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Supportivtherapie

Empfehlungen der Redaktion

14.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Was tun, wenn Krebspatienten Untergewicht droht?

Unter einer onkologischen Therapie können Krebspatienten stark an Gewicht verlieren. Welche Folgen das für Krebspatienten hat, was ihnen geraten werden kann, um Mangelernährung zu verhindern und was bei Nausea und Emesis empfohlen werden kann, erklärt Dr. Jann Arends im Interview.

14.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Zu viel oder zu wenig – was ist das richtige Gewicht bei Krebspatienten?

Wie dick oder schlank sollten Patienten im Falle einer Krebserkrankung sein? Sollten sie unter einer Chemotherapie fasten? Und tun übergewichtige und adipöse Tumorpatienten gut daran, abzunehmen? Antworten gibt der Onkologe, Hämatologe und Gastroenterologe Dr. Jann Arends, Freiburg, im Interview.

19.02.2018 | Geriatrie und Gerontologie | Schwerpunkt: Medizin für den ganzen Menschen | Ausgabe 4/2018

Kognition & Mobilität: Vom Einfluss des Gehirns auf das Gehen

Das Gehen im Alter ist nicht mehr „automatisiert“. Mit zunehmendem Alter werden zur Gangkontrolle vermehrt kognitive Prozesse eingesetzt und benötigt. Die Abnahme der Ganggeschwindigkeit ist ein sehr früher Prädiktor für negative Gesundheitsverläufe. 

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

06.04.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 4/2018

Antimykotische Prophylaxe bei hämatologischen Patienten

Nach wie vor sind Patienten, die sich einer Stammzelltransplantation unterziehen, dem Risiko einer Pilzinfektion ausgesetzt, beispielsweise mit Candida albicans. Eine entsprechende Prophylaxe sollte daher Standard sein. Immer öfter spielen auch Infektionen mit Aspergillus- und Mucorales-Spezies eine Rolle.

06.03.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 3/2018

Die Misteltherapie in der Onkologie

Viele Krebspatienten erhalten im Verlauf der Tumorerkrankung eine Misteltherapie. Hauptsächlich wird die Mistel zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Verminderung systemtherapeutisch bedingter Nebenwirkungen eingesetzt. In einzelnen Studien zeigt sich auch ein Überlebensvorteil.

19.02.2018 | Hodgkin-Lymphome | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Über die Tumorassoziierte Fatigue beim Hodgkin-Lymphom

Die Lebensqualität junger Langzeitüberlebender eines Hodgkin-Lymphoms wird u. a. durch tumorassoziierte Fatigue (CrF) beeinträchtigt. Ein Überblick über Häufigkeit, Entwicklung und Verlauf der CrF beim Hodgkin-Lymphom, langfristige Folgen für die soziale Reintegration und therapeutische Optionen.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

06.04.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 4/2018

Antimykotische Prophylaxe bei hämatologischen Patienten

Nach wie vor sind Patienten, die sich einer Stammzelltransplantation unterziehen, dem Risiko einer Pilzinfektion ausgesetzt, beispielsweise mit Candida albicans. Eine entsprechende Prophylaxe sollte daher Standard sein. Immer öfter spielen auch Infektionen mit Aspergillus- und Mucorales-Spezies eine Rolle.

06.03.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 3/2018

Die Misteltherapie in der Onkologie

Viele Krebspatienten erhalten im Verlauf der Tumorerkrankung eine Misteltherapie. Hauptsächlich wird die Mistel zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Verminderung systemtherapeutisch bedingter Nebenwirkungen eingesetzt. In einzelnen Studien zeigt sich auch ein Überlebensvorteil.

19.02.2018 | Hodgkin-Lymphome | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Über die Tumorassoziierte Fatigue beim Hodgkin-Lymphom

Die Lebensqualität junger Langzeitüberlebender eines Hodgkin-Lymphoms wird u. a. durch tumorassoziierte Fatigue (CrF) beeinträchtigt. Ein Überblick über Häufigkeit, Entwicklung und Verlauf der CrF beim Hodgkin-Lymphom, langfristige Folgen für die soziale Reintegration und therapeutische Optionen.

05.02.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 1-2/2018

Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie früh identifizieren & therapieren

Die Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN) ist als potenziell dosislimitierende Nebenwirkung bekannt. Mit der Entwicklung neuer Substanzen stieg die Zahl möglicher auslösender Agenzien. Wichtig ist, Symptome einer CIPN möglichst früh zu identifizieren – und ggf. die Therapie anzupassen.

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Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

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