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Supportivtherapie

Empfehlungen der Redaktion

09.01.2017 | Geriatrie und Gerontologie | Übersichten | Ausgabe 1/2018

Lebensbedrohlich: Refeeding-Syndrom bei geriatrischen Patienten

Das Refeeding-Syndrom ist eine lebensbedrohliche Komplikation, die bei Beginn einer Ernährungstherapie bei mangelernährten Patienten entstehen kann. Häufig wird es weder diagnostiziert noch therapiert – dabei wäre es prinzipiell sogar vermeidbar. Im Fokus des folgenden Leitfadens steht die besondere Risikogruppe der geriatrischen Patienten.

01.02.2018 | Ernährung bei Krebspatienten | Nachrichten

Ernährung bei Krebs – Durchblick im Empfehlungs-Wirrwar

Wie steht es mit der Ernährung im Falle einer Krebserkrankung? Wer diese Frage beantworten will, muss einen Dschungel an verschiedenen Antworten durchforsten. Wir geben Rat.

14.08.2017 | Sport bei Krebspatienten | CME | Ausgabe 12/2017

CME: Bewegungstherapie bei onkologischen Patienten

Seit den 1980er Jahren wird in Deutschland der Effekt von bewegungstherapeutischen Interventionen bei Krebs untersucht. Anfangs wurde noch befürchtet, dass körperliche Aktivität schadet und Metastasen entstehen lässt. Heute zeigen etwa 1000 neuen Publikationen jährlich ihre sichere und positive Wirkung.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

10.02.2018 | Mammakarzinom | NATUM | Ausgabe 1/2018

Verhaltenstherapie beim Mammakarzinom

Dass ein gesunder Lebensstil eine protektive Wirkung bei Brustkrebs hat, ist bekannt. Auch während und nach der Krebstherapie könnten Patienten von Verhaltensänderungen und supportiven Lebensstilinterventionen profitieren. Es stellt sich die Frage: Wie können Sie Ihre Krebspatientinnen diesbezüglich unterstützen.

05.02.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 1-2/2018

Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie früh identifizieren & therapieren

Die Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN) ist als potenziell dosislimitierende Nebenwirkung bekannt. Mit der Entwicklung neuer Substanzen stieg die Zahl möglicher auslösender Agenzien. Wichtig ist, Symptome einer CIPN möglichst früh zu identifizieren – und ggf. die Therapie anzupassen.

14.08.2017 | Sport bei Krebspatienten | CME | Ausgabe 12/2017

CME: Bewegungstherapie bei onkologischen Patienten

Auf dem Weg zur Standardsäule der Versorgung von Krebspatienten

Seit den 1980er Jahren wird in Deutschland der Effekt von bewegungstherapeutischen Interventionen bei Krebs untersucht. Anfangs wurde noch befürchtet, dass körperliche Aktivität schadet und Metastasen entstehen lässt. Heute zeigen etwa 1000 neuen Publikationen jährlich ihre sichere und positive Wirkung.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

05.02.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 1-2/2018

Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie früh identifizieren & therapieren

Die Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN) ist als potenziell dosislimitierende Nebenwirkung bekannt. Mit der Entwicklung neuer Substanzen stieg die Zahl möglicher auslösender Agenzien. Wichtig ist, Symptome einer CIPN möglichst früh zu identifizieren – und ggf. die Therapie anzupassen.

22.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Bewegung bei Aromataseinhibitor-induzierter Arthralgie

Bei bis zu 50 % der Patientinnen, die mit Aromataseinhibitoren behandelt werden, entwickeln sich Arthralgien. Sie gelten als die häufigste Ursache einer mangelhaften Therapieadhärenz. Eine prospektiv randomisierte Studie untersuchte den Einfluss von Bewegung auf das Ausmaß der Arthralgien.

22.05.2017 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Abirateron plus Frühstück spart 3.000 € im Monat

250 mg Abirateron pro Tag, eingenommen mit einem fettarmen Frühstück, wirkt genauso gut wie die übliche Dosis von 1.000 mg in nüchternem Zustand. Das hat eine erste prospektive randomisierte Studie gezeigt. Damit ließe sich neben dem Medikament auch Geld sparen, das sonst in der Kanalisation landet.

20.02.2017 | Onkologische Therapie | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2017

Supportivtherapeutika und Onkologika

Das Thema Arzneimittelwechselwirkungen und Sicherheit von Arzneimitteltherapien hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Interessant ist dabei eine Fokussierung auf Supportivtherapeutika, mit denen die Nebenwirkungen einer Tumortherapie oder der Krebserkrankung an sich gelindert werden sollen.

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15.01.2018 | Mammakarzinom | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 1/2018

Blumenkohlartiger Tumor an der Brust

06.12.2017 | Dermatologische Diagnostik | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was wächst hier seit 20 Jahren?

06.11.2017 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Palliativmedizinische Konzepte beim Mammakarzinom

03.01.2018 | Tumoren der Haut | Blickdiagnose | Onlineartikel

Tumor im Tattoo

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

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