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Supportivtherapie

Empfehlungen der Redaktion

27.07.2017 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 9/2017

SOP – Depression und Angst in der Palliativmedizin

Wie gehen Sie bei einem Palliativpatienten mit depressiver/ängstlicher Symptomatik diagnostisch vor? Wie therapieren Sie und welche Medikamente stehen Ihnen dabei zur Verfügung? Wie behandeln Sie Angst? In diesem PDF finden Sie die SOP „Depression und Angst in der Palliativmedizin“.

01.10.2017 | Mammakarzinom | onkologie aktuell | Ausgabe 6/2017

Was steigert die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen?

Ein hohes Maß an Lebensqualität – das ist ein wichtiges Ziel in der Therapie von Frauen mit Mammakarzinom. Körperliche Aktivität ist als wichtiger Parameter längst identifiziert. Wenig beachtet ist dagegen eine adäquate Ernährung. Den Patientinnen auch wichtig ist: Wie sieht die Brust nach der Op. aus?

18.09.2017 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Nachrichten

Mit alternativer Medizin früher ins Grab

Was passiert, wenn Patienten mit Krebs in einem heilbaren Stadium auf konventionelle Behandlung verzichten und sich stattdessen auf Alternativmedizin verlassen? Erstaunlicher als das Ergebnis mutet an, dass es so etwas tatsächlich gibt.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

    Bewegung bei Aromataseinhibitor-induzierter Arthralgie

    Bei bis zu 50 % der Patientinnen, die mit Aromataseinhibitoren behandelt werden, entwickeln sich Arthralgien. Sie gelten als die häufigste Ursache einer mangelhaften Therapieadhärenz. Eine prospektiv randomisierte Studie untersuchte den Einfluss von Bewegung auf das Ausmaß der Arthralgien.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

27.07.2017 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 9/2017

SOP – Depression und Angst in der Palliativmedizin

Wie gehen Sie bei einem Palliativpatienten mit depressiver/ängstlicher Symptomatik diagnostisch vor? Wie therapieren Sie und welche Medikamente stehen Ihnen dabei zur Verfügung? Wie behandeln Sie Angst? In diesem PDF finden Sie die SOP „Depression und Angst in der Palliativmedizin“.

01.07.2017 | Supportivtherapie | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Multidisziplinäre Ansätze bei ossären Komplikationen

Ossäre Komplikationen kommen häufig vor und sind für den Patienten äußerst belastend. In der S3-Leitlinie „Supportive Therapien bei onkologischen PatientInnen“ werden insgesamt 58 Empfehlungen zu verschiedenen Aspekten dieses umfassenden Themenfeldes ausgesprochen.

15.05.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Mammakarzinom: Welche komplementären Therapien sinnvoll sind

Leitlinien empfehlen, Brustkrebs-Patientinnen zu fragen, ob sie komplementäre und alternativen Therapien in Anspruch nehmen wollen. Zu diesem Thema kompetent, empathisch und umfassend zu beraten, ist also Aufgabe des behandelnden Arztes. Diese Übersicht gibt Ihnen den notwendigen Kenntnisstand.

Onkologie -Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Bewegung bei Aromataseinhibitor-induzierter Arthralgie

Bei bis zu 50 % der Patientinnen, die mit Aromataseinhibitoren behandelt werden, entwickeln sich Arthralgien. Sie gelten als die häufigste Ursache einer mangelhaften Therapieadhärenz. Eine prospektiv randomisierte Studie untersuchte den Einfluss von Bewegung auf das Ausmaß der Arthralgien.

01.05.2017 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Abirateron plus Frühstück spart 3.000 € im Monat

250 mg Abirateron pro Tag, eingenommen mit einem fettarmen Frühstück, wirkt genauso gut wie die übliche Dosis von 1.000 mg in nüchternem Zustand. Das hat eine erste prospektive randomisierte Studie gezeigt. Damit ließe sich neben dem Medikament auch Geld sparen, das sonst in der Kanalisation landet.

01.02.2017 | Onkologische Therapie | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2017

Supportivtherapeutika und Onkologika

Das Thema Arzneimittelwechselwirkungen und Sicherheit von Arzneimitteltherapien hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Interessant ist dabei eine Fokussierung auf Supportivtherapeutika, mit denen die Nebenwirkungen einer Tumortherapie oder der Krebserkrankung an sich gelindert werden sollen.

01.12.2016 | Chemotherapie | journal club | Ausgabe 8/2016

Fasten während der Chemo als Nebenwirkungsmanagement?

Fasten ist möglicherweise eine effektive Unterstützung, um Nebenwirkungen der Chemotherapie zu verringern ohne deren Effektivität gegenüber Tumorzellen zu beeinträchtigen – oder diese sogar noch zu steigern. Nun wurden klinische Ergebnisse von Krebspatienten präsentiert, die vor der Chemo gefastet hatten.

Neueste CME-Kurse

15.11.2017 | Tumormarker | CME-Kurs | Kurs

Moderne Onkologie – Aktuelles zur Liquid Biopsy bei urologischen Tumoren

Zertifiziert bis: 03.11.2018 | CME-Punkte: 2

06.11.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME-Kurs | Kurs

Fertilitätserhalt bei onkologischen Patientinnen

Zertifiziert bis: 02.11.2018 | CME-Punkte: 3

11.10.2017 | Hirntumoren | CME-Kurs | Kurs

Folgen für die Therapie: Neue WHO-Klassifikation der Hirntumoren

Zertifiziert bis: 04.10.2018 | CME-Punkte: 2

Sonderberichte

15.11.2017 | Diarrhoe | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Add-on-Therapie für NET-Patienten mit Karzinoid-Syndrom

Telotristatethyl reduziert Diarrhöen und erhöht die Lebensqualität

Neuroendokrine Tumoren (NET) des Intestinum rufen in 35% der Fälle ein Karzinoid-Syndrom hervor [1]. Vor allem Diarrhöen als Teil dieses hypersekretionsbedingten Symptomkomplexes sind ein entscheidender Parameter für die Lebensqualität von NET-Patienten, die dank des medizinischen Fortschritts in der letzten Dekade im Mittel länger überleben [2]. Eine maximale Kontrolle der Hypersekretionssymptome sollte daher nicht zuletzt im Sinne der Verbesserung der Über-Lebensqualität Ziel jedes Therapiekonzeptes sein.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

02.11.2017 | Multiples Myelom | Sonderbericht | Onlineartikel

Lenalidomid-Erhaltungstherapie

Vorteil im Gesamtüberleben für Myelom-Patienten bestätigt

Mit der Einführung neuer Wirksubstanzen als Induktionstherapie gefolgt von einer Konsolidierung mit Hochdosis-Melphalan und autologer Stammzelltransplantation (ASZT) wurde bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom die Prognose erheblich verbessert. Dennoch erleiden die meisten Patienten einen Krankheitsrückfall. Die Erhaltungstherapie mit Lenalidomid führte zu einer Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) [1, 2]. In einer aktuellen Auswertung der CALGB 100104-Studie sowie einer Metaanalyse von 3 Phase-III-Studien wurde die langfristige Effektivität von Lenalidomid nach ASZT für alle Patientensubgruppen bestätigt [2, 3].

Celgene GmbH

05.10.2017 | Harnblasenkarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Harnblasenkarzinom

Video: Interview mit Prof. Dr. Carsten-H. Ohlmann, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar, zur S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“

Im Herbst 2016 wurde auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie die erste Version der S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“ vorgestellt, die seit November 2016 als Version 1.1 vorliegt. Prof. Ohlmann nennt im Interview die wichtigsten Empfehlungen und äußert sich zu deren Umsetzung in der Praxis. Weiterhin berichtet er über eine geplante Umfrage zur Adhärenz von Urologen bezüglich der neuen Leitlinie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

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