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23.09.2014 | Editorial | Ausgabe 9/2014

CME 9/2014

Tatoo entfernen: Rechtliche Grauzone

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 9/2014
Autor:
Springer-Verlag
Rund 700.000 Menschen in Deutschland sind mit ihren Tattoos unzufrieden, schätzt Dr. Klaus Hoffmann, Bochum. Er bezieht sich auf eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung. Danach tragen 6,3 Mio. Menschen in Deutschland ein Tattoo. Etwa 10% wollen es wieder loswerden. Aber wie? Es werden immer wieder neue Verfahren zur Entfernung entwickelt, „eine Meldepflicht an Behörden oder eine behördliche Prüfung gibt es aber nicht“, heißt es beim Bundesinstitut für Risikobewertung. Die erfolgversprechendste Methode ist das Lasern. Doch neben Medizinern tummeln sich auch zahlreiche andere Anbieter auf dem Tattoo-Entfernungsmarkt. Kosmetikstudios bieten diese Leistung an ebenso wie Tattoostudios selbst oder etwa die Kette „tattoolos“. „Nur Ärzte sollten lasern“, fordert Hoffmann ebenso wie die Deutsche Dermatologische Lasergesellschaft. Rechtlich gesehen ist das Lasern in einer Grauzone angesiedelt. Denn die kosmetischen Geräte unterliegen keinen strengen Kontrollen. ...

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