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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Seit Frühjahr 2020 führten die weitreichenden Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie auch zu einer Reduktion der Arzt-Patienten-Kontakte im ambulanten Versorgungsbereich. Telemedizinische Anwendungen werden zunehmend eine Möglichkeit darstellen, die Patientenversorgung unter Infektionsschutzmaßnahmen effizient zu gewährleisten. Auch in der Allergologie können telemedizinische wie digitale Anwendungen den klinischen Alltag deutlich erleichtern. Die mit der Implementierung digitaler Strategien verbundenen technischen und rechtlichen Hürden müssen hierfür jedoch generell überwunden werden.
Praktischer Leitfaden zum Einsatz telemedizinischer Anwendungen bei der Betreuung von Allergiepatienten
Ein Positionspapier des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (AeDA)
Verfasst von
Stephanie Dramburg
Uso Walter
PD Dr. med. Sven Becker
Ingrid Casper
Dr. Stefani Röseler
Astrid Schareina
Holger Wrede
Prof. Dr. med. Ludger Klimek
Eine 31-jährige, ansonsten gesunde Frau stellte sich in der Kopf- und Halschirurgie mit einer progredient zunehmenden Raumforderung im linken Unterkieferbereich vor. In der Vorgeschichte war ein pleomorphes Adenom reseziert worden. Worum könnte es sich dieses Mal handeln?
Bei Notfallpatienten mit RAASi(Renin-Angiotensin-Aldosteron-Inhibitor)-bedingtem Angioödem sagten in einer retrospektiven Studie drei Faktoren einen schweren Verlauf vorher. Der wichtigste: ein Larynxödem.
Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.
Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie als Behandlerin oder Behandler aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.