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06.01.2018 | Review Article | Ausgabe 3/2018

Metabolic Brain Disease 3/2018

The role of tryptophan metabolism in postpartum depression

Zeitschrift:
Metabolic Brain Disease > Ausgabe 3/2018
Autoren:
Kai-Ming Duan, Jia-Hui Ma, Sai-Ying Wang, ZhengDong Huang, YingYong Zhou, HeYa Yu

Abstract

The Postpartum depression (PPD) is the most common postpartum psychiatric disorder, afflicting approximately 10%–20% of new mothers. Clinical symptoms of the PPD include depressive disorder, agitation, insomnia, anxiety and confusion, resulting in an increase in suicidal tendencies, thereby having significant impacts on the puerpera, newborn and their family. A growing body of data indicate a role for alterations in tryptophan metabolism in the PPD. The metabolism of tryptophan produces an array of crucial factors that can differentially regulate key physiological processes linked to the PPD. Importantly, an increase in stress hormones and immune-inflammatory activity drives tryptophan to the production of neuroregulatory kynurenine pathway products and away from the serotonin and melatonin pathways. This links the PPD to other disorders of depressed mood, which are classically associated with decreased serotonin and melatonin, coupled to increases in kynurenine pathway products. Several kynurenine pathway products, such as kynurenic acid and quinolinic acid, can have neuroregulatory effects, with consequences pathological underpinnings of the PPD. The current article reviews the role of alterations in tryptophan metabolism in the PPD.

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