Systemischer Lupus erythematodes – Pathogenese, klinische Präsentation, Diagnostik und Management
- 03.03.2026
- Systemischer Lupus erythematodes
- CME-Kurs
- CME-Punkte
- 3
- Für
- Ärzte
- Zertifizierende Institution
- Ärztekammer Nordrhein
- Zertifiziert bis
- 03.03.2027
- Anzahl Versuche
- 2
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Der systemische Lupus erythematodes (SLE) ist eine Autoimmunerkrankung, die überwiegend Frauen betrifft. Oft manifestiert sich die Erkrankung in unspezifischen Symptomen wie Fieber, Abgeschlagenheit und Arthralgien, häufig sind auch Haut und Nieren betroffen. Das Management richtet sich nach dem Treat-to-target-Prinzip mit dem Ziel, möglichst rasch einen Zustand der Remission zu erreichen. Hierfür steht inzwischen eine immer größere Auswahl an Medikamenten zur Verfügung, deren Einsatz in der neuen S3-Leitlinie zum SLE und in neuen internationalen Empfehlungen näher dargelegt ist. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, die zentralen Aspekte der Pathogenese, Diagnostik und Therapie des SLE zu vermitteln und Unsicherheiten im Umgang mit betroffenen Patient:innen zu nehmen.
Nach Lektüre dieses Beitrags …
- verstehen Sie die zentralen Pathomechanismen des systemischen Lupus erythematodes (SLE).
- kennen Sie die klinischen Häufigkeiten und Merkmale der häufigsten Organmanifestationen.
- können Sie das Treat-to-target-Prinzip und die Definition des Therapieziels der Remission beschreiben und anwenden.
- wissen Sie, welche Bedeutung Hydroxychloroquin in der Basistherapie hat.
- sind Sie mit den wichtigsten medikamentösen Ansätzen in der Therapie des SLE vertraut.
Diese Fortbildungseinheit mit 3 Punkten (Kategorie D) wurde von der Ärztekammer Nordrhein für das „Fortbildungszertifikat der Ärztekammer“ anerkannt und ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Anerkennung in Österreich: Für das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die von deutschen Landesärztekammern anerkannten Fortbildungspunkte aufgrund der Gleichwertigkeit im gleichen Umfang als DFP-Punkte anerkannt.