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Therapieverfahren in der Augenheilkunde

Die Hornhaut als Indikator für Systemerkrankungen

Limbusdermoid im Rahmen eines Goldenhar-Syndroms

Die Kornea ist nicht nur das Fenster zum Auge, sondern u. U. auch zum gesamten Organismus: An der Hornhaut können sich zahlreiche Systemerkrankungen manifestieren, mitunter auch als erstes Zeichen des Allgemeinleidens. Eine Übersicht zu Differenzialdiagnosen und Therapie.

Serie „Das kleine 1 × 1 der Kontaktallergene“ — Teil 11

Kontaktallergien durch Ophthalmika sicher diagnostizieren

Allergisches Kontaktekzem periorbital

Ophthalmologische Lokaltherapeutika können neben irritativen Effekten auch kontaktallergische Reaktionen hervorrufen. Bei der allergologischen Diagnostik besteht dann häufig eine Diskrepanz zwischen der eindeutig positiven Anamnese und einem (falsch-)negativen Epikutantest. Testmodifikationen können helfen. 

CME-Fortbildungsartikel

04.01.2021 | Augenverletzungen | CME | Ausgabe 1/2021 Open Access

Management der posttraumatischen Bulbushypotonie

Die Bulbushypotonie nach Trauma (3 % nach Bulbuskontusion, 50–74 % nach offener Augenverletzung) kann schwere sekundäre Schäden des Bulbus zur Folge haben. Neben Hornhautfalten, Ziliarkörper- und Aderhautabhebung, Stauungspapille e vacuo und …

23.10.2020 | Glaukom | CME | Ausgabe 11/2020

Risikofaktoren für das Offenwinkelglaukom und Empfehlungen zur Glaukomfrüherkennung

Offenwinkelglaukome sind eine Gruppe chronisch progredienter Optikusneuropathien mit gonioskopisch offenem Kammerwinkel. Sie stellen eine der Hauptursachen für Sehbehinderung und Blindheit in den Industrieländern dar. Im Rahmen dieses Beitrags …

01.10.2020 | Pädiatrische Augenheilkunde | CME | Ausgabe 10/2020

Behandlung der kongenitalen und frühkindlichen Katarakt

Der erfolgreiche Ausgang einer Behandlung der Linsentrübung im Säuglings- und Kindesalter hängt von vielen Faktoren ab. Von Bedeutung ist, dass die Therapie in eine Phase fällt, in der weder das Auge, noch die Sehbahn und der visuelle Kortex …

28.05.2020 | Ödeme | CME | Ausgabe 6/2020

Pseudophakes zystoides Makulaödem

Das pseudophake zystoide Makulaödem (PZMÖ) ist noch immer einer der häufigsten Gründe für eine Visusminderung nach Kataraktoperation. Ein klinisches PZMÖ tritt nach anfänglicher Visusbesserung 2 bis 10 Wochen postoperativ in 1–2 % mit einer …

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