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Techniken und Methoden

Empfehlungen der Redaktion

04.05.2018 | Uroradiologie | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Mit CEUS zystische Nierenläsionen sicher charakterisieren

Nierenzysten sind häufige Zufallsbefunde. Sie sicher als gut- bzw. bösartig einzustufen ist Aufgabe der Bildgebung. Ein hilfreiches Verfahren dafür, stellt der kontrastmittelverstärkte Ultraschall dar. Damit lassen sich zystische Nierenläsionen zuverlässig charakterisieren. Ein Update zum Verfahren, bekommen Sie hier.

12.06.2018 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Nebenwirkungen nach Strahlentherapie in der Bildgebung

Radiotherapie hat zwei Effekte: den gewünschten auf das Tumorgewebe und den negativen auf das benachbarte Normalgewebe. Wie Sie radiogene Normalgewebsveränderungen in den verschiedenen Organsystemen erkennen, bündelt diese Übersicht in Bild und Text.

26.07.2018 | Thorakale und kardiale Radiologie | Nachrichten

Zufallsbefund vor Katheterintervention: Wie geht es weiter?

Mit den Optionen zur perkutanen Therapie und den radiologischen Voruntersuchungen haben Inzidentalome bei kardiologischen Patienten stark zugenommen. Häufigkeit und Konsequenzen wurden jetzt in einer Studie untersucht.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 08.05.2018 | Prostatakarzinom | Journal Club | Ausgabe 6/2018

    MRT-basierte vs. TRUS-Biopsie: Zeit für Paradigmenwechsel?

    In der PRECISION-Studie wurden zwei Methoden zur Prostatakrebs-Erkennung verglichen: Die Kombination aus multiparametrischer MRT und anschließender MRT-gezielter Fusionsbiopsie versus die herkömmliche transrektale ultraschallgesteuerte Biopsie. Unser Experte stellt die Studie vor und ordnet die Ergebnisse für Sie ein.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

27.06.2018 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Strahlentherapie: Das Wichtigste zu Zielvolumenkonzepten

Je besser die Bildgebung ist, umso verlässlicher lässt sich bei einer strahlentherapeutischen Behandlung der Tumor lokalisieren. Unsere umfassende Übersicht bringt Ihnen die wichtigsten bildgebenden Grundlagen zu Zielvolumenkonzepten näher und macht Sie fit für die Bestrahlungsplanung!

25.06.2018 | Diagnostik in der Nephrologie | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Was sieht man in der nephrologische Ultraschalldiagnostik, was nicht?

Effektive Ultraschalldiagnostik erfordert die Kenntnis der Anamnese und Begleitinformationen sowie eine klare nephrologische Fragestellung. Vorteil ist, dass sie, die oft sehr präzisen Angaben des Patienten, mit einer bettseitigen Bildgebung zusammenführt und so eine exakte Diagnose ermöglicht.

18.06.2018 | Neurologische Diagnostik | CME | Ausgabe 7/2018

CME: Bedeutung der molekularen Bildgebung in der Diagnostik von Demenz

Zwar können Demenzerkrankungen derzeit nicht geheilt werden. Dennoch müssen sie früh diagnostiziert werden. Dieser Beitrag legt die Relevanz der neuen molekularen Verfahren in der Diagnostik von Demenzerkrankungen dar.

Test Yourself

MRT-Kolloquium

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

27.06.2018 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Strahlentherapie: Das Wichtigste zu Zielvolumenkonzepten

Je besser die Bildgebung ist, umso verlässlicher lässt sich bei einer strahlentherapeutischen Behandlung der Tumor lokalisieren. Unsere umfassende Übersicht bringt Ihnen die wichtigsten bildgebenden Grundlagen zu Zielvolumenkonzepten näher und macht Sie fit für die Bestrahlungsplanung!

12.06.2018 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Nebenwirkungen nach Strahlentherapie in der Bildgebung

Radiotherapie hat zwei Effekte: den gewünschten auf das Tumorgewebe und den negativen auf das benachbarte Normalgewebe. Wie Sie radiogene Normalgewebsveränderungen in den verschiedenen Organsystemen erkennen, bündelt diese Übersicht in Bild und Text.

28.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Wann ist die fetale MRT gefragt?

Die wichtigste pränatale Diagnostik stellt die Ultraschalluntersuchung dar, oft in Kombination mit der Dopplersonographie. Doch bei fetalen Pathologien, wie ZNS-Anomalien oder thorakalen Fehlbildungen, kommt sie an ihre technischen Grenzen. Eine gute Ergänzung stellt dann die MRT dar.

04.05.2018 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Einsatz der CEUS in der Lymphknotendiagnostik

CEUS steht in seiner diagnostischen Wertigkeit gleichauf mit anderen Ultraschallverfahren. Während sie in der Primärdiagnostik bei peripheren Lymphknoten ihren Wert insbesondere bei der Frage nach den vitalen Tumoranteilen hat, gewinnt die Methode v. a. in der Charakterisierung abdomineller Lymphome an Bedeutung.

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Meistgelesene Bücher aus der Radiologie

2016 | Buch

Medizinische Fremdkörper in der Bildgebung

Thorax, Abdomen, Gefäße und Kinder

Dieses einzigartige Buch enthält ca. 1.600 hochwertige radiologische Abbildungen und Fotos iatrogen eingebrachter Fremdmaterialien im Röntgenbild und CT.

Herausgeber:
Dr. med. Daniela Kildal

2011 | Buch

Atlas Klinische Neuroradiologie des Gehirns

Radiologie lebt von Bildern! Der vorliegende Atlas trägt dieser Tatsache Rechnung. Sie finden zu jedem Krankheitsbild des Gehirns Referenzbilder zum Abgleichen mit eigenen Befunden.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. Jennifer Linn, Prof. Dr. med. Martin Wiesmann, Prof. Dr. med. Hartmut Brückmann

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