensatz zur Konzentration auf die Erkrankung in der Schulmedizin liegt bei der Mind-Body-Medizin der Fokus darauf, Gesundheit zu entwickeln und zu erhalten. Auch Krebspatienten profitieren. Wie und warum?

10.07.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 7-8/2018

Sozialmedizinische Beurteilung in der Uroonkologie

Mit dem Prostata-, Nieren-, Hoden- und Blasenkarzinom werden in der Uroonkologie vier häufige Tumorerkrankungen behandelt. Die Therapie kann zu temporären, aber auch dauerhaften Leistungseinschränkungen führen. Daher sind eine fachspezifische Rehabilitation und eine sozialmedizinische Begutachtung erforderlich.

06.04.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 4/2018

Antimykotische Prophylaxe bei hämatologischen Patienten

Nach wie vor sind Patienten, die sich einer Stammzelltransplantation unterziehen, dem Risiko einer Pilzinfektion ausgesetzt, beispielsweise mit Candida albicans. Eine entsprechende Prophylaxe sollte daher Standard sein. Immer öfter spielen auch Infektionen mit Aspergillus- und Mucorales-Spezies eine Rolle.

Neueste CME-Kurse

12.10.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Kasuistik: weniger Schmerzen mit weniger Opioiden

Bei starken chronischen Schmerzen kann eine Cannabinoid-Therapie Schmerzsymptome und Spastik lindern. Gleichzeitig kann es gelingen, überlange Medikationspläne zu verschlanken und Opioide einzusparen.

Bionorica ethics GmbH

01.10.2018 | Neuroendokrine Tumoren | Sonderbericht | Onlineartikel

Krankheitsmanagement des Karzinoid-Syndroms

Reduzierte Diarrhö und erhöhte Lebensqualität

Im Falle der Hypersekretion von Serotonin meist bei fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren (NET) kann es zu Symptomen des Karzinoid-Syndroms (KS) kommen. Diarrhö ist das KS-Symptom, welches die Patienten in ihrem Alltag am meisten einschränkt und ihre Lebensqualität beeinträchtigt. Mit Telotristatethyl steht neben der Erstlinientherapie mit Somatostatin-Analoga (SSA) erstmals ein Wirkstoff zur Behandlung der unter SSA unzureichend kontrollierten KS-bedingten Diarrhö zur Verfügung. Er ist in Kombination mit SSA bei Erwachsenen zugelassen, kann die Diarrhö unterbinden und so die Lebensqualität bessern und wird in mehreren Leitlinien empfohlen.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

07.09.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

HR+/HER2− fortgeschrittenes Mammakarzinom

Palbociclib: Patientinnen gewinnen im Median mehr als ein Jahr ohne Progress

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib hat sich in kürzester Zeit als eine Standardoption für die Behandlung des Hormonrezeptor-positiven und HER2-negativen (HR+/HER2−) fortgeschrittenen Mammakarzinoms im klinischen Alltag etabliert. Eine aktuelle Auswertung untermauert die Datenlage.

Pfizer GmbH

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