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01.07.2017 | fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

Der Freie Zahnarzt 7-8/2017

Systematik der Parodontaltherapie

Konzepte, Zeitpunkte und Erbringer

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 7-8/2017
Autoren:
Prof. Dr. Ralf Rößler, P. Hahner, G. Gassmann
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise
Von 1990 bis 1997 war Prof. Dr. R. Rößler wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberarzt der Abteilung Parodontologie im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universität Gießen, von 1998 bis 2006 wissenschaftlicher Leiter der ZMF-Schule der Zahnärztekammer Niedersachsen. Von 2001 bis 2006 erfüllte er einen Lehrauftrag an der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin. Seit 2004 ist er Partner in der Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. Dhom und Partner, Ludwigshafen/Rhein, mit den Tätigkeitsschwerpunkten plastisch-ästhetische und regenerative Parodontalchirurgie, Implantologie und Prophylaxe. Er hat eine Professur für interdisziplinäre Parodontologie und Prävention an der Praxishochschule in Köln inne und ist Leiter des Instituts „Praxisdienste“ der Praxishochschule. Außerdem ist er Dozent im Master-Studiengang für Implantologie an der Steinbeis-Hochschule Berlin sowie für curriculare Fortbildungen verschiedener Landeszahnärztekammern und Fachgesellschaften.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt. R. Roessler, P. Hahner und G. Gassmann geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Parodontopathien verlangen eine systematische Behandlung, die von der Initialtherapie über die nichtchirurgische Parodontitisbehandlung mit subgingivalem Débridement bis zur Nachsorge im Sinne der unterstützenden Parodontaltherapie (UPT) reicht. Die „primäre Parodontaltherapie“ startet mit einer umfassenden Diagnostik, ist danach unterteilt in systematische, zeitlich abgegrenzte Therapieabschnitte und soll dauerhaften therapeutischen Erfolg sicherstellen. Wichtig ist es, dass die einzelnen Behandlungsteammitglieder in den therapeutischen Sequenzen ihren zugewiesenen Platz einnehmen. In der UPT wird die klinische Situation kontrolliert und ggf. eine gezielte Reinstrumentierung bestimmter Bereiche des Parodontiums stattfinden. Oberstes Ziel ist es, die Reorganisation parodontal pathogener Keime in einem parodontopathogenen Biofilm zu vermeiden. Die Häufigkeit des „Nachsorgezyklus“ ist abhängig vom Schweregrad der parodontalen Erkrankung, dem individuellen Erkrankungsrisiko, ggf. vorhandener Prädispositionen und der Mitarbeit des Patienten. Die Recall-Zyklen können von drei bis sechs Monate reichen.

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