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01.12.2014 | Original Article | Ausgabe 12/2014

Neurological Sciences 12/2014

The higher prevalence of non-right handers among patients with restless leg syndrome

Zeitschrift:
Neurological Sciences > Ausgabe 12/2014
Autoren:
Shadi Ghourchian, Parviz Bahrami

Abstract

Restless leg syndrome (RLS) is a common disorder described as an urge to move the legs. Dopamine, the main neuro-transmitter in the pathophysiology of RLS, is likely related to the development of brain laterality and human handedness. We aimed to compare the prevalence of RLS in right and non-right handers. A checklist including Edinburgh questioner for handedness, questions for RLS diagnosis and basic characteristics was filled out by a sample of population. The exclusion criteria included prolonged use of dopaminergic or psychologic drugs and having diseases with similar symptoms to RLS. The frequency of non-right handers in RLS patients was compared with the controls by Chi square test. P value less than 0.05 was considered significant. 164 persons were divided into RLS patients (69) and non-RLS controls (95). There was no significant difference between demographic characteristics. The prevalence of non-right handers in RLS patients was significantly more than non-RLS controls (P: 0.03). Our finding regarding the higher prevalence of non-right handers in RLS patients needs more justifications based on neuroscientists’ guides. RLS as a disease in which dopaminergic system involves is highly assumed to be linked with handedness. This is just a hypothesis that impaired modulation of immune system in left handers may be accompanied with lower dopamine levels in RLS.

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