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03.09.2020 | Techniken in der Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 7/2020 Open Access

Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin 7/2020

Anamnese und klinische Untersuchung in der Notfall- und Intensivmedizin

Zeitschrift:
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin > Ausgabe 7/2020
Autoren:
C. Steinkellner, C. Schlömmer, DESA, EDIC PD Dr. M. Dünser
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Buerke, Siegen
C. Hermes, Bonn
S. Petros, Leipzig

Zusatzmaterial online

Die Onlineversion dieses Beitrags (https://​doi.​org/​10.​1007/​s00063-020-00731-x) enthält ein leitsymptombasiertes, strukturiertes Anamneseschema am Beispiel der „respiratorischen Insuffizienz“. Beitrag und Zusatzmaterial stehen Ihnen auf www.​springermedizin.​de zur Verfügung. Bitte geben Sie dort den Beitragstitel in die Suche ein, das Zusatzmaterial finden Sie beim Beitrag unter „Ergänzende Inhalte“.

Zusammenfassung

Die Anamnese und die klinische Untersuchung stellen das traditionelle Grundwerkzeug der ärztlichen Tätigkeit bei der Diagnosefindung dar. Sowohl Anamnese als auch klinische Untersuchung haben in der modernen Notfall- und Intensivmedizin zu Unrecht an praktischem Stellenwert verloren. Bei der Diagnosefindung des akut oder kritisch kranken Patienten müssen die Reihenfolge, Technik und Fokussierung der Anamnese und klinischen Untersuchung an die individuelle Situation und den Zustand des Patienten angepasst werden. In diesem Artikel wird die nach wie vor zentrale Bedeutung der Anamnese und klinischen Untersuchung bei der Diagnosefindung des Notfall- und Intensivpatienten praktisch evaluiert und beleuchtet.

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