Zum Inhalt

The effects of head posture on nerve conduction studies in patients with ankylosing spondylitis

  • 10.07.2019
  • Original article
Erschienen in:

Abstract

Ankylosing spondylitis (AS) is a chronic inflammatory disease which effects cervical posture of patients. The aim of this study was to evaluate AS patients according to the degree of cervical disorder and was evaluate them electrophysiologically, functionality, and disease parameters. Our study comprised 64 AS patients and 30 healthy controls. The head posture of patients was evaluated by craniovertebral angle (CVA) measurement. Nerve conduction of bilateral median, radial, ulnar, and medial antebrachial cutaneous (MAC) nerves were studied in all patients. The most important nerve conduction differences in AS patients who have severe forward head posture (FHP) were decrease in sensory nerve action potential (SNAP) amplitude and compound muscle action potential amplitudes of median nerves, a decrease in the SNAP amplitude of ulnar nerves, a delay in the F response latency of ulnar nerves, and prolongation in the SNAP latency of the MAC nerve. The FHP disorder that develops in AS patients may have electro physiological effects, similar to those of thoracic outlet syndrome In addition, the functional status of these patients is worsened as severity of FHP increases.
Titel
The effects of head posture on nerve conduction studies in patients with ankylosing spondylitis
Verfasst von
Secil Pervane-Vural
Basak Mansiz-Kaplan
Barış Nacir
Burcu Duyur-Cakit
Esma Ceceli
Hakan Genç
Publikationsdatum
10.07.2019
Verlag
Springer International Publishing
Erschienen in
Acta Neurologica Belgica / Ausgabe 3/2020
Print ISSN: 0300-9009
Elektronische ISSN: 2240-2993
DOI
https://doi.org/10.1007/s13760-019-01186-4
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Kompaktes Leitlinien-Wissen Neurologie (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit medbee Pocketcards schnell und sicher entscheiden.
Leitlinien-Wissen kostenlos und immer griffbereit auf ihrem Desktop, Handy oder Tablet.

Neu im Fachgebiet Neurologie

Als Kind pummelig, als Erwachsener geistig weniger flexibel

Wer bereits in der Kindheit oder Jugend ein ungünstiges kardiovaskuläres Risikoprofil aufweist, muss im jungen Erwachsenenalter mit kognitiven Nachteilen rechnen.

Gesunder Lebensstil bei Parkinson essenziell

Wie sehr Menschen mit Parkinson von körperlicher Aktivität, mediterraner Ernährung und Entspannungsübungen profitieren, zeigt ein Review im Fachblatt „Lancet“. Betroffene können mit entsprechenden Maßnahmen eine deutlich verbesserte Lebensqualität erreichen.

RNA-basierte CAR-T-Zell-Therapie hält Myasthenie in Schach

Eine gegen BCMA gerichtete Therapie mit CAR-T-Zellen kann eine schwere Myasthenia gravis über ein Jahr hinweg gut kontrollieren. Der RNA-basierte Ansatz verursacht zudem kaum Nebenwirkungen, erfordert aber sechs wöchentliche Infusionen.

Demenzrisiko: Keine Angst vor fettem Käse!

  • 14.01.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Wer sich täglich ein Stück fetten Käse gönnt oder auf fette Sahne schwört, darf sich über ein vermindertes Demenzrisiko freuen. Dass Milchfett vor Demenz schützt, lässt sich daraus allerdings nicht unbedingt schließen.

Update Neurologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Untersuchung eines adipösen Kindes/© Colourbox (Symbolbild mit Fotomodell), Senior mit Parkinson hält den Löffel mit zwei Händen/© MarianVejcik / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Störung der Lidhebung bei Myasthenia gravis/© Alessandro Grandini / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Person hält ein Glas Milch in beiden Händen/© Africa Studio / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)