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11.12.2015 | Clinical Report | Ausgabe 2/2016

Journal of Anesthesia 2/2016

The utility of anatomic diagnosis for identifying femoral nerve palsy following gynecologic surgery

Zeitschrift:
Journal of Anesthesia > Ausgabe 2/2016
Autoren:
Tatsunori Watanabe, Masayuki Sekine, Takayuki Enomoto, Hiroshi Baba

Abstract

We describe a case in which an anatomic diagnosis was useful for diagnosing and estimating the cause of femoral nerve palsy following gynecologic surgery. A 49-year-old female received general and epidural anesthesia for radical ovarian cancer surgery. Although injection pain was noted in the left medial shin with 1 % mepivacaine administered as a test dose, the catheter was left indwelling because it improved her symptoms. The surgery, which lasted 195 min, was performed in the lithotomy position, and a self-retained retractor was used to gain a good surgical field. Postoperatively, the patient complained of difficulty in stretching her knee joint and left lower limb paresthesia that did not improve after stopping continuous epidural administration. A spinal cord injury related to epidural anesthesia was suspected because the sites of sensory impairment and epidural injection pain were the same; however, the patient had greater weakness of the quadriceps muscle than the iliopsoas, and no other muscle weakness was observed. These findings and previous reports suggest that her femoral nerve palsy was caused by compression of the inguinal ligament from the self-retaining retractor and lithotomy position. Twenty months after surgery, her muscle strength had fully recovered.

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