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12.05.2020 | Leitthema | Ausgabe 6/2020

Zeitschrift für Rheumatologie 6/2020

Therapie der Riesenzellarteriitis: Was ist in der Pipeline?

Zeitschrift:
Zeitschrift für Rheumatologie > Ausgabe 6/2020
Autoren:
Prof. Dr. med. J. U. Holle, F. Moosig
Wichtige Hinweise

Redaktion

B. Hellmich, Kirchheim-Teck
F. Moosig, Neumünster

Zusammenfassung

Glukokortikoide (GC) stellen die Standardtherapie in der Remissionsinduktion und -erhaltung der Riesenzellarteriitis (RZA) dar. Additive immunsuppressive Therapien werden bisher nur in bestimmten Situationen empfohlen (z. B. bei Refraktärität, Rezidiven und GC-induzierten Nebenwirkungen). Über viele Jahre stand Methotrexat (MTX) als klassische GC-einsparende Therapie zur Verfügung. Mittlerweile gilt Tocilizumab als Mittel der Wahl zur GC-Einsparung, welches das erste für die Riesenzellarteriitis zugelassene Biologikum ist. Langzeitdaten über 3 Jahre hinaus fehlen jedoch. Zurzeit werden weitere vielversprechende bDMARDs („biological disease modifying antirheumatic drug“) und tsDMARDs („targeted synthetic disease modifying antirheumatic drug“) in RCTs („randomized controlled trial“) untersucht, die möglicherweise zukünftig dazu beitragen können, zusätzliche effektive GC-einsparende Optionen in der Therapie der RZA zu bieten und eine additive steroideinsparende Medikation als therapeutischen Standard zu etablieren. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über aktuelle Therapiestudien der RZA.

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