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Die Chirurgie

Erratum zu: Nierentransplantation

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Differenziertes Kreislaufmanagement – Herzfrequenz und Kreislauf gezielt stabilisieren

Kritisch kranke Patienten mit hämodynamischer Instabilität stellen besondere Anforderungen an das Kreislaufmanagement. Während beim septischen Schock gezielte Vasopressor-Therapie im Vordergrund stehen, ist bei supraventrikulären Tachykardien ein kontrolliertes Frequenzmanagement entscheidend. Zwei bewährte Strategien – differenziert angewendet.

AOP Health
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Der intensivmedizinische Patient – Frequenz und Blutdruck regulieren

Hämodynamische Instabilität kommt in vielen klinischen Situationen vor und ist mit einer erhöhten Mortalität verbunden. In der Aufzeichnung des AOP Symposiums wird erläutert, wie Landiolol in der Sepsis sowie im perioperativen Setting gezielt eingesetzt werden kann und warum eine frühzeitige Gabe von Vasopressin entscheidend beim Hämodynamik-Management ist.

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Intensivquintett — Klinische Relevanz trifft auf interdisziplinären Dialog

Aufzeichnung des AOP Symposiums beim DIVI25 Kongress – im Rahmen eines interaktiven Diskussionsformates standen die praxisnahe Vorstellung klinischer Fallbeispiele sowie der anschließende lebhafter Fachaustausch im Fokus, untermauert durch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.

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Akutsituation Vorhofflimmern

Betablocker sind ein unverzichtbares Tool auf jeder Intensivstation. Ultrakurzwirksame, kardioselektive Substanzen ermöglichen selbst bei reduzierter linksventrikulärer Ejektionsfraktion eine effektive Frequenzkontrolle mit begrenztem Einfluss auf den Blutdruck.

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PID: Grundlagen, Warnzeichen und klinische Hinweise

Primäre Immundefekte (PID) sind seltene, überwiegend genetisch bedingte Störungen des angeborenen oder adaptiven Immunsystems. Sie können zu schwerwiegenden klinischen Folgen führen, darunter wiederkehrende oder atypische Infektionen der Lunge, der Nebenhöhlen oder der Ohren, Autoimmunerkrankungen, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, unklare Ekzeme oder Schwellungen von Lymphknoten oder der Milz. Eine frühzeitige Diagnostik sowie eine gezielte Therapie können wesentlich dazu beitragen, die Prognose zu verbessern. Bereits einzelne Warnzeichen sollten Anlass geben, an PID zu denken. [1,2]

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PID-Diagnostik: Leitlinienorientiertes Vorgehen in der Praxis

Bei Verdacht auf einen primären Immundefekt empfiehlt die S3-Leitlinie Diagnostik auf Vorliegen eines primären Immundefekts eine strukturierte Basisdiagnostik mit Differenzialblutbild und Immunglobulinbestimmung, um frühzeitig gezielte weiterführende Abklärungen zu ermöglichen.

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PID – mehr als nur Infekte: Autoimmunität und Entzündung als Warnzeichen

Nicht nur Infektionen können auf einen primären Immundefekt (PID) hinweisen. Autoimmunphänomene, chronische Entzündungen oder Organmanifestationen treten bei vielen Betroffenen bereits Jahre vor der eigentlichen Diagnose auf – teils Jahre bevor die eigentliche PID‑Diagnose gestellt wird. [1,2]

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Primäre Immundefekte – erkennen, verstehen, behandeln

Wiederkehrende Infektionen, atypische Verläufe oder Autoimmunität können auf einen primären Immundefekt (PID) hinweisen. Frühzeitige Diagnostik, interdisziplinäre Betreuung und gegebenenfalls eine Substitution mit Immunglobulinen können dazu beitragen, das Risiko von Organschäden zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern.

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG

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Therapiewechsel bei PNH? Neue Erkenntnisse aus Florida

Trotz C5-Inhibition leiden viele Patientinnen und Patienten mit paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie weiterhin unter deutlichen Symptomen. Was ein Therapiewechsel bewirken kann, zeigen die jüngsten Daten vom ASH aus Orlando.

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„Wir können die Prognose deutlich verbessern“

Ein früher gezielter Therapiebeginn kann Betroffenen zugutekommen. Wie ordnen Experten diese Erkenntnisse ein – und wie gehen sie im klinischen Alltag vor?

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Hochrisiko-PV erkennen: So geht’s

Welche Risikofaktoren können bei der Einteilung von Betroffenen mit PV in Hoch- und Niedrigrisiko eine Rolle spielen? Und wie wirkt sich die Risikostratifizierung auf die Therapiewahl aus? 

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Hämatologie: relevant, kompakt, praxisnah

Entdecken Sie aktuelle, praxisrelevante Informationen aus der Hämatologie und Onkologie – von paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie (PNH) über chronische myeloische Leukämie (CML) bis hin zu Polycythaemia vera (PV) und Myelofibrose (MF). Unser Fachbereich bietet Ihnen kompakte Einblicke in wichtige diagnostische und therapeutische Entwicklungen.

Novartis Pharma GmbH

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APDS im Praxisalltag erkennen

Das klinische Bild von APDS ist heterogen mit erhöhter Infektanfälligkeit, Immunschwäche, Autoimmunität, Malignität, Allergien und Autoinflammation. Betroffene weisen zwar typische Laborabnormitäten auf, aber eine eindeutige Diagnose kann jedoch nur anhand einer genetischen Untersuchung gestellt werden.

Pathomechanismus – warum Betroffene unter APDS leiden

Ursache von APDS (Activated Phosphoinositide 3-Kinase Delta Syndrome) ist ein Gendefekt der zellulären Phosphoinositid-3-Kinase δ (PI3Kδ). Dieses Enzym gehört zur Familie der Kinasen und spielt eine zentrale Rolle bei der zellulären Signaltransduktion, insbesondere bei der Entwicklung und Funktion des Immunsystems.

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Seltener Immundefekt: Activated Phosphoinositide 3-Kinase δ Syndrome (APDS)

Beim Activated Phosphoinositide 3-Kinase Delta Syndrome (APDS) handelt es sich um einen seltenen, schweren progredienten Immundefekt mit äußerst heterogener Symptomatik. Eine frühzeitige Diagnosestellung und Therapie ist für das Überleben der Patienten von entscheidender Bedeutung. 

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G-CSF mit neuartiger Struktur – langwirksam ohne PEGylierung

Zur Unterstützung der Chemotherapie werden heute meist langwirksame G-CSF genutzt, die nur einmal pro CTX-Zyklus verabreicht werden müssen. Diese verlängere Wirksamkeit wurde bisher durch eine Kopplung des G-CSF Moleküls an Polyethylenglykol (PEG) erreicht. Ein neuentwickeltes G-CSF kann erstmals eine lange Wirksamkeit ohne PEGylierung erreichen und den zunehmenden Bedarf an einer langwirksamen PEG-freien CIN-Prophylaxe decken.

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Klinische Studien belegen Wirksamkeit eines neuartigen G-CSF

Die klinische Wirksamkeit eines PEG-freien G-CSF wurde in drei Phase III-Studien im Vergleich zu bisher verfügbaren kurz- und langwirksamen PEGylierten G-CSF belegt. Die PEG-freie Substanz erwies sich als mindestens ebenso wirksam, mit anhaltender Wirkung über alle Chemotherapiezyklen.

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Neutropenien kontrollieren - für eine Chemotherapie nach Plan

Die Neutropenie-Prophylaxe mit G-CSF hat einen festen Stellenwert in der Supportivtherapie onkologischer Patienten. Die zunehmende Prävalenz von Antikörpern gegen Polyethylenglykol (PEG) führt zu einem wachsenden Bedarf für nicht-PEGylierte langwirksame G-CSF. Erfahren Sie hier mehr über neue Erkenntnisse und Entwicklungen zur Neutropenie-Prophylaxe mit G-CSF.

Apogepha Arzneimittel GmbH
Bildnachweise
Teaserbild AOP CH/© AOP Health Group, SIIB 2026/© AOP Health, DIVI25 Symposium/© AOP Health, Grafik von einem menschlichen Herzen mit Visualisierung des Herzschlags im Hintergrund/© AOP Health, Simulation von CAR-T-Zellen, die Krebszellen attackieren/© Sawat | AdobeStock (generiert mit KI), Immunglobulin Test Röhrchen in Hand mit Schutzhandschuh/© luchschenF | Adobe Stock, Arzt und Patientin im Gespräch/© Chinnapong | Adobe Stock, 3 D Modell DNA Helix und Antikörper/© ustas7777777 | Shutterstock, Orlando/© Johannes | Adobe Stock (generiert mit KI), Nahaufnahme eines Stethoskops und eines digitalen Tablets mit virtueller elektronischer Patientenakte/© everythingpossible | iStock, Frau klettern Berg hoch/© Mystockimages | iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Blutzellen/© BlackJack3D | iStock, Arzt untersucht Teenager an den Lymphknoten/© South_agency | GettyImages (Symbolbild mit Fotomodellen), Pathomechanismus APDS/© Pharming, Teenagerin sitzt im Bett, während sie hustet/© Vladimir Vladimirov | Getty Images (Symbolbild mit Fotomodell), Teaserbild G-CSF mit neuer Struktur/© Apogepha, Glass vial, pipette and woman scientist in laboratory for medical study, research or experiment. /© HockleyMedia24/peopleimages.com / Adobe Stock (Symbolbild mit Fotomodellen), Erythrozyten und Leukozyten/© Apogepha