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22.03.2015 | CME Fortbildung | Ausgabe 3/2015

CME 3/2015

Systemische Glukokortikoide bei Hauterkrankungen

Therapieindikation & Nebenwirkungen unter der Lupe

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 3/2015
Autor:
PD Dr. Dr. J. Ehrchen
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

J. Ehrchen gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Bei vielen dermatologischen Symptomen und Krankheitsbildern sind systemische Glukokortikoide indiziert. Um die verschiedenen Substanzen effektiv einsetzen zu können, müssen die physiologischen und pharmakologischen Grundlagen verstanden werden. Die Glukokortikoidtherapie verursacht regelhaft Nebenwirkungen. Durch adäquate Applikation, Dosierung und Überwachung sind diese meist gut beherrschbar. Hilfreich ist der Kortikoid-Ausweis. Glukokortikoide wirken verzögert nach einigen Stunden, sie dürfen nur bei klarer Indikation gegeben werden. Empfohlen wird, die gesamte Dosis am Morgen einzunehmen. Wenn die Behandlung über einen längeren Zeitraum erforderlich ist, wird eine Low-Dose-Therapie angestrebt. Eine dauerhafte Glukokortikoidtherapie darf nie abrupt abgesetzt werden, bei Stresssituationen muss eine Substitution mit Cortisol erfolgen.

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Literatur
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