Zum Inhalt

Schwere akzidentelle Hypothermie

Behandlung mithilfe eines intravaskulären Katheters zum Temperaturmanagement

Erschienen in:

Zusammenfassung

Bei der schweren akzidentellen Hypothermie gibt es verschiedene Möglichkeiten der Wiedererwärmung. Im vorgestellten Fall konnte ein intravaskuläres Temperaturmanagementsystem erfolgreich eingesetzt werden, das im klinischen Alltag zur therapeutischen Hypothermie im Rahmen der Postreanimationsbehandlung eingesetzt wird. Bei der behandelten Patientin lag die initiale Körpertemperatur bei etwa 26,7 °C. Mit der beschriebenen Methodik war eine kontrollierte und komplikationslose Wiedererwärmung mit einer maximalen Rate von 1 °C pro Stunde möglich.
Titel
Schwere akzidentelle Hypothermie
Behandlung mithilfe eines intravaskulären Katheters zum Temperaturmanagement
Verfasst von
Dr. S. Allgäuer
F. Pieper
H. Mahrholdt
Publikationsdatum
26.04.2017
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin / Ausgabe 8/2017
Print ISSN: 2193-6218
Elektronische ISSN: 2193-6226
DOI
https://doi.org/10.1007/s00063-017-0291-z
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet AINS

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?

Auf körperliche Fixierung lässt sich oft verzichten

Bei erwachsenen, mechanisch beatmeten kritisch Kranken führt der Verzicht auf eine dauerhafte körperliche Fixierung im Vergleich zur routinemäßigen Anwendung von Handgelenkriemen nicht zu mehr Tagen mit Delirium oder Koma. Zu diesem Ergebnis kommt eine französische Studie.

Im Notfall "Kopfschmerzen" mit Augenultraschall schneller zur Diagnose

Bei Kopfschmerzen unklarer Ursache kann eine okuläre Sonografie früh Hinweise auf einen erhöhten Hirndruck liefern und damit die Entscheidung für eine Lumbalpunktion erleichtern. Bei einer 37-jährigen Frau führte diese zur Diagnose einer Varizella-zoster-Meningitis.

Podcast

Warum wir mehr Peritonealdialysen durchführen sollten

Die Peritonealdialyse wird in Deutschland noch selten genutzt, bietet aber unterschätzte Vorteile: mehr Selbstbestimmung, mehr Lebensqualität, schonender für den Kreislauf. Warum wird sie trotzdem so wenig eingesetzt? Expertin Dr. Grit Esser erklärt, was hinter der Bauchfelldialyse steckt, wie Betroffene informierte Entscheidungen treffen können und worauf Hausärztinnen und Hausärzte achten sollten.

Zeitschrift für Allgemeinmedizin, DEGAM

e.Med Anästhesiologie - Alles drin für Ihr Fortbildungsziel ​ (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit unserem e.Med Abo Anästhesiologie haben Sie jederzeit Zugriff auf aktuelles, ​praxisnahes Fachwissen – kompakt und einfach verfügbar. Jetzt CME-Punkte bequem online sammeln.

Update AINS

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Eiswürfel/© photos.com PLUS, Vater recherchiert am Smartphone/© Elnur / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Intensivstation/© Tyler Olson / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Lumbalpunktion/© Felipe Caparrós / stock.adobe.com, ZFA TALKS - Peritonealdialyse/© (M) Jakovo / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell) Logo: Springer Medizin Verlag GmbH, e.Med Anästhesiologie