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Therapieverfahren in der Augenheilkunde

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

14.01.2021 | Pädiatrische Augenheilkunde | CME | Ausgabe 2/2021

MDVI-Patienten – „multiply disabled, visually impaired“

Zur Situation von Kind, Eltern und Augenarzt bei mehrfachbehinderten, sehgeschädigten Kindern

Die funktionale visuelle Wahrnehmung trägt zur Entwicklung des Kindes wesentlich bei und besteht aus weit mehr als nur der Sehschärfe und dem Gesichtsfeld. Sie umfasst die kognitive Betrachtung und Bewertung der Stimuli und läuft über die …

Autoren:
Prof. Dr. Barbara Käsmann-Kellner, Berthold Seitz

04.01.2021 | Augenverletzungen | CME | Ausgabe 1/2021 Open Access

Management der posttraumatischen Bulbushypotonie

Die Bulbushypotonie nach Trauma (3 % nach Bulbuskontusion, 50–74 % nach offener Augenverletzung) kann schwere sekundäre Schäden des Bulbus zur Folge haben. Neben Hornhautfalten, Ziliarkörper- und Aderhautabhebung, Stauungspapille e vacuo und …

Autoren:
Prof. Dr. med. Arne Viestenz, Andrea Huth, Jens Heichel, Berthold Seitz

23.10.2020 | Glaukom | CME | Ausgabe 11/2020

Risikofaktoren für das Offenwinkelglaukom und Empfehlungen zur Glaukomfrüherkennung

Offenwinkelglaukome sind eine Gruppe chronisch progredienter Optikusneuropathien mit gonioskopisch offenem Kammerwinkel. Sie stellen eine der Hauptursachen für Sehbehinderung und Blindheit in den Industrieländern dar. Im Rahmen dieses Beitrags …

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. Alexander K. Schuster, Felix M. Wagner, Norbert Pfeiffer, Esther M. Hoffmann

01.10.2020 | Pädiatrische Augenheilkunde | CME | Ausgabe 10/2020

Behandlung der kongenitalen und frühkindlichen Katarakt

Der erfolgreiche Ausgang einer Behandlung der Linsentrübung im Säuglings- und Kindesalter hängt von vielen Faktoren ab. Von Bedeutung ist, dass die Therapie in eine Phase fällt, in der weder das Auge, noch die Sehbahn und der visuelle Kortex …

Autor:
Prof. Dr. Wolf A. Lagrèze

28.05.2020 | Ödeme | CME | Ausgabe 6/2020

Pseudophakes zystoides Makulaödem

Das pseudophake zystoide Makulaödem (PZMÖ) ist noch immer einer der häufigsten Gründe für eine Visusminderung nach Kataraktoperation. Ein klinisches PZMÖ tritt nach anfänglicher Visusbesserung 2 bis 10 Wochen postoperativ in 1–2 % mit einer …

Autoren:
Viola Radeck, David Märker, Philipp Prahs, Prof. Dr. Horst Helbig, Lothar Krause

14.04.2020 | Erkrankungen des Glaskörpers | CME | Ausgabe 5/2020

Degenerative Glaskörpertrübungen

Degenerative Glaskörpertrübungen (auch als Myodesopsie bezeichnet) können dauerhafte und relevante Sehbeeinträchtigungen verursachen. Mit dem Verfahren der Neodym-YAG-Laser-Vitreolyse steht eine alternative Behandlungsmöglichkeit zur …

Autoren:
Prof. Dr. med. Steffen Schmitz-Valckenberg, Karl Brasse, Hans Hoerauf

30.01.2020 | Lasertherapie in der Augenheilkunde | CME | Ausgabe 2/2020

Retinale Lasertherapie – Fehler vermeiden

Auch in der Ära der intravitrealen Injektionstherapien (IVOM) zur Behandlung retinaler Erkrankungen wie der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), der proliferativen diabetischen Retinopathie (DR) und des diabetischen Makulaödems (DME) sowie …

Autoren:
FEBO, MBA Prof. Dr. med. Carsten Framme, Hans Hoerauf, Joachim Wachtlin, Ingo Volkmann, Martin Bartram, Bernd Junker, Nicolas Feltgen

08.01.2020 | Erkrankungen der Hornhaut | CME | Ausgabe 1/2020

Anteriore virale Uveitis

Klinik, diagnostisches Vorgehen und Behandlungsoptionen

Viren stellen eine bedeutende Ursache infektassoziierter intraokularer Entzündung dar. Dies trifft auch für die akute anteriore Uveitis (AAU) als häufigste Form der intraokularen Entzündung zu. Insbesondere Viren aus der Herpesgruppe kommen in …

Autoren:
Matthias Lenglinger, Dominika Pohlmann, FEBO Prof. Dr. med. Uwe Pleyer

20.11.2019 | Erkrankungen der Netzhaut | CME | Ausgabe 12/2019

„White-dot-Syndrome“

Grundlagen, Diagnostik und Therapie

Die White-dot-Syndrome umfassen eine Gruppe von Erkrankungen, die durch gelb-weißliche oder gräuliche Herde in der äußeren Netzhaut, dem retinalen Pigmentepithel und der Aderhaut, charakterisiert sind. Sowohl klinisch als auch wissenschaftlich …

Autoren:
Dr. med. Dominika Pohlmann, Sibylle Winterhalter, Uwe Pleyer

22.10.2019 | Erkrankungen der Lider | CME | Ausgabe 11/2019

Floppy-Eyelid-Syndrom

Ein häufig unterdiagnostiziertes Krankheitsbild mit interdisziplinärer Bedeutung

Das Floppy-Eyelid-Syndrom (FES) ist ein häufiges, aber unterdiagnostiziertes Krankheitsbild. Das klinische Erscheinungsbild umfasst ein extrem schlaffes, gummiartig vergrößertes Lid mit einem ausgeprägten hyperelastischen Tarsus. Bereits auf …

Autoren:
Dr. U. Löw, G. Schießl, C. Spira-Eppig, B. Seitz

01.08.2019 | Erkrankungen der Hornhaut | CME | Ausgabe 8/2019

Neurotrophe Keratopathie

Grundlagen, Diagnostik und Therapie

Korneale Nerven sind für die Rezeption von Schmerz, Temperatur und Berührung verantwortlich und leisten einen wichtigen Bestandteil zur Homöostase der Augenoberfläche. Bei Minderung der kornealen Innervation können sich degenerative Veränderungen …

Autoren:
Stefan Mergler, Tina Dietrich-Ntoukas, FEBO Prof. Dr. med. Uwe Pleyer

28.06.2019 | Neuroradiologie | CME | Ausgabe 7/2019

Neuroradiologie in der Augenheilkunde

Erkrankungen des visuellen Systems haben ihren Ursprung mitunter in Bereichen, die einer ophthalmologischen Untersuchung nur unzureichend bzw. nicht direkt zugänglich sind. Zur weiteren Abklärung werden regelmäßig schnittbilddiagnostische …

Autoren:
M.Sc. Univ.-Prof. Dr. med. Marc A. Brockmann, Dr. med. Heike M. Elflein

17.04.2019 | Dermatologische Diagnostik | CME | Ausgabe 5/2019

Die Hornhaut als Indikator für Systemerkrankungen

Die Kornea ist nicht nur das Fenster zum Auge, sondern u. U. auch zum gesamten Organismus: An der Hornhaut können sich zahlreiche Systemerkrankungen manifestieren, mitunter auch als erstes Zeichen des Allgemeinleidens. Eine Übersicht zu Differenzialdiagnosen und Therapie.

Autoren:
Prof. Dr. J. M. Rohrbach, Prof. Dr. W. Lisch, Prof. Dr. B. Seitz

29.10.2018 | Allergologie in der HNO-Heilkunde | Im Fokus | Ausgabe 7/2018

Kontaktallergien durch Ophthalmika sicher diagnostizieren

Ophthalmologische Lokaltherapeutika können neben irritativen Effekten auch kontaktallergische Reaktionen hervorrufen. Bei der allergologischen Diagnostik besteht dann häufig eine Diskrepanz zwischen der eindeutig positiven Anamnese und einem (falsch-)negativen Epikutantest. Testmodifikationen können helfen. 

Autoren:
Dr. Burkhard Kreft, Johannes Wohlrab

25.07.2018 | Augenbeteiligung bei Allgemeinkrankheiten | CME | Ausgabe 11/2018

Die Hornhaut als Indikator für Systemerkrankungen

An der Hornhaut können sich zahlreiche Systemerkrankungen manifestieren. Die korneale Manifestation ist mitunter das erste Zeichen des Allgemeinleidens. Sie äußert sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise wie z. B. in einer peripheren …

Autoren:
Prof. Dr. J. M. Rohrbach, Prof. Dr. W. Lisch, Prof. Dr. B. Seitz

21.10.2016 | Therapieverfahren in der Augenheilkunde | Medizin aktuell | Ausgabe 11/2016

Bildgebung der Lamina cribrosa zur Frühdiagnostik des Glaukoms

Innovative Konzepte der ARVO 2016

Die Untersuchung der Lamina cribrosa ermöglicht ein besseres Verständnis des retinalen Ganglienzelltodes beim Glaukom und offenbart neue diagnostische und möglicherweise auch therapeutische Optionen. Wir stellen eine Auswahl der innovativsten Zukunftsthemen im Bereich der Lamina cribrosa beim Glaukom vor.

Autoren:
J. Matlach, N. Pfeiffer, PD Dr. V. Prokosch-Willing

05.09.2016 | Therapieverfahren in der Augenheilkunde | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Chirurgische Optionen vor und nach Trabektomchirurgie

Einfluss von Voroperationen, Möglichkeiten der Revisionschirurgie und Komplikationsmanagement

Das Trabektom ist eine relativ junge Operationsmethode. Technisch gesehen handelt es sich um eine Trabekulotomie ab interno durch eine elektrochirurgische Abtragung des Trabekelmaschenwerkes. In der vorliegenden Arbeit sollen die chirurgischen Revisionsmöglichkeiten vor und nach Trabektomchirurgie dargestellt werden.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. R. A. Widder, T. S. Dietlein

19.07.2016 | Lasertherapie in der Augenheilkunde | Leitthema | Ausgabe 8/2016

Intraoperative optische Kohärenztomographie bei hornhaut- und glaukomchirurgischen Eingriffen

Die optische Kohärenztomographie (OCT) ist der klinische Goldstandard zur Beurteilung von Strukturen des vorderen und hinteren Augenabschnittes. Seitdem OCT-Geräte in Operationsmikroskope integriert wurden, steht diese Technik auch intraoperativ zur Verfügung. 

Autoren:
Dr. S. Siebelmann, B. Bachmann, A. Lappas, T. Dietlein, M. Hermann, S. Roters, C. Cursiefen, P. Steven

01.07.2016 | Therapieverfahren in der Augenheilkunde | Leitthema | Ausgabe 8/2016

Intraoperative Echtzeit-OCT in der Makulachirurgie

Die Spektral-Domänen optische Kohärenztomographie (SD-OCT) ist für die perioperative Diagnostik in der chirurgischen Therapie von Erkrankungen des vitreomakulären Interface von zentraler Bedeutung.

Autoren:
Prof. Dr. L.-O. Hattenbach, C. Framme, B. Junker, A. Pielen, H. Agostini, M. Maier

28.06.2016 | Diabetes in der Hausarztpraxis | CME | Ausgabe 7/2016

CME: Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Diabetische Retinopathie

2. Auflage der NVL zur Therapie der diabetischen Retinopathie

Die aktualisierte Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) beinhaltet die konsentierten Empfehlungen zur Prävention und Behandlung von Netzhautkomplikationen bei Diabetes. Daten zur Epidemiologie zeigen eine Prävalenz der diabetischen Retinopathie bei Typ-2-Diabetes von 9–16 % und bei Typ-1-Diabetes von 24–27 %.

Autoren:
Prof. Dr. F. Ziemssen, K. Lemmen, B. Bertram, H. P. Hammes, H. Agostini

20.06.2016 | Pädiatrische Augenheilkunde | Leitthema | Ausgabe 8/2016

Intraoperative optische Kohärenztomographie bei Narkoseuntersuchungen von Säuglingen und Kleinkindern

Narkoseuntersuchungen von Kindern sind notwendig, um die Entwicklung einer Amblyopie zu vermeiden. Ihre Aussagekraft ist allerdings oftmals durch den Mangel an State-of-the-Art-Diagnostik, wie z. B. der optischen Kohärenztomographie (OCT), eingeschränkt.

Autoren:
Dr. S. Siebelmann, B. Bachmann, A. Lappas, T. Dietlein, P. Steven, C. Cursiefen

15.02.2016 | Therapieverfahren in der Augenheilkunde | Originalien | Ausgabe 7/2016

Intravitreales Dexamethason-Implantat zur Behandlung des persistierenden postoperativen Makulaödems nach Vitrektomie

Für die Behandlung des persistierenden zystoiden Makulaödems (CMÖ) nach Vitrektomie existieren gegenwärtig keine einheitlichen Therapiekonzepte. Ziel der vorliegenden retrospektiven, multizentrischen Studie war es, die Wirksamkeit eines Dexamethason-Implantats zur Behandlung des CMÖ in vitrektomierten Augen zu untersuchen.

Autoren:
Prof. Dr. L.-O. Hattenbach, C. Kuhli-Hattenbach, C. Springer, J. Callizo, H. Hoerauf
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